Annemarie Günther über den Sommer 1945 »Nur fort vom Russen«

Annemarie Günther, Tochter eines ostpreußischen Oberregierungsrats, war »Jungmädelführerin« und glaubte bis Kriegsende: »Unsere Soldaten halten die Grenze.« Auf einem Stück Papier notierte sie 1945, was sie stattdessen erlebte.
Von Annemarie Günther
Vertriebene auf dem Weg in den Westen überqueren im Mai 1945 die Elbe bei Tangermünde auf einer von den Deutschen zerstörten Brücke

Vertriebene auf dem Weg in den Westen überqueren im Mai 1945 die Elbe bei Tangermünde auf einer von den Deutschen zerstörten Brücke

Foto: Fred Ramage / Getty Images
Fluchttagebuch von Annemarie Günther, Mai 1945

Fluchttagebuch von Annemarie Günther, Mai 1945

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Hauke Goos, Alexander Smoltczyk (Hrsg.)

»Ein Sommer wie seither kein anderer«: Wie in Deutschland 1945 der Frieden begann – Zeitzeugen berichten - Ein SPIEGEL-BUCH

Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt
Seitenzahl: 240
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Zeitzeugen: Wie Martin Walser, Armin Mueller-Stahl und Hans-Jochen Vogel das Kriegsende 1945 erlebten
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