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Lob der Verschwendung

John Maynard Keynes wälzte vor und nach der Weltkrise von 1929 die Volkswirtschaftslehre um. Zum ökonomischen Genie wurde er auch als stolzer Freigeist mit einem illustren Freundeskreis.
Von Hauke Janssen
aus SPIEGEL Geschichte 4/2009

Als im Oktober 1929 die große Aktienblase an der Wall Street platzte, stürzte die Weltwirtschaft in eine lange Abwärtsspirale. Weder Politiker noch Wissenschaftler hatten die ausweglos erscheinende Krise vorhergesehen, und sie waren heillos zerstritten über die Frage, was zu tun sei. Die Wirtschaftskatastrophe schien begleitet vom »Bankrott der Nationalökonomie«, so der britische Historiker Harold James.

In dieser Situation wurde ein Revolutionär zum Star. Der Ökonom John Maynard Keynes gab dem volkswirtschaftlichen Denken eine ganz neue Richtung. Bis heute glauben viele Historiker, rechtzeitige Maßnahmen zur Arbeitsbeschaffung gemäß den Vorschlägen des britischen Ökonomen wären geeignet gewesen, eine Verschärfung der Krise zu verhindern. Womöglich hätten solche Eingriffe sogar den verheerenden politischen Folgen - der NS-Diktatur und dem Zweiten Weltkrieg - vorbeugen können.

In der aktuellen Wirtschaftskrise betrachten nun selbst Ökonomen, die interventionistische Eingriffe in den Markt bislang höchst kritisch sahen, den Staat als letzten Retter.

So viel Einhelligkeit provoziert Skepsis. Wer war der Vielzitierte überhaupt? Wie sehr war er von seiner eigenen Zeit geprägt? Was hat er den Menschen des 21. Jahrhunderts wirklich zu sagen?

John Maynard Keynes wurde am 5. Juni 1883 in Cambridge geboren. Seine Mutter Florence gehörte zu den ersten Frauen, die an der dortigen Traditionsuniversität studierten. Sie brachte es bis zur Bürgermeisterin. Der etwas konservativere Vater John Neville lehrte Ökonomie und arbeitete in der Verwaltung der Hochschule. John Maynard wuchs in einer offenen intellektuellen Atmosphäre heran und war ein schlagfertiger Junge, der es manchmal am gebotenen Respekt fehlen ließ.

Keynes durchlief die typische englische Eliteausbildung: Eton School, dann King's College in Cambridge. Die ehrgeizigen Eltern hatten ihm das Bewusstsein mitgegeben, dass nur wirklich zählt, wer den Durchschnitt weit überragt. So gehörte er den »Cambridge Apostles« an - einem geheimen Debattierclub, der von einer elitären, homoerotischen Atmosphäre geprägt war. Damals scharten sich die Apostel um die Philosophen George E. Moore und Bertrand Russell.

Keynes studierte Mathematik und klassische Philologie - und beim berühmten Alfred Marshall ein wenig Ökonomie. Dann legte er die Prüfung für den Staatsdienst ab. Das begehrte Schatzamt nahm aber nur den Besten. Keynes, dem Zweiten, blieb lediglich ein Platz im India-Office.

In London trafen sich einige der Apostel im Stadtteil Bloomsbury wieder, im Haus der Geschwister Virginia und Vanessa Stephen - Erstere sollte als Virginia Woolf eine weltberühmte Schriftstellerin werden. Die Bloomsbury-Gruppe führte das Leben einer intellektuellen Boheme. Auf der Suche nach dem richtigen Leben teilte man literarische, künstlerische, auch politische Interessen - und pflegte einen provozierend offenen sexuellen Umgang, in alle Richtungen. Neben Virginia Woolf und Keynes gehörten andere illustre Zeitgenossen wie Lytton Strachey, E. M. Forster und Robert Fry zum engeren Kreis.

1908 kehrte Keynes als Dozent nach Cambridge zurück. Er lehrte mit schnell wachsendem Erfolg Ökonomie und promovierte ein Jahr darauf mit einer mathematischen Arbeit zur Wahrscheinlichkeitstheorie. Bereits 1911 avancierte der erst 28-jährige Akademiker zum Herausgeber des »Economic Journal«, einer der weltweit führenden Fachzeitschriften. Außerdem betraute man den jungen Fellow mit der Finanzverwaltung der Universität.

Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs gelang ihm der ersehnte Sprung ins Schatzamt. Ausgerechnet der Pazifist Keynes wurde nun zuständig für Kriegsfinanzierung. Virginia Woolf fürchtete, er sei nun »für die Menschheit verloren«. Aus Gewissensgründen verweigerte er den Dienst an der Waffe. Aber das Schatzamt hatte ihn ohnehin unabkömmlich gestellt. So drohten Keynes - anders als Bertrand Russell, der für seine pazifistischen Aktivitäten ins Gefängnis ging - kaum Konsequenzen.

Dass Keynes doch nicht für die Menschheit verloren war, glaubten die Bloomsbury-Freunde erst, als er im März 1918 den günstigen Erwerb einiger wertvoller Bilder aus Frankreich für die britische Nationalgalerie einfädelte. Ein ehemaliger, mehrjähriger Keynes-Liebhaber, der Maler Duncan Grant, hatte den Hinweis auf die Sammlung aus dem Atelier Edgar Degas' gegeben. Paris lag damals unter deutschem Beschuss. Ganz selbstlos war die Tat allerdings nicht. Keynes sicherte sich unter anderem einen Cézanne - Grundstock seiner später berühmten Sammlung. Und Virginia Woolf reimte: »Mr. Keynes / Because of his brains / During the war / Became richer than before« - Herr Keynes mit seinem Grips wurde während des Kriegs reicher als zuvor.

Nach der deutschen Kapitulation entsandte das Finanzministerium sein Superhirn Keynes zu den Verhandlungen nach Paris und Versailles. Doch schnell wurde klar, dass es weder zu einem gerechten noch zu einem wirtschaftlich vernünftigen Frieden kommen würde.

Keynes quittierte den Dienst. Er zog sich ins Landhaus von Bloomsbury-Freunden zurück und schrieb im Sommer 1919 den Bestseller »The Economic Consequences of the Peace«. Das Buch erschien noch im selben Jahr und machte den Autor schlagartig weltberühmt.

Dabei faszinierte die fachliche Souveränität ebenso wie der elegante, manchmal herablassende Stil. Im scharfen Licht dieser Analyse erschien US-Präsident Woodrow Wilson als ein Tor voll edler Absichten - mit der Moral eines Pastors, aber ohne Verstand und ohne Chance gegen den zynischen französischen Regierungschef Georges Clemenceau und den prinzipienlosen britischen Premier David Lloyd George.

Keynes legte detailliert dar, weshalb das geschwächte Deutschland die Reparationen nicht aufbringen konnte. Er befürchtete angesichts der intensiven wirtschaftlichen Verflechtungen Mitteleuropas, dass der Vertrag den ganzen Kontinent ruinieren würde. Prophetisch sah er einen europäische Bürgerkrieg kommen, vor dem »die Schrecken des vergangenen Deutschen Krieges verblassen werden und der, gleichgültig wer Sieger ist, die Zivilisation und den Fortschritt unserer Generation zerstören wird«. Wegen solcher Unkenrufe verpasste ihm Virginia Woolfs Ehemann Leonard 1931 den Spottnamen »Keynessandra«.

Das »furiose Pamphlet«, so die Historikerin Dorothea Hauser, war zugleich eine Werbeschrift für die europäische Integration. Mit seinem Vorschlag einer US-Anleihe für den Wiederaufbau nahm Keynes darin die Idee des Marshall-Plans zur Rekonstruktion Westeuropas nach dem Zweiten Weltkrieg vorweg.

In den zwanziger und dreißiger Jahren pendelte Keynes geschäftig zwischen Cambridge, London und seinem Landsitz Tilton. Er reduzierte seine Lehrverpflichtungen, gewann Millionen an der Börse, war ein gesuchter Ratgeber und Redner sowie ein gefürchteter Publizist. Er fehlte nicht bei gesellschaftlichen Anlässen, sammelte eifrig Bilder und Bücher und förderte mit seinem Vermögen das Theater wie die Künste. Zum Erstaunen nicht nur seiner männlichen Freunde heiratete er 1925 die Ballerina Lydia Lopokova, die einem Degas-Gemälde entstiegen schien und mit Sergej Djagilews berühmtem Ballets Russes nach England gekommen war.

Die Hochglanzzeitschrift »Vogue« widmete dem Ereignis ein ganzseitiges Foto und die Zeile: »Die Heirat des brillantesten englischen Volkswirtschaftlers mit der beliebtesten russischen Tänzerin ist ein schönes Symbol für die gegenseitige Abhängigkeit von Kunst und Wissenschaft.«

Scheinbar nebenher veröffentlichte Keynes Studien zur Geldtheorie wie »Tract on Monetary Reform« (1923) und »Treatise on Money« (1930). Im »Tract« findet sich das bekannteste aller Keynes-Zitate: »Langfristig sind wir alle tot.« Weiter: »Die Ökonomen machen es sich zu leicht, wenn sie uns in stürmischen Zeiten nur sagen können, dass, nachdem der Sturm lang vorüber ist, der Ozean wieder ruhig sein wird.« Das war auf jene Zeitgenossen gemünzt, die auch in Krisenzeiten nur die Hände in den Schoß legen und auf die Selbstheilungskräfte des freien Marktes setzen wollten.

Umfassend begründete Keynes die Theorie von einer zyklischen Bewegung des Wirtschaftsgeschehens 1936 mit seiner berühmtesten Schrift »General Theory of Employment, Interest, and Money«. Damit ließ er die Annahme des quasi automatischen volkswirtschaftlichen Gleichgewichts bei Vollbeschäftigung, das die ökonomischen Klassiker unterstellt hatten, hinter sich. Der Normalzustand, »in dem sich unser wirkliches Sein abspielt«, so Keynes, sei vielmehr der Übergang zwischen nie erreichten Gleichgewichtspositionen.

Die Botschaft hieß: Der Kapitalismus ist instabil, und die freie Marktwirtschaft kann aus sich selbst heraus keine Vollbeschäftigung garantieren. Allerdings gebe es Mittel, so Keynes, um diese »Krankheit zu heilen«. Die lieben Kollegen, so formulierte er ziemlich arrogant im Vorwort der »General Theory«, müssten allerdings bereit sein, die grundlegenden Irrtümer, Fehler und Versäumnisse ihrer Zunft aufzugeben.

Der Stammvater der liberalen Volkswirtschaftslehre, Adam Smith, im 18. Jahrhundert Professor für »Moral Philosophy« im schottischen Glasgow, hatte seine Lehre vom »Wohlstand der Nationen« 1776 auf dem gleichermaßen ethischen wie ökonomischen Dogma errichtet, dass »jeder Verschwender ein Feind der Allgemeinheit, jeder sparsame Mensch dagegen ihr Wohltäter« sei. Keynes hielt dagegen eine Lobrede auf die Verschwendung: »Private Laster« verwandelten sich in »öffentliche Wohltaten«. Der Wohlstand eines Landes beruhe nicht auf Sparsamkeit, sondern auf Konsum.

In gewisser Weise zog der Volkswirtschaftler Keynes die Nutzanwendung aus der tabufrei-libertären Existenz des Privatmanns Keynes, wenn er zeigte: Die Lösung liegt nicht in den sterilen viktorianischen Tugendpredigten, sondern im guten Leben.

Vor Keynes hatte in der Nationalökonomie die Auffassung geherrscht, dass die im Laufe der Produktion entstehenden Einkommen immer ausreichten, um das Gesamtangebot aufzukaufen ("Say'sches Theorem"). Eine allgemeine Überproduktion war demzufolge undenkbar. Keynes aber kehrte die Kausalität um. Er definierte die Nachfrage als bestimmenden Faktor für die Höhe des Sozialprodukts. Mit der Nachfrage steigt zwar auch der Konsum. Aber nicht im vollen Maß des Einkommenszuwachses: Ein größerer Teil des Einkommens wird gespart, und der Konsum bleibt relativ zurück. Deshalb stellt sich in einer wachsenden Volkswirtschaft nicht automatisch eine für Vollbeschäftigung ausreichende Nachfrage ein.

Abhilfe kann Keynes zufolge eine Politik schaffen, die verstärkt die unteren Einkommen und damit die Konsumquote, die Nachfrage und schließlich das Sozialprodukt erhöht. Hier findet die anhaltende Liebe der Gewerkschaften zur keynesianischen Theorie ihre Erklärung.

Vollbeschäftigung sichern könnten auch ausreichende Investitionen. Denn die Nachfrage besteht aus Konsum und Investitionen. Letztere hängen in der keynesianischen Theorie von der Gewinnerwartung der Unternehmen ab. Diese beruht aber auf Einschätzungen, die sich auf eine prinzipiell unsichere Zukunft beziehen. Sie bilden sich nicht rational, sondern intuitiv und spekulativ, manchmal im hysterischen Auf und Ab der Börsen, so dass, wie Keynes derzeit viel zitiert wird, »die Kapitalbildung eines Landes« immer wieder »zum Nebenprodukt des Geschehens in einem Kasino« gerät.

Um die Nachfrage im Konjunkturzyklus zu stabilisieren, schlug Keynes eine weitreichende gesellschaftliche Investitionskontrolle vor. In Zeiten der Depression sollte der Staat die private Initiative ersetzen und die Nachfragelücke schließen - am besten über zusätzliche, kreditfinanzierte Ausgaben.

Keynes wollte Privatinitiative und Marktwirtschaft erhalten und misstraute als Liberaler der politischen Klasse. Deshalb sah er den geeigneten Träger zukünftiger investitionslenkender Maßnahmen auch nicht im Staat, sondern in öffentlichen Organen nach dem Vorbild der Bank von England.

Ein Sozialist war Keynes gewiss nicht, auch wenn seine Anhänger meist zur Linken tendierten. Beatrice Webb, die große alte Dame der britischen Sozialisten, klagte, dass Keynes den gemeinen Mann und die Masse verachte. Eine ausgesprochene Antipathie hegte der Cambridge-Zögling nicht nur gegen die Gewerkschaften, sondern auch gegen den überschäumenden Nationalismus seiner Zeit.

Virginia Woolf fragte sich 1933, ob Keynes' Interventionismus nicht auf eine »Form des Faschismus« hinauslaufe. Auch nach Meinung des liberalen Ökonomen und Nobelpreisträgers Friedrich von Hayek führte der Weg, den Keynes und seine Anhänger beschritten, direkt in die politische »Knechtschaft«. Solch bösen Verdacht nährte ein Vorwort, das Keynes 1936 der deutschen Ausgabe seiner »General Theory« voranstellte. Drei Jahre nach der NS-»Machtergreifung« rechnete er mit einer positiven Aufnahme des Buches, weil seine Lehre in einem »totalen Staat« leichter anzuwenden sei als in der freien Marktwirtschaft, wie er da schreibt. Der ominöse Satz, der mindestens von teilweiser politischer Blindheit zeugt, wird von Keynesianern gern unterschlagen.

Doch Keynes war ebenso wenig Faschist wie Sozialist. Er war eher der Typ des politisch manchmal erstaunlich naiven, »frei schwebenden« Intellektuellen und Sozialtechnikers. Keynes glaubte, die Wirtschaft müsse Sache von Spezialisten sein, die konkrete Probleme präzis lösen - so wie Zahnärzte Plomben setzen.

Nach der Erholung von einem 1937 erlittenen Herzanfall erarbeitete Keynes ab Herbst 1941 im Schatzamt Vorschläge für ein neues Weltwirtschaftssystem, über das 1944 im amerikanischen Bretton Woods verhandelt werden sollte (siehe Seite 118).

Der Keynes-Plan sah die Schaffung einer internationalen Zentralbank vor, um künftig globalen Währungs- und Zahlungsproblemen besser begegnen zu können. Diese Weltbank sollte mit einer unabhängigen Währung ausgestattet sein, dem Bancor. Aber gegen die US-Interessen war die Idee nicht durchzusetzen. Nicht der Bancor, sondern der US-Dollar wurde die Reservewährung im Bretton-Woods-System. Dennoch ist Keynes einer der Väter der damals geschaffenen Institutionen Weltbank und Internationaler Währungsfonds.

Unmittelbar nach den aufreibenden Verhandlungen in den USA erlitt Keynes einen weiteren Herzanfall, von dem er sich nicht mehr vollständig erholte. Als der 1942 zum »Baron Keynes of Tilton« Geadelte an Ostern 1946 starb, war die internationale Öffentlichkeit einig: Die Welt hatte den bedeutendsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts verloren.

In der gegenwärtigen Krise wird der Ruf nach einer Renaissance des Keynesianismus immer lauter. Was könnte das bedeuten?

* Ein weiteres, kreditfinanziertes Milliardenprogramm? Ja, vor allem wenn es Haushalte mit niedrigem Einkommen begünstigt.

* Steuersenkungen? Eher nicht, weil davon meist höhere Einkommen mit hoher Sparquote profitieren und eine Steigerung der Nachfrage unsicher bleibt.

* Zinssenkungen? Nützen wenig, solange die Gewinnerwartungen im Keller sind.

* Eine Erhöhung der Geldmenge, ein Schuss Inflation? Gefährlich, aber steigende Preise können die Gewinnerwartungen der Unternehmer stimulieren und die Reallöhne senken.

* Die zeitweise Verstaatlichung von Banken und notleidenden Unternehmen? Grundsätzlich ja, doch es hängt vom Einzelfall ab.

Aber die Verhältnisse von 2009 sind anders als die von 1929. Manche keynesianischen »Tricks« greifen auch nicht mehr. So hat sogar der Durchschnittsbürger mittlerweile gelernt, sein Verhalten auf Maßnahmen der Wirtschaftspolitik abzustellen. Er weiß heute, dass die Preise steigen werden, wenn der Staat Geld in den Wirtschaftskreislauf pumpt oder wenn die Löhne wachsen. Er ahnt zumindest, dass Steuererhöhungen drohen, wenn der Staat neue Ausgaben beschließt. Dann schränkt er womöglich, ganz entgegen der keynesianischen Theorie, aus Gründen der Zukunftssicherung seinen Konsum ein - und bremst damit die volkswirtschaftliche Nachfrage.

Keynes hätte darin vielleicht selbstironisch die historische Pointe gesehen: Die ökonomischen Ideen der Politiker, so spottete der Brite gern, sind im Allgemeinen eben nicht die neuesten. Und schon gar nicht die besten.

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