Porteste in Washington D.C. Nie wieder!

Sie nennen sich "Generation Columbine", Metalldetektoren vor der Schule gehören für sie zum Alltag. Zehntausende Schüler wollen das nicht länger hinnehmen und fordern eine Verschärfung der Waffengesetze.
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Wie tot lagen Dutzende Schüler am Montag vor dem Weißen Haus in Washington D.C.

Foto: Zach Gibson/ Getty Images
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Sie fordern schärfere Waffengesetze und kritisieren US-Präsident Donald Trump und die US-Waffenlobby scharf.

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"Angst hat keinen Platz an unseren Schulen", skandierten die Schüler und Studenten.

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Sie sind nicht allein: In sozialen Netzwerken verabreden sich derzeit Zehntausende Jugendliche zu Protestmärschen.

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Einer soll am 20. April stattfinden. Es ist der Jahrestag des Amoklaufs an der Columbine High School von 1999. Amerikas Schulen galten danach plötzlich als nicht mehr sicher. Metalldetektoren und "safety drills" gehören seither selbst an Grundschulen zur Routine.

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Nach jüngsten Berechnungen der "New York Times" stellen Amerikaner etwa 4,4 Prozent der Weltbevölkerung, ihnen gehören inzwischen aber 42 Prozent aller Schusswaffen auf der Erde. 2017 erreichte die Waffengewalt in den USA ein besonderes Ausmaß: Fast 16.000 Menschen starben durch Schusswaffen, rund doppelt so viele wurden verletzt.

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