Mögliche Investorenbeteiligung Das Geld liegt auf der Wasserstraße

Die Beteiligung privater Investoren an öffentlichen Bauvorhaben ist durch Probleme an der A1 erneut in die Kritik geraten. Dennoch könnte das Modell auf deutsche Wasserstraßen ausgeweitet werden.
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Ein Containerschiff auf dem Nord-Ostsee-Kanal bei Kiel: Der Ausbau der Wasserstraße gehört zu einer Reihe von Projekten, bei denen das Bundesverkehrsministerium eine Beteiligung privater Unternehmen erwägt.

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Frachtschiff am Schleusentor des Nord-Ostsee-Kanals in Brunsbüttel: Die Anlage stammt aus dem 19. Jahrhundert und sorgte in der Vergangenheit zum Teil für tagelange Ausfälle.

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Ein mit Getreide beladenes Lastschiff auf dem Stichkanal im Hildesheimer Hafen. Auch der Ausbau dieser Verbindung zum Mittellandkanal könnte mithilfe privater Unternehmen erfolgen.

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Stau auf der A1 zwischen Hamburg und Bremen: Das Teilstück wird seit Jahren von einem privaten Konsortium betrieben, das nun den Staat verklagte und mit Insolvenz droht. Der Fall weckt neue Zweifel daran, ob sogenannte öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP) für den Steuerzahler tatsächlich günstiger sind.

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Container-Frachter auf dem Nord-Ostsee-Kanal bei Grünental: Kritiker fürchten, eine Beteiligung privater Investoren am Ausbau der Wasserstraßen würde wegen deren Gewinninteressen früher oder später zu neuen Konflikten führen.

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