NS-Kultstätten: Monumentale Propaganda-Architektur und die Suche nach dem "deutschen Ursprung"
Foto: Katharina Bosse / Thingstätten Projekt
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NS-Kultstätten: Monumentale Propaganda-Architektur und die Suche nach dem "deutschen Ursprung"

Nazi-Freilichttheater Das Thing ging schief

Von 1933 bis 1936 ließen die Nazis im ganzen Reich sogenannte Thingstätten als Propagandabühnen und Versammlungsorte errichten. Bis das Wort "Thing" über Nacht tabu war. Viele der Stätten gibt es noch heute, von Berlin bis Bad Segeberg.
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