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Fünf Wahrheiten über...: ...den Nobelpreis

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Fünf Wahrheiten über... ...den Nobelpreis

Gestiftet hat ihn der Dynamit-Erfinder, verliehen wird er seit 111 Jahren vom schwedischen Monarchen. Marie Curie bekam ihn, Einstein sowieso. Aber kennen Sie ihn wirklich? einestages verrät fünf schräge Fakten zu einem Thema, von dem jeder alles zu wissen glaubt. Diesmal: der Nobelpreis.

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Alfred Nobel war ein schwedischer Industrieller des 19. Jahrhunderts, der erst mit Dynamit schwer reich wurde und schließlich im Testament verfügte, dass sein Erbe sinnvoll eingesetzt werden soll. Die Zinsen seines gigantischen Vermögens kommen seit 1901 alljährlich denjenigen zugute, die der Menschheit "von größtem Nutzen gewesen" sind. Geehrt werden Wissenschaftler, Literaten und Personen, die sich um den Frieden verdient gemacht haben. Mit dem Nobelpreis. Soweit, so bekannt.

In Schweden hat der Preis immense Bedeutung. Der König persönlich verleiht ihn traditionell am 10. Dezember, dem Todestag Alfred Nobels. Und wohl jeder kennt die berühmtesten Gewinner der Geschichte: Marie Curie, Albert Einstein, Wilhelm Conrad Röntgen, Niels Bohr, Max Planck, Otto Hahn, Linus Pauling. Soweit: Allgemeinwissen.

Seit 1991 gibt es auch einen Anti-Nobelpreis, den sogenannten Ig-Nobelpreis. Prämiert werden die unnützesten Erfindungen. Der vielleicht bekannteste Preisträger ist Robert Matthews, der nachgewiesen haben wollte, dass Toastbrotscheiben immer auf die gleiche Seite fallen. Auch das: bekannt.

Aber kennen Sie auch den jüngsten Preisträger? Oder den Mann, dem der Nobelpreis peinlich war? Bei einestages erzählen wir Ihnen vergessene Anekdoten und überraschende Fakten über ein Thema - in der "Fünf Wahrheiten über"-Bildergalerie.

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