Empfängnisverhütung im viktorianischen Zeitalter Annie Besant, angeklagt für ein Aufklärungsbuch Vom Coitus interruptus bis zur Vaginaldusche: Weil sie Tipps zur Empfängnisverhütung veröffentlicht hatte, landete die Britin Annie Besant 1877 in London vor Gericht. Das Urteil war Sieg und Niederlage zugleich. Von Jasmin Lörchner 8 Min Zur Merkliste hinzufügen
Entschädigungsfonds für SED-Opfer »Wir hoffen, dass das leuchtende Beispiel Ikea auch auf Aldi und andere strahlt« Das schwedische Möbelhaus will ehemalige DDR-Zwangsarbeiter mit sechs Millionen Euro entschädigen. Opfervertreter hoffen nach der Entscheidung auf die Beteiligung weiterer deutscher Unternehmen. Doch die zögern. Von Solveig Grothe 5 Min Zur Merkliste hinzufügen
»Trump ist auf Rache aus« Im Bestseller »Das Ende der Geschichte« prophezeite US-Politologe Francis Fukuyama 1992 den Siegeszug der Demokratie. Heute warnt er vor der Zerstörung der liberalen Gesellschaft. Aus Stanford berichtet René Pfister 10 Min Zur Merkliste hinzufügen
Wie high war das Orakel von Delphi? Die Priesterin Pythia prägte mit ihren Vorhersagen die Geschichte der Antike. Bis heute rätselt die Forschung, warum Könige zu ihr pilgerten und auf welchem Trip sie wohl war. Von Martin Pfaffenzeller 10 Min Zur Merkliste hinzufügen
»Das iPhone wird niemals ein Erfolg« Fernsehen? Zu teuer. Eine Reise zum Mond? Unmöglich! Autos? Nur eine Mode. Manch kluger Zeitgenosse lag mit seiner Vorhersage gründlich daneben. Die besten Fehlprognosen. Zusammengestellt von Solveig Grothe 2 Min Zur Merkliste hinzufügen
Habt endlich wieder Mut, groß zu denken! Ein Essay von Ullrich Fichtner Zum Erbe des 20. Jahrhunderts gehört die Abkehr von politischen Würfen und Visionen. Doch ohne große Pläne gelingt am Ende auch das Kleine nicht. Ein Plädoyer für kühnere Ziele. 14 Min Zur Merkliste hinzufügen
Aberglaube rund um Halloween Von Omen, Zeichen und Todesboten Gibt es Zeichen, Omen, Wesen oder Menschen, die die Nähe des Todes vorhersagen können? Heinrich LXIV. Fürst Reuß-Köstritz konnte den Tod riechen, heißt es – eine Gabe, die ihn um 1800 zum Außenseiter machte. Von Frank Patalong 7 Min Zur Merkliste hinzufügen
Wurzeln der Wolfsangst Warum wir das Raubtier fürchten Verehrt, verteufelt, verfolgt: Kaum ein anderes Tier löst seit jeher so starke Gefühle im Menschen aus wie der Wolf. Mit der Rückkehr des Raubtiers wächst die alte Angst. Ist sie begründet? Von Katja Iken 9 Min Zur Merkliste hinzufügen
Unternehmen im Nationalsozialismus Die braune Geschichte des deutschen Mittelstands Nach den großen Konzernen beginnen auch mittlere und kleine Unternehmen mit der Aufarbeitung ihrer Nazivergangenheit. Doch der Großteil schweigt noch immer über das düstere Kapitel, zeigt eine Studie. Von Florian Kistler 6 Min Zur Merkliste hinzufügen
Streit über die Schlacht von El-Alamein Italiens Regierung huldigt Mussolini-Armee Das italienische Verteidigungsministerium würdigt Soldaten des Zweiten Weltkriegs für ihren »Freiheitskampf«. Eine harte Debatte im Land ist die Folge. Dabei geht es um eine Schlacht, die für die Faschisten zum Wendepunkt wurde. Von Jonas Breng 2 Min Zur Merkliste hinzufügen
»Trumps Wille, historische Allianzen zu brechen, ist beängstigend« Die deutsch-amerikanischen Beziehungen überstanden Weltkriege, Finanzkrisen und schlechte Politik. Die Historikerinnen Britta Waldschmidt-Nelson und Jennifer Allen über Tiefs und Hochs in 300 Jahren – und was ihnen Hoffnung macht. Ein Interview von Jonas Breng und Christoph Gunkel 12 Min Zur Merkliste hinzufügen
Amerikaner, die Hitler liebten Auch in den USA fand Hitler glühende Verehrer. Mit Hetze, Hitlergruß und Hakenkreuz eiferten »American Nazis« ihm nach – noch Jahrzehnte nach dem Untergang des NS-Regimes. Von Viola Schenz 10 Min Zur Merkliste hinzufügen
Wilde Dreizehn Am Anfang waren es 13 Familien aus Krefeld und ihr frommer Reiseleiter: Franz Daniel Pastorius lotste die ersten Deutschen nach Amerika, am 6. Oktober 1683 trafen sie ein. Der Start war geprägt von bitterer Armut. Von Christopher Piltz 9 Min Zur Merkliste hinzufügen
»Ich konnte die Dreistigkeit der Deutschen nicht fassen« Unter Lebensgefahr berichteten Journalistinnen wie Sigrid Schultz, Lee Miller und Martha Gellhorn von der Front im Zweiten Weltkrieg. Nach dem Sieg der Alliierten entstand eine ikonische Aufnahme: Miller in Hitlers Badewanne. Von Jasmin Lörchner 16 Min Zur Merkliste hinzufügen
Zeitreise - Der SPIEGEL vor 50 Jahren alle Beiträge Chicken tikka masala statt Brathuhn Nach Pizza, Schweinefleisch süß-sauer und Ćevapčići kam um 1974 eine neue kulinarische Welle aus Fernost nach Deutschland. Von Rainer Lübbert 5 Min Zur Merkliste hinzufügen
Start von SPIEGEL ONLINE vor 30 Jahren Der Online-Urknall Am 25. Oktober 1994 ging der SPIEGEL als weltweit erstes Nachrichtenmagazin ins World Wide Web. Die Website wurde zum Treiber eines Prozesses, der die Medienlandschaft von Grund auf verändern sollte. Von Frank Patalong 12 Min Zur Merkliste hinzufügen
US-Präsidentschaftsrennen 1824 Diese historische Wahl ebnete Trump den Weg Vor 200 Jahren standen die Vereinigten Staaten schon einmal vor einer politischen Schicksalsentscheidung. Das Ergebnis veränderte das Land für immer. Von Jan Krüßmann 7 Min Zur Merkliste hinzufügen
Yuval Harari »KI hat das Potenzial, uns zu versklaven« Starhistoriker Yuval Harari warnt vor totalitären Gefahren durch neue Technologien. Hier sagt der Israeli, warum er künstliche Intelligenz fürchtet – und weshalb er Benjamin Netanyahu für gefährlicher hält als einen Atomkrieg mit Iran. Ein Interview von Jonas Breng 9 Min Zur Merkliste hinzufügen
Familie des Literaturnobelpreisträgers Warum Hemingways Bruder seinen eigenen Inselstaat gründete Vor 60 Jahren nutzte Leicester Hemingway eine Gesetzeslücke und gründete eine neue Nation – auf einem Floß vor Jamaika. Damit führte er auch den US-Imperialismus vor. Von Solveig Grothe 5 Min Zur Merkliste hinzufügen
Geschichte des Islamismus »Die Hamas hat in Deutschland Tradition« Der Aufstieg des radikalen Islam begann in Ägypten – und erreichte in den Siebzigerjahren die Bundesrepublik. Terrorexperte Guido Steinberg erläutert, warum die deutsche Politik darauf nicht reagieren wollte. Von Jonas Breng 7 Min Zur Merkliste hinzufügen
Familienforschung »Auf dem Friedhof las ich meinen eigenen Namen« Der Onkel fiel 1944 als Wehrmachtssoldat im besetzten Frankreich. Unser Autor, vier Jahre später geboren, heißt wie er. Wie geht man mit so einem Erbe um? Eine Nachkriegskinder-Erfahrung. Von Bernhard Kroener 8 Min Zur Merkliste hinzufügen
Nonstop in die USA 1924 Der Traum vom Fliegen ohne Kotztüte Vor hundert Jahren flog der Zeppelin-Kapitän Hugo Eckener erstmals mit Passagieren an Bord von Europa nach Amerika. Die Reise war ein PR-Coup für die Luftfahrtnation Deutschland. Von Peter Littger 6 Min Zur Merkliste hinzufügen
Zeitreise - Der SPIEGEL vor 50 Jahren alle Beiträge Angebliches Armageddon Die Folgen steigender Ölpreise gaben 1974 zwar Anlass zur Sorge. Die vom SPIEGEL erwarteten Horrorszenarien traten aber nie ein. Von Rainer Lübbert 5 Min Zur Merkliste hinzufügen
Trumps historisches Idol Der Erfinder von »America first« Ein Gastbeitrag von Claus Leggewie Der siebte US-Präsident Andrew Jackson war Nationalist und isolierte sein Land im 19. Jahrhundert. Trump sieht ihn als Vorbild. Für den Westen ist das eine Gefahr. 5 Min Zur Merkliste hinzufügen
Geschichte der Vergewaltigung »Die Frau galt als männliches Eigentum« Der Fall Pelicot wurzelt tief im Patriarchat. Historikerin Laura Schettini spricht über toxische Männlichkeit als Motiv für sexuelle Gewalt sowie Hass und Lügen gegen missbrauchte Frauen. Ein Interview von Katja Iken 7 Min Zur Merkliste hinzufügen
DDR-Gründung alle Beiträge Sie ist wieder da Ein Essay von Anne Rabe Am 7. Oktober 1949 wurde die DDR gegründet, vor 34 Jahren ging sie unter. Doch in jüngster Zeit feiert die zweite deutsche Diktatur ein unheilvolles Revival. Das bedroht unsere Demokratie. 16 Min Zur Merkliste hinzufügen
»Der Minderwertigkeits-Komplex ist in vielen Ostdeutschen abgespeichert« Auf der Suche nach Erklärungen für die Wahlergebnisse in Ostdeutschland rätseln viele über den untergegangenen Staat. Doch die ständige Rede vom »anderen Osten« spaltet erst recht, meint die Historikerin Claudia Gatzka. Ein Interview von Sebastian Fischer und Eva-Maria Schnurr 10 Min Zur Merkliste hinzufügen
Mit den Füßen im Osten, mit dem Kopf im Westen Von Sabine Rennefanz Für die offizielle DDR waren die USA der kapitalistische Klassenfeind. Doch die Bürgerinnen und Bürger fanden dort ein Sehnsuchtsland. Unsere Autorin auch. 9 Min Zur Merkliste hinzufügen
Schaffen Sie es in 15 Fragen zum Karl-Marx-Orden? Was verstand man in der DDR unter »Fidels Rache«? Wie viele Menschen machten von Westdeutschland nach Osten rüber? Und was schenkte Staatschef Erich Honecker 1987 dem Panikrocker Udo Lindenberg? Testen Sie Ihr Wissen! Von Katja Iken 2 Min Zur Merkliste hinzufügen
SPIEGEL TV über die Verbrechen der NS-Zeit Leni Riefenstahl, Paradefrau des Nazifilms Als »Reichsfilmregisseurin« inszenierte Leni Riefenstahl Adolf Hitler als Heilsbringer und seine Komplizen als seine Jünger. So trug sie entscheidend dazu bei, den Nationalsozialismus populär zu machen. 27 Min Zur Merkliste hinzufügen
Warum sprinten Frauen hinter Eierspeisen her? Als wäre Kochen nicht schon gefährlich genug: Wieso binden sich diese Damen im britischen Örtchen Olney eine Schürze um und flitzen mit Pfannkuchen durch die Straßen? Ein Bild und seine Geschichte. Von Katja Iken 5 Min Zur Merkliste hinzufügen
Was macht das Baby im Postbeutel? Vielleicht wollten Sie Ihr Kind schon mal auf den Mond schießen. Oder wenigstens zur Oma verschicken – das erledigte zu Beginn der Paketära in den USA der Briefträger. Bis die Post ein Machtwort sprach. Von Katja Iken 5 Min Zur Merkliste hinzufügen
Wird hier etwa Stonehenge gebaut? Der rätselhafte Steinkreis in Südengland soll mehr als 4000 Jahre alt sein. Doch Fotos aus den Fünfzigerjahren lassen anderes vermuten. Sind sie echt? Von Solveig Grothe 5 Min Zur Merkliste hinzufügen
Warum in Jerusalem die Hakenkreuzfahne wehte Die Nazis trugen ihre Symbole in alle Welt – sogar nach Jerusalem. Auch im Palästina der Dreißigerjahre gab es glühende Hitler-Verehrer: Schwäbische Einwanderer gründeten NSDAP-Filialen. Von Solveig Grothe 5 Min Zur Merkliste hinzufügen
Religiöse Überzeugungen in den USA Warum so viele Menschen an ein baldiges Ende der Welt glauben Seit rund 200 Jahren erwarten apokalyptische Sekten in den USA den Weltuntergang. Längst haben die religiösen Fanatiker erheblichen Einfluss in Washington, auch auf Donald Trump. Sie rüsten sich für den Endkampf mit dem Antichrist. Von Frank Thadeusz Zur Merkliste hinzufügen
Zeitreise – Der SPIEGEL vor 50 Jahren Als das Faxgerät die Zukunft war In Deutschland gab es 1974 erst wenige »Fernkopierer«. Den Techkonzernen war jedoch bereits klar, dass sich mit den neuartigen Fax-Apparaten Milliarden verdienen ließen. Von Rainer Lübbert Zur Merkliste hinzufügen
Deutschlandbesuche von US-Staatsoberhäuptern Bei Bush gab es Hirschbraten Manche machten nur Stippvisite, manche ließen sich tagelang in die tiefste Provinz entführen – seit dem Zweiten Weltkrieg betrat jeder US-Präsident einmal deutschen Boden. Eine Reisebegleitung. Von Rafaela von Bredow Zur Merkliste hinzufügen
Historisches Filmdrama Liebe in Zeiten des Nazihasses Der Kinofilm »In Liebe, eure Hilde« erzählt das wahre Schicksal der NS-Gegner Hilde und Hans Coppi. Es ist eine fesselnde Liebesgeschichte. Stimmen die historischen Fakten? Von Christoph Gunkel Zur Merkliste hinzufügen
Hip-Hop in Deutschland Straight Outta Heidelberg Vom Partyphänomen der Bronx zum weltweiten Milliardenbusiness: wie Hip-Hop zum wohl wichtigsten deutschen Kulturimport der vergangenen 50 Jahre wurde. Und was US-Kasernen in Süddeutschland damit zu tun hatten. Von Anastasia Trenkler Zur Merkliste hinzufügen
Problematische Wissenschaft Wie die »Völkerkunde« den Kolonialismus rechtfertigte Die Ethnologie entstand Mitte des 19. Jahrhunderts, sie war zutiefst rassistisch. Auch deutschen Kolonialisten lieferte sie vermeintliche Argumente für die Unterwerfung ganzer Länder. Von Frank Patalong Zur Merkliste hinzufügen
Innovatives DDR-Auto Der vergessene Spritsparer In den Siebzigerjahren tüftelten zwei Ingenieure in der DDR an einem Auto, das möglichst wenig Benzin verbrauchen sollte. Ihr Fahrzeug sah nicht nur gut aus, es fuhr auch hocheffizient. Trotzdem entstanden nur zwei Exemplare. Von Christoph Seidler Zur Merkliste hinzufügen
Erziehung in der DDR Der Absturz der Beate Ulbricht Als Adoptivtochter des ersten DDR-Staatschefs Walter Ulbricht sollte Beate Ulbricht zum Vorzeigekind werden. Ihre tragische Geschichte ist ein Sinnbild für den untergegangenen Staat. Von Jonas Breng Zur Merkliste hinzufügen
Deutsche Landkommune in Italien Lieber nackt im Garten als bewaffnet im Untergrund Sie wollten alles anders machen. 40 deutsche Aussteiger und ihre Kinder gründeten in den Achtzigerjahren in Umbrien die Landkommune Utopiaggia. Ihr Plan: Sozialismus, der Spaß macht. Dann holte die Realität sie ein. Aus Utopiaggia berichtet Solveig Grothe Zur Merkliste hinzufügen
Prophetische Kräfte Wie Nostradamus und Co. die Zukunft vorhersagten – und wo sie falsch lagen Etliche Propheten, Weissagerinnen und sogar Wissenschaftler wurden berühmt, weil sie angeblich wussten, was die Zukunft bringt. Wer waren sie, was sahen sie kommen – und was davon stimmte? Von Michael Kister Zur Merkliste hinzufügen
Zum Tod von Masamitsu Yoshioka Der letzte Bomber von Pearl Harbor Der letzte Japaner, der am Angriff auf Pearl Harbor beteiligt war, ist im Alter von 106 Jahren gestorben. Auf den Krieg sah er am Ende seines Lebens mit Trauer zurück. Zur Merkliste hinzufügen
Erinnerung an einen verschwundenen Staat Was für ein Land war die DDR? Was von der DDR blieb, sind Erinnerungen. Doch die sind ganz unterschiedlich, je nachdem, wen man fragt. Zehn Zeitzeuginnen und Zeitzeugen antworten – vom Republikflüchtling bis zur Stasi-Spitzelin. Aufgezeichnet von Katja Iken, Christoph Gunkel, Elisa von Hof und Martin Pfaffenzeller Zur Merkliste hinzufügen
Geschichte der Libanonkriege Vergiftete Nachbarschaft 1948, 1978, 1982, 2006: Vier Mal marschierte Israel in seiner Geschichte bereits in den Libanon ein. Wie lange dauerten die Invasionen und was folgte aus ihnen? Von Christoph Gunkel Zur Merkliste hinzufügen
Mann der »Eisernen Mauer« Der rechte Vater Israels Lange versuchte man den Zionisten Wladimir Zeev Jabotinsky in Israel zu vergessen. Heute gilt der umstrittene Vordenker der Likud-Partei als ein Vorbild Netanyahus. Wer war der Mann? Von Lorenzo Gavarini Zur Merkliste hinzufügen
Geschichte des Israel-Libanon-Konflikts »Wir befinden uns bereits in einer Art drittem Libanonkrieg« In den vergangenen Jahrzehnten marschierte Israel mehrmals in den Libanon ein. Der Nahosthistoriker Eyal Zisser beschreibt, welche verheerenden Fehler dabei begangen wurden. Ein Interview von Christoph Gunkel Zur Merkliste hinzufügen
Gleichberechtigung in der Science-Fiction Das bisschen Weltall macht sich von allein, sagt mein Mann Aye, Aye, Ma’am! Frauen befehligen Sternenschiffe, bekämpfen Außerirdische, retten die Galaxie. Undenkbar ohne Lieutenant Uhura vom »Raumschiff Enterprise« und ihren wichtigsten TV-Kuss. Von Oliver Trenkamp Zur Merkliste hinzufügen
Zeitreise – Der SPIEGEL vor 50 Jahren Wie eine frische Brise Mit dem »Phillysound« brach schwarze Musik 1974 Umsatzrekorde und etablierte sich endgültig als dominierender Faktor in der Popindustrie. »Rock Your Baby« war der Sommerhit des Jahres. Von Rainer Lübbert Zur Merkliste hinzufügen
Wurzeln der Arachnophobie Krabbeln Spinnen nachts wirklich in unseren Mund? In Europa gibt es fast keine gefährlichen Spinnen, trotzdem fürchten die Menschen sie seit je wie kaum ein anderes Tier. Der Historiker Jan Mohnhaupt sagt, womit das zusammenhängt und wie es sich ändern lässt. Von Katja Iken Zur Merkliste hinzufügen
Wirkmacht von Utopien Warum so viele Menschen den Zukunftsversprechen der AfD aufsitzen Der Politik mangelt es aktuell an positiven Ideen, sagt die Politologin Isabella Hermann, die zum Einfluss von Science-Fiction in der Gesellschaft forscht. Sie warnt davor, dass Rechts-außen-Kräfte den Fortschrittsglauben kapern. Ein Interview von Solveig Grothe und Eva-Maria Schnurr Zur Merkliste hinzufügen
Einschätzung von Historikern Die AfD ködert Jungwähler – wie einst die NSDAP? Junge Deutsche rücken nach rechts, das zeigen die Landtagswahlen im Osten. Auch die NSDAP überzeugte zunächst vor allem die Jugend. Hat sich die AfD da etwas abgeguckt? Eine Analyse von Rafaela von Bredow Zur Merkliste hinzufügen