»Hm – schnalzen könnte ich mit der Zunge dabei«: Das Koblenzer Liebesbriefarchiv
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»Hm – schnalzen könnte ich mit der Zunge dabei«: Das Koblenzer Liebesbriefarchiv

Foto: Liebesbriefarchiv an der Universität Koblenz

Koblenzer Liebesbriefarchiv »Ich küsse und drücke dich 1095060437082-mal«

Lässt sich die Sprache der Liebe wissenschaftlich vermessen? Unbedingt, meinen die Linguistinnen Eva Lia Wyss und Andrea Rapp. Was macht einen originellen Liebesbrief aus – und welcher hat die Forscherinnen besonders berührt?
Treffen am Millerntor, Sonntag 8 Uhr: Klassischer Anbändelbrief

Treffen am Millerntor, Sonntag 8 Uhr: Klassischer Anbändelbrief

Foto: Liebesbriefarchiv an der Universität Koblenz
»Du lustiger Firlefanz«: Schmachtbrief von 1931

»Du lustiger Firlefanz«: Schmachtbrief von 1931

Foto: Liebesbriefarchiv an der Universität Koblenz
»Du Sapperlotslausbübischtolltrolliges Wesen Du!«

»Spitz« in einem Brief an »Lisel« vom 31. Mai 1930

»Die Sprache der Liebe kommt einem erst vor wie ein Gefängnis«

Sprachwissenschaftlerin Lyss