VW Golf Cabrio I Der Klassiker mit Bügel

Als vor 32 Jahren das erste VW Golf Cabrio erschien, hatte die Generation-Golf ihr Glück gefunden. "Erdbeerkörbchen" wurde das Auto wegen des großen Überrollbügels genannt. Ehe der bügellose Nachfolger auf die Straßen kommt, waren wir noch mal mit dem Klassiker auf Tour.
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VW Golf Cabrio I: Ein "Erdbeerkörbchen" wie gemalt, in knalligem Rot und mit dem Original-Überrollbügel über dem Innenraum, der der Auslöser für den Spitznamen war.

Foto: Tom Grünweg
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Rekordhalter: Mit knapp 390.000 Exemplaren ergatterte das VW Golf Cabrio I den Titel "meistproduziertes Cabrio der Welt". Heute gilt der Klassiker als gefragter Youngtimer. Ordentliche Autos gibt es bereits ab 2000 Euro.

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Spröder Charme: So sah es aus, das Cockpit des Golf in den achtziger Jahren. Man kann es sich heute nicht mehr vorstellen, aber damals galten diese ungelenken Formen tatsächlich als schick.

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Hohe Krempe: Wie der Vorgänger dieses Autos, das VW Käfer Cabrio, ergab sich auch beim Golf Cabrio eine dicke Kante, sobald das Verdeck geöffnet war.

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Kleine Luke: In diese Höhle passte ein Gepäckvolumen von 220 Liter, doch das Beladen durch die kleine Öffnung war nicht einfach.

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Mütze auf: Das Stoffdach des VW Golf Cabrio I galt als unproblematisch. Allerdings musste es von Hand geöffnet und geschlossen werden, und alles in allem konnten dabei schon fünf Minuten vergehen.

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Cabrio-Familie: Auf das VW Käfer Cabrio (hinten rechts) folgte 1979 das Golf Cabrio der ersten Generation (hinten links) und im Jahr 1993 trat die zweite Golf-Cabrio-Generation (im Bild vorn) an, die bis 2002 gebaut wurde.

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Ohne Bügel: Das war der Prototyp des ersten Golf Cabrios aus dem Jahr 1976, der heute im Werksmuseum der Firma Karmann steht, die neben dem Käfer Cabriolet auch die offenen Modelle des Golf baute.

Foto: Tom Grünweg
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