Jeckes-Museum in Israel »Was wäre dieses Land heute ohne den Beitrag der deutschen Juden?«

Ein einmaliges Museum im Norden Israels erzählt vom Schicksal der »Jeckes« – deutscher Juden, die vor den Nazis flohen. Nun steht es vor dem Aus. Deutschland hilft. Aber nur ein bisschen.
Ausstellungsraum des Museums des deutschsprachigen Judentums in Tefen: Gut eine Million Objekte umfasst das Museumsarchiv heute

Ausstellungsraum des Museums des deutschsprachigen Judentums in Tefen: Gut eine Million Objekte umfasst das Museumsarchiv heute

Foto: Museum des Deutschsprachigen Judentums Tefen
Gut zu verschicken: Dieser Kofferschrank gehörte einer jüdischen Familie, die aus dem NS-Staat floh

Gut zu verschicken: Dieser Kofferschrank gehörte einer jüdischen Familie, die aus dem NS-Staat floh

Foto: Museum des Deutschsprachigen Judentums Tefen
Europäische Atmosphäre: Zum Jeckes-Museum gehörte auch der Nachbau einer typischen Wohnung der Deutschjuden

Europäische Atmosphäre: Zum Jeckes-Museum gehörte auch der Nachbau einer typischen Wohnung der Deutschjuden

Foto: Museum des Deutschsprachigen Judentums Tefen
Historiker Gideon Greif mit seiner Mutter Beatrice, die 2020 im Alter von 94 verstarb. Sie war 1939 als Kind mit ihren Eltern nach Palästina geflohen

Historiker Gideon Greif mit seiner Mutter Beatrice, die 2020 im Alter von 94 verstarb. Sie war 1939 als Kind mit ihren Eltern nach Palästina geflohen

Foto: privat