Mord an Jitzchak Rabin: Tiefe Trauer und das Lächeln des Mörders
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Mord an Jitzchak Rabin: Tiefe Trauer und das Lächeln des Mörders

Rabin-Ermordung vor 25 Jahren "Gestern wachte ich in einem Albtraum auf"

Davon hat sich Israel bis heute nicht erholt: Ein jüdischer Extremist erschoss 1995 Friedensnobelpreisträger Jitzchak Rabin. Die Enkelin hielt eine berührende Trauerrede – und die Friedenshymne verstummte.
Liederzettel mit dem Text eines berühmten israelischen Friedensliedes, den Rabin am Abend seiner Ermordung in seiner Jackentasche hatte

Liederzettel mit dem Text eines berühmten israelischen Friedensliedes, den Rabin am Abend seiner Ermordung in seiner Jackentasche hatte

Foto: National Photo Collection Israel State Archive
Rabin und PLO-Führer Arafat mit US-Präsident Bill Clinton (M.) in Washington 1993

Rabin und PLO-Führer Arafat mit US-Präsident Bill Clinton (M.) in Washington 1993

Foto: Gary Hershorn / REUTERS
Rabin-Enkelin Noa Ben-Artzi bei der Trauerfeier für ihren ermordeten Großvater am 6. November 1995

Rabin-Enkelin Noa Ben-Artzi bei der Trauerfeier für ihren ermordeten Großvater am 6. November 1995

Foto: David Ake / AFP