Kriegskinder »Da wurde ich Soldat, Kindersoldat. Ich war vierzehn Jahre«

Kurz vor Kriegsende zählte Kurt Steininger zu Hitlers letztem Aufgebot – mit 14 trug er eine Panzerfaust und geriet erst in britische, dann in russische Gefangenschaft. Dies ist seine Geschichte.
Aufgezeichnet von Barbara Halstenberg
Kurt Steininger, Jahrgang 1930, ist auf diesem Foto das Kind links neben dem Hund. Später wurde er erst Maurer, dann Lehrer

Kurt Steininger, Jahrgang 1930, ist auf diesem Foto das Kind links neben dem Hund. Später wurde er erst Maurer, dann Lehrer

Foto:

privat

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Die Berliner Journalistin Barbara Halstenberg hat mit rund 100 Zeitzeuginnen und Zeitzeugen über ihre Erfahrungen als Kinder im Zweiten Weltkrieg gesprochen. Ihr Buch »Alles schaukelt, der ganze Bunker schaukelt – die letzten Kriegskinder erzählen«  ist frisch erschienen. Dieser Text ist ein leicht gekürzter Auszug daraus.

Am 1. April 1945 wurde alles anders. Ich kriegte den Bescheid, musste hin zur vormilitärischen Ausbildung. Da wurde ich Soldat, Kindersoldat. Ich war 14 Jahre. Wir wurden an der Panzerfaust und am Gewehr ausgebildet. Wir waren ein Panzerjagdkommando. Da ging das große Leiden los.

Ende April 45 wurden wir zur Verteidigung Stralsunds losgeschickt. Zu Fuß mussten wir nach Stralsund marschieren und übernachteten in einer Flakkaserne. Am nächsten Morgen wurden wir – 35 Mann, zwei aus meinem Dorf waren dabei – als Vorposten losgeschickt. Wir sollten das Dorf Rambin verteidigen. Das war unser Glück. Die anderen, die in der Kaserne blieben, wurden woanders eingesetzt und sind alle gefallen … alle tot.

Wir blieben am Leben. Mit sechs Mann und einer Panzerfaust bildeten wir eine Spähtruppkette und liefen den Russen entgegen. Ich hatte mein Fahrrad mit im Dienst, auf dem ich die Panzerfaust transportierte. In Rambin buddelten wir uns im Schützengraben ein und warteten auf die Russen.

Kindersoldaten in zu großen Mänteln mit Panzerfäusten (in Lauban, 30. März 1945): Hitlers letztes Aufgebot

Kindersoldaten in zu großen Mänteln mit Panzerfäusten (in Lauban, 30. März 1945): Hitlers letztes Aufgebot

Foto: Benno Wundshammer / Bildagentur für Kunst, Kultur und Geschichte

Kampferprobte deutsche Soldaten kamen vorbeigelaufen und riefen uns zu: »Haut ab, haut ab, die Russen sind da!«
Und ich: »Nein, wir machen den Endsieg!«

Greifswald war inzwischen zur offenen Stadt erklärt worden, alle Leute waren auf der Flucht. Flüchtlinge aus Pommern waren auch dabei, die Straße war voller Leute mit ihrem Gepäck. Wir liefen weiter und machten in einem Dorf vor der Schule Pause, da kamen schon die Russen. Sie kamen bloß nicht die Straße runter, wo Straßensperren errichtet worden waren, sondern sie fuhren auf der anderen Seite übern Acker an uns vorbei.

Wir waren das letzte Aufgebot. Wir sollten den Krieg gewinnen.

Ich stieg mit der Panzerfaust wieder rauf aufs Rad, um von den Russen wegzukommen. Am Dorfausgang standen schon die Panzer vorm letzten Haus. Da saßen all die deutschen Kriegsgefangenen. Wäre ein Schuss gefallen, hätten die Russen alle erschossen. Wir sollten uns alle ergeben … ja, Scheiße!

Ich fuhr noch ein Stück weiter, schmiss das Rad und die Panzerfaust in den Straßengraben und bin abgehauen. Ein anderer Soldat, der auch sein Rad schob, kam mir über den Acker entgegen. Ich lief in Richtung Wald, der andere zur Straße. Die Russen schossen hinter uns her, ich stolperte, fiel hin, wurde aber nicht getroffen. Dann rannte ich in den Wald. Einige aus meinem Dorf hatten mich fallen sehen und dachten, ich wäre tot. So erzählten sie es später auch meiner Mutter.

Den ganzen Tag versteckte ich mich im Wald, dann fand ich einige meiner Leute. Wir sammelten uns erneut. Am 1. Mai kriegten wir einen neuen Befehl, sollten nach Rügen rauf. Wir marschierten los an Rapsfeldern vorbei, die Sonne schien, der Raps leuchtete golden.

Wir hatten keine Angst, wir waren tapfere Soldaten. Wir waren ja so erzogen. Wir hätten uns auch für Adolf erschießen lassen. Wir sind für ihn durchs Feuer gegangen. An seinem Geburtstag im April hatten wir für ihn noch während der militärischen Ausbildung einen zehn Kilometer weiten Parademarsch gemacht. Wir waren ja alle so jung, alle waren mein Alter. Vorher war ich beim Jungvolk gewesen. Für die Hitlerjugend war ich noch zu jung. Die war erst ab 16. Ich war 14. Wir waren das letzte Aufgebot. Wir sollten den Krieg gewinnen.

Am Anfang dachte ich, wir alle haben es geglaubt, dass wir gewinnen. (Er schweigt.) Wir sind ja alle so erzogen worden. In der Schule, im »Jungvolk«. Wir sind marschiert, haben Sport gemacht… Wir wollten doch den Krieg gewinnen.

Als 14-Jähriger in Kriegsgefangenschaft

Auf Rügen kriegten wir einen neuen Befehl und wurden nach Sassnitz gefahren. Da lag der Frachter MS »Friedrich«, ein 10.000-Tonner. Dort sind wir mit 5000 Mann rauf. Es gab keine Rettungsboote, keine Schwimmwesten, da war nichts. Fünftausend Mann aufs Schiff rauf. Wir fuhren Richtung Dänemark, wollten in neutrale Gewässer, kamen nach Kopenhagen, aber durften nicht von Bord.

Am 8. Mai mussten wir den Hafen verlassen, sonst wären wir in der Nähe interniert worden. Wir fuhren wieder raus aufs Meer und lagen in Laboe. Auf dem Frachter gab es nichts. Wir hatten keine Decken, keine Kissen, schliefen auf den Eisenplatten. Ich hatte Pech und lag auf einer Nietenreihe.

Familienfoto: Kurt Steininger steht auf dieser Aufnahme (um 1936) links vorn

Familienfoto: Kurt Steininger steht auf dieser Aufnahme (um 1936) links vorn

Foto: privat

Am Tag war es sehr heiß, nachts hundekalt. Es waren grausige Zeiten. Ich war ja das erste Mal weg von zu Hause. 14 Tage verbrachten wir auf dem Schiff. Manchmal gab es Suppe von der Feldküche. Mit einem Schlepper wurden wir am 18. Mai an Land gezogen und gefangen genommen. Die Engländer hatten die Motoranlage gesprengt, sodass wir nicht nach England fahren konnten. Sie wollten nicht so viele Gefangene im Land haben.

Am 18. Mai 1945, mit 14 Jahren, ging ich in Gefangenschaft. Zu Fuß mussten wir 35 Kilometer bis zu einem Gut laufen, in den Kuhstall kriechen und dort kampieren. Nach Osten hin, in die russische Besatzungszone, entließen die Engländer niemanden. Mein Dorf Schönfeld lag aber in dem Gebiet. Also konnte ich nicht nach Hause.

Wir standen vor der Entlassungsstelle, und ich fragte den Jungen vor mir: »Du, sag mal, wo kommst'n her?«
Er sagte: »Cloppenburg.«
»Sag mir mal nen Onkel von dir, der da wohnt?«

»Du musst ja 'n Vogel haben, zu den Russen willste? Nee!«

Den Namen merkte ich mir und gab an, ich sei aus Cloppenburg. So wurde ich entlassen. Das weiß ich noch wie heute, auf einem Transporter fuhren uns die Engländer nach Oldenburg. Wir bekamen Verpflegung für vier Tage, dann machte ich mich mit dem Jungen, dem Alfons, auf Richtung Cloppenburg.

Wir suchten Schnecken und kochten sie in heißem Wasser in einer Blechdose. Davon lebten wir eine Weile. In einer Gaststätte kaufte ich mir von meinem Entlassungslohn Most. Wir Soldaten hatten Geld gekriegt, fünf Mark am Tag – auch als Gefangener. Ich hatte 70 Mark, damit konnte ich mir was zu trinken kaufen. Am Tisch saß einer, den ich noch vom Schiff kannte. Paul war Müllergeselle und musste auch nach Cloppenburg. Gemeinsam liefen wir weiter, bis Paul eine Windmühle sah. Er sagte seinen Spruch als Müllergeselle auf, und der Müller sagte: »Du, Mutter, wir haben Gäste.«

Bestätigung über Wehrsold: Auch in Gefangenschaft gab es zunächst weiter Lohn

Bestätigung über Wehrsold: Auch in Gefangenschaft gab es zunächst weiter Lohn

Foto: privat

Da hat die Essen aufn Tisch gestellt … (Er bekommt Tränen in die Augen.) Wir waren so hungrig. Oh, der Tisch brach vor Essen! Was haben wir gegessen! Danach hab ich die ganze Nacht gekotzt… In Cloppenburg nahm mich Alfons' Vater auf, ein Bauer. Er hatte vier Kinder und selbst nicht viel. Sein Haus war nicht groß. Ich half bei der Landwirtschaft mit und bekam gut zu essen. Alfons war 16, ich 15, wir wurden Freunde.

Bei Nachbarn war auch ein Soldat untergekommen. Er sagte: »Am 1. Oktober fahre ich nach Hause!«
Ich sagte: »Du musst ja 'n Vogel haben, zu den Russen willste? Nee!«
Wir feierten seinen Abschied, und ich sagte zu ihm: »Weißte was, ich komm mit – kurz entschlossen!«

Beinahe nach Sibirien

Wir fuhren mit der Bahn nach Göttingen, konnten bei seinen Verwandten ein paar Tage wohnen und kamen dann zu Fuß bei seinen Eltern an. Von dort nahm ich den Zug nach Hause. Im Dunkeln kam ich in Heiligenstadt an, kletterte auf einen Güterzug und setzte mich ins Bremserhäuschen. Kurz vor Neubrandenburg dachte ich noch: »Oh, guck mal, ein riesiges Gefangenenlager.« Ich ahnte noch nicht, dass ich ein halbes Jahr später selber in dem Lager sein würde.

Zurück zu Hause sollte ich Bauer werden und half Vater bei der Feldarbeit. Ich fuhr mit Pferd und Wagen aufm Acker. Über die Bodenreform hatten wir Boden zugeordnet gekriegt. Die reichen Bauern hatten ihre Bauernhöfe verlassen und die, die dageblieben waren, gesagt: »Aufgegebenes Eigentum – jetzt kann ich mir doch nehmen, was ich will!« Ich hatte eine Auseinandersetzung mit dem Sohn eines Kommunisten. Er sagte: »Nee, den Hof nehm ich!« Und ich: »Du, du kannst bei mir Schweine hüten!«

Irgendjemand, ich nehme an, er war es, hat mich im Dorf bei den Russen als »Werwolf« angezeigt. Eines Tages sagte Mutter: »Kurt, hast du was gemacht? Die Russen kommen, hau ab, hau ab!«
Ich sagte: »Die können mich doch mal am Arsch lecken.« Und da waren die schon im Zimmer drin und riefen: »Du mitkommen, Kommandant!«
»Nee«, sagte ich, »ich hab doch nüscht gemacht!«

Ich kriegte links und rechts eine gehauen, sie schmissen mich auf ihren Jeep. In Bennien wurde ich eingesperrt von der NKWD, der stalinistischen Geheimpolizei. Die brauchten keinen Vorwand. Ohne Gerichtsverfahren und Anklage brachten sie mich ins Lager nach Fünfeichen. Auf der Fahrt schaffte es einer der Gefangenen abzuhauen. Die Russen schossen hinterher, trafen aber nicht. Der Lkw fuhr weiter, und als einen Kilometer später zwei Erwachsene die Landstraße langliefen, hielten die Russen an, schlugen den einen zusammen und schmissen den anderen auf den Lkw, damit die Anzahl der Gefangenen wieder stimmte.

In Fünfeichen war ich im Gefangenenlager und wusste nicht, warum. Keiner wusste, warum. Wir waren 12.000 Menschen da, davon 500 Frauen, die extra untergebracht waren. Kartoffelkraut gab's zu essen.

Die Wanzen und Flöhe haben uns aufgefressen

Einmal hieß es, die Russen brauchten neue Gefangene – Nachschub für Sibirien. Also wurden im Lager die zusammengezogen, die noch ein bisschen gut am Leib aussahen. Dazu gehörte ich auch. Ein russischer Arzt untersuchte uns für den Transport. An dem Tag hatte ich Durchfall und Fieber, wankte durch die Gegend. Der Arzt sah mich nur und winkte ab. Ich sollte in den zweiten Transport, nicht in den ersten. Das war mein Glück, sonst wär ich nach Workuta gekommen, 7000 Kilometer hinter Moskau. Da wäre ich im Bergwerk gelandet.

Gekochtes Kartoffelkraut gab's zu essen, sonst nichts. Wir haben die Rinde von den Bäumen gegessen. Es war auch so heiß dann. Wir lagen im Sand. Einer von uns stand auf und ging zum Stolperdraht, wer hinter den Draht ging, wurde erschossen. Er legte sich vor den Draht, hatte dahinter einen Salatkopf gesehen und wollte ihn mit der Hand pflücken. Der Posten oben auf dem Turm sah das und hat ihn erschossen.

Ich war in der Lagerfeuerwehr. Das war mein Glück, ich konnte mich überall im Lager bewegen. Die anderen durften sich nur in bestimmten Abschnitten bewegen. Wenn's brannte, mussten wir löschen und schnell da sein. Wenn Baracken ewig brennen, da kannste nix machen.

Wir schliefen drei Etagen übereinander. Kein Strohsack, nur auf den blanken Brettern. Im Winter haben wir elendig gefroren. Da war kein Holz. Wenn du Pech hattest, haben sie die Bretter von deinem Bett geklaut und verheizt. Die Wanzen und Flöhe waren schlimm. Die haben uns aufgefressen. Erst kurz vor Ende bekam ich einen karierten Bettbezug. In den kroch ich, machte ihn oben zu, so kamen keine Wanzen rein, und ich konnte schlafen.

Als ich rauskam, war ich halb verhungert

Sonst haben wir nichts gemacht. Gehungert, das war alles. Dann wurde im Lager eine Mauer aus Beton gebaut, die das Lager teilte. Im Nordlager war es besonders schlimm. Da waren die Verbrecher, die durften nichts. Die Gefangenen im Südlager durften bei den Russen arbeiten. Wir mussten dann auch arbeiten, in den Panzerkasernen.

Sie fragten: »Wer ist Elektriker?« Da waren sie alle Elektriker. Und wenn es schwer wurde, war keiner mehr Elektriker. Ich habe mich immer gemeldet. Es war immer gut rauszukommen. Dann gab es eine Chance, vielleicht ein Zettelchen für die Verwandten rauszuschmuggeln.

Einmal war ich im Lazarett des Lagers. Biste wieder hochgepäppelt worden, das war alles. Du hast bloß immer gehofft, dass du von da nicht ins Massengrab kommst.

Es ging ja alles ums Essen. Morgens gab es Brot. 200 Gramm Brot ist nicht viel, das hast du gleich aufgegessen, weg war's! Mittags haste dein Literessen gekriegt, ein Liter Suppe – Flüssiges, was es gerade gab. Manchmal bekamen wir gekochtes Kartoffelkraut. An der Kohlsuppe ist nichts dran gewesen. Abends gab's nichts mehr.

Als ich rauskam, war ich halb verhungert und konnte kaum noch gehen. Ich trug dieselbe Kleidung, die ich anhatte, als ich eingesperrt worden war. Einmal nähte ich mir eine Mütze, hatte mir eine Nadel besorgt und irgendwelchen Stoff ergaunert. Wir hatten immer eine Glatze – kahle Bombe. Tauschen konnten wir nichts, im Winter hatten wir keine Jacken.

Wir waren die Jungen. Jetzt sind wir die Uralten.

Fast vier Jahre war ich in Fünfeichen. Ich hatte keinen Kontakt nach Hause. Wir waren weg, wie tot. Meine Eltern dachten, ich sei in Russland. Du konntest keinem Bescheid geben – nichts. Deswegen wären wir froh gewesen, wenn wir nach Sibirien gekommen wären. Von dort konntest du nach Hause schreiben, von Fünfeichen nicht.

Viele Jungen in meinem Alter waren da. Wir waren die Jungen, jetzt sind wir die Uralten. Wir gingen manchmal rum und freundeten uns mit anderen an, aber tiefe Freundschaft habe ich nicht geschlossen. Ich lernte einen kennen, der war Bürgermeister in Userin und hatte ne Tochter. »Du wirst mein Nachfolger«, sagte er. Ich sollte die Tochter heiraten und seinen Bauernhof kriegen.

Wir haben Karten gespielt, und wie! Da mussteste selber Karten machen aus altem Papier. Schach haben wir auch gespielt. Der Bürgermeister hatte mir seinen Hof versprochen. Später habe ich sogar bei seiner Tochter und ihrem Mann in der Wohnung Wände verputzt, als ich schon Maurer war. Ich habe aber nicht gesagt, dass ich ihr Mann sein sollte, wie es ihr Vater wollte. Er ist leider noch im Lager gestorben. Jeder Zweite ist gestorben. Die Toten kamen ins Massengrab rein, bisschen Kalk rüber und fertig.

In der Mitte waren Waschbecken – so Tröge vom Vieh. Da konntest du dich waschen. Seife haste auch nicht gehabt. Die Haare waren immer abgeschoren, fast wie jetzt. (Er lächelt.)

Als ich rauskam, stand in meinen Papieren, wo ich gewesen war: Fünfeichen. Was konnte ich da schon anfangen? Als ich später mit meiner Frau hoch zur Werft fuhr, sagten die: »Fünfeichen? Nein, nehmen wir nicht, da können Sie nicht in der Werft anfangen.« Meine Frau war Genossin, die kannte sich aus. Also fuhren wir zusammen nach Stralsund, wo ich erst als Tiefbauarbeiter und dann als Maurerlehrling eingestellt wurde. In einem Jahr habe ich es dann geschafft, die Maurerlehre zu machen.

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