»Leningrad wurde zu einer Leichenhalle, die Straßen wurden zu Alleen der Toten«
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»Leningrad wurde zu einer Leichenhalle, die Straßen wurden zu Alleen der Toten«

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Blockade von Leningrad 872 Tage Hunger

Es war gezielter Massenmord: Vor 80 Jahren kesselte die Wehrmacht Leningrad ein, bis 1944 starben rund eine Million Menschen jämmerlich. Die letzten Überlebenden leiden bis heute, sagt Historikerin Sophie Tempelhagen.
Ein Interview von Katja Iken
Allgegenwärtiger Tod: Zwei alte Frauen ziehen einen Sarg durch das verschneite Leningrad (1941).

Allgegenwärtiger Tod: Zwei alte Frauen ziehen einen Sarg durch das verschneite Leningrad (1941).

Foto: SCRSS / United Archives International / imago images
»Manche werden bis heute von panischer Angst erfasst, wenn das Brot im Haus ausgeht"

Sophie Tempelhagen

»Humanitäre Geste«: Begegnung zwischen Blockadeüberlebenden sowie deutschen und russischen Studierenden (2019)

»Humanitäre Geste«: Begegnung zwischen Blockadeüberlebenden sowie deutschen und russischen Studierenden (2019)

Foto: Daria Angel / Projektgruppe "Humanitäre Geste"
Aussöhnung durch Dialog: Deutsche und russische Freiwillige bereiten gemeinsam mit Blockadeüberlebenden traditionelle russische Gerichte zu (2019)

Aussöhnung durch Dialog: Deutsche und russische Freiwillige bereiten gemeinsam mit Blockadeüberlebenden traditionelle russische Gerichte zu (2019)

Foto: Projektgruppe "Humanitäre Geste"