Schriftstellerin Mary Shelley: Skandale und Liebe
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Schriftstellerin Mary Shelley: Skandale und Liebe

»Frankenstein«-Autorin Shelley Marys Monster und Dämonen

Eine schillernde Dichter-Clique, Sex auf Mutters Grab, das Herz des toten Liebsten in der Schublade: Die Schriftstellerin Mary Shelley gilt als exzentrische »Queen of Goths«. Ihr Leben lässt jeden Schauerroman verblassen.
Boris Karloff in der »Frankenstein«-Verfilmung von 1935

Boris Karloff in der »Frankenstein«-Verfilmung von 1935

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»Glaube ist demnach eine Leidenschaft, deren Stärke wie bei jeder anderen Leidenschaft in exakter Proportion zu dem Grad der Aufregung steht. Gott ist eine Hypothese, und als solche bedarf er eines Beweises.«

Percy Bysshe Shelley, »Die Notwendigkeit von Atheismus« (1811)

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Mary Shelley und der Tod
»Es ist Zeit, das weibliche Verhalten zu revolutionieren – Zeit, ihnen die Würde zurückzugeben, die sie verloren haben – und sie als Teil der menschlichen Spezies dazu zu bringen, daran zu arbeiten, sich selbst zu reformieren, um die Welt zu erneuern.«

Mary Wollstonecraft Godwin, »Vindication of the Rights of Woman« (1792)