Hausbesetzer in London: "Wir wählten es aus, weil es nett aussah"
Foto: Nick Wates
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Hausbesetzer in London: "Wir wählten es aus, weil es nett aussah"

London in den Siebzigern Einzug mit Stemmeisen

Leben auf die unfeine englische Art: Londons Hausbesetzerszene bot in den Siebzigerjahren jedem eine Heimat - Obdachlosen, jungen Schwulen, wohnungslosen Studenten, selbst der gesuchten RAF-Terroristin Astrid Proll. In einem Buch zeigt sie Fotos aus der Parallelwelt im Untergrund.
Hausbesetzer in London: "Wir wählten es aus, weil es nett aussah"
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Hausbesetzer in London: "Wir wählten es aus, weil es nett aussah"

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Titel: Goodbye to London: Radical Art and Politics in the Seventies
Herausgeber: Hatje Cantz Verlag
Seitenzahl: 208
Autor: Craddock, Sacha, Cross, Peter, Savage, Jon, Sykes, Homer, Wilson, Andrew
Für 25,00 € kaufen Icon: Info
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