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Naziverbrecher Hans Frank: Der »Schlächter von Polen« und seine Familie

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Privatarchiv Niklas Frank

Niklas Frank, Sohn eines Naziverbrechers Post vom Massenmörder

In seinem neuen Buch veröffentlicht Niklas Frank den Briefwechsel der Familie mit seinem Vater Hans Frank. Der »Schlächter von Polen« kannte keine Gnade, keine Reue – bis er 1946 in Nürnberg am Galgen starb.
Von Niklas Frank

Niklas Frank, 82 Jahre, Buchautor und Journalist, lebt mit einem ungeheuerlichen Erbe: Er ist der Sohn von Hans Michael Frank, dem einstigen NS-Generalgouverneur von Polen. Dieser eiskalte Jurist organisierte den Völkermord im Osten mit und war verantwortlich für die Ermordung von Hunderttausenden Menschen . Man nannte ihn »Schlächter von Polen« – und seine Gattin Brigitte »Königin von Polen«, weil das Ehepaar auf der Krakauer Burg Wawel, Stammsitz der polnischen Könige, prunkvoll residierte und mit schamloser Raffgier Polen und Juden ausplünderte.

Wie geht man damit um, wie kann man damit leben, dass der eigene Vater einer der furchtbarsten Naziverbrecher ist? Niklas Frank, zum Ende des Zweiten Weltkrieges erst sechs Jahre alt, entschied sich für ein frontales Herangehen. Bereits 1987 erschien sein erstes Buch: »Der Vater. Eine Abrechnung«. Mit aller Schärfe setzte er sich mit Hans Frank und dessen entsetzlichen Verbrechen auseinander, zudem in weiteren Büchern mit der Schuld seiner Familie und der Deutschen insgesamt – sarkastisch, bitter, oft bis an die Grenzen des Erträglichen.

Darf man so über seinen Vater sprechen? Er muss, meint Niklas Frank. »Wut ist besser als Scham«: So hat er 2021 im SPIEGEL-Interview  zusammengefasst, was ihn umtreibt. Jetzt hat er ein neues Buch herausgebracht: »Meine Familie und ihr Henker« enthält den Briefwechsel zwischen dem inhaftierten Massenmörder und seiner Familie während der Nürnberger Prozesse gegen die Hauptkriegsverbrecher, bis zu Hans Franks Hinrichtung am Galgen im Oktober 1946.

Doch er geht nicht nur mit seiner Familie hart ins Gericht, auch mit seinem eigenen Furor: Für den SPIEGEL hat Niklas Frank sich gleich selbst rezensiert – eine ironische Abrechnung des Sohnes mit dem Sohn. So schreibt er über sich: »Sonst immer lärmt er, er sei gegen die Todesstrafe. Aber seinem Vater würde er sie gönnen. Was für ein krauses Hirn!«

Auch Briefe seiner Mutter und seines Bruders Norman hat Niklas Frank in die Sammlung aufgenommen – bedrückende Zeugnisse der Verblendung und Verlogenheit. Frank kommentiert sie in der ihm eigenen Manier: zornig und höchst scharfzüngig. Hier schreibt er über die Korrespondenz zwischen seiner Familie und dem inhaftierten Vater, ein Auszug aus seinem neuen Buch:

Meine Familie und ihr Henker

»Meine Zelle ist verhältnismäßig groß und licht. Bayrische Heimatluft dringt von dem Tag und Nacht von mir halb offen gehaltenen Oberlichtfenster herab. Als ich gestern das erste Frühstück (Malzkaffee) durch das Türguckerl gereicht bekam, war ich geradezu frohgemut. Zur Heimatluft gab es endlich wieder einmal das schwarze Brot unseres Landes mit der unserem Geschmack entsprechenden landläufigen Wurst. Ich habe dieses erste Stück Brot gestern in tiefer Ergriffenheit als ersten Heimatgruß geküsst.«

Da sitzt er also in Zelle Nr. 15: Hans Frank, 46, Doktor der Jurisprudenz, bis Kriegsende im hohlen Amt verbliebener Reichsminister ohne Portefeuille, und im blutigen des Generalgouverneurs von Polen. Abgenommen hat er. Seine linke Hand zittert, Folge seiner zwei Selbstmordversuche nach seiner Verhaftung im Mai 1945.

Der kauende Liebhaber bayrisch Brotes weiß nun, dass Wirklichkeit werden kann, was er eher spöttisch zwei Jahre zuvor seinem Jugendfreund prophezeite: »Du wirst Professor, und mich wird man hängen.«

Der Vater unser muss um seinen Kopf kämpfen. Wenig ist geblieben von Schlössern, Burgen, Villen und gepanzerten Mercedes-Karossen, Gemälden wie Leonardo da Vincis »Dame mit dem Hermelin«, den zwei Rembrandts, Raphaels »Bildnis eines unbekannten Jünglings«, seiner penibel zusammengestellten Bavarica-Bibliothek:

»Meine ganze mir verbliebene Habe geht in einem kleinen Karton unter. Meine Hemdjacken, Taschentücher, Socken und Unterhosen immer wieder waschen und trocknen zu können, ist eine wirkliche Frage.«

Das Schicksal war's, nicht er

Tag und Nacht wird er von einem amerikanischen Wachposten durch die Türluke beobachtet. Ganz für sich allein ist er nur auf seiner Toilette, gleicht rechts vom Eingang. Schlafen muss er auf dem Rücken, die Hände oberhalb der Decke. Das Licht wird des Nachts nur gedämmt, nie ganz ausgeschaltet. Einmal am Tag ist ihm eine Stunde Spaziergang im Gefängnishof erlaubt, einmal in der Woche ein Bad nehmen, täglich morgens eine kalte Dusche. Hans Frank schreibt weiter:

»Nun in Nürnberg sind wir ein wesentlich reduzierter Kreis unter erschwerten äußeren Lebensbedingungen. Der Lebensstil ist der eines Gefängnisses mit den durch die besondere Art der Inhaftierten und ihrer militärischen Verwahrer gegebenen Abweichungen.«

Bitternis klingt durch den Text: Wie kann man hochgestellte Persönlichkeiten eines Reiches so behandeln. Ironie folgt:

»Mein Bettgestell aus Eisen hat eine Matratze, und 5 Wolldecken wurden mir in aller Fürsorge daraufgelegt. Ein Tisch und ein Stuhl vervollständigen die Einrichtung, die ich, wenn ich als bayrischer Justizminister, dem alle Gefängnisse des Landes unterstanden in den Jahren 1933-38, hätte es ahnen können, dass sie mir einmal dienen würde, wesentlich komfortabler gestaltet hätte.«

Dass er nur durch die undemokratische Regierungsübernahme seiner Nazis am 10. März 1933 Bayerischer Justizminister geworden war, ist für ihn nicht erinnerungswürdig. Auch nicht, dass er, statt die Zellen aufzumöbeln, als eine seiner ersten Amtshandlungen jüdischen Anwälten verbot, weiterhin vor Gericht aufzutreten.

»Über drei Monate bin ich nun in der Gefangenschaft. Nicht mehr Herr meines Lebens, sondern Sache der Planung anderer. Das Schicksal fügt es so.«

Hier taucht zum ersten Mal das Wort Schicksal auf. Es wird ihn und seine Ehefrau Brigitte durch den ganzen Prozess begleiten: Allein das Schicksal war's, das ihn ins Gefängnis und seine Familie in Armut und Verachtung brachte. Beide können nichts dafür. Er nicht, obwohl er als Stellvertreter Hitlers politisch für jeden Mord im Generalgouvernement verantwortlich war; sie nicht, obwohl sie gnadenlos ein Luxusleben auskostete. In den beinahe 15 Monaten seit seiner Verhaftung hat sich das Ehepaar ebenso mit verlogenen Briefen eingedeckt wie er seine fünf Kinder.

Alles gestohlen in Polen

Die gewohnte Ehrerbietung für die Top-Nazi-Familie war plötzlich nicht mehr in. So ließ die Nachbarbäuerin unterhalb unseres Schoberhofs am Schliersee ihre neue demokratische Wut an mir Sechsjährigem aus, putzte mich als verlogenen winzigen Großkopferten runter, der jetzt gar nichts mehr sei.

Das tat weh. Als Rache führte ich einen Ami-Soldaten zu ihrem Eierversteck im Heu. Er schenkte mir für meinen Verrat eine von uns Kindern heiß begehrte Schokolade.

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Naziverbrecher Hans Frank: Der »Schlächter von Polen« und seine Familie

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Privatarchiv Niklas Frank

Meine Schwester Gitti hatte eine gleichfalls zehn Jahre alte beste Freundin namens Inge, zu der sie öfters zum Spielen ging. Ein Nachbar kam hinzu und sagte zum Vater ihrer Freundin: »Das ist aber kein rechter Umgang für deine Tochter!« Bis Kriegsende wäre er total neidisch gewesen. Auch mein achtjähriger Bruder wurde im Kinderheim nicht verschont, wie Mutter ihrem Hans in die Nürnberger Zelle schreibt:

»Michel hat immer Hunger, und als er mir einen Brief geschrieben und sich darüber beschwerte, hat ihn die maßgebende Schwester zerrissen und gesagt: Ach, du bist wohl was Besseres gewöhnt? Das glaube ich schon, nachdem Dein Vater alles in Polen gestohlen hat!«

Unser Diebesgut aus Polen war wiederum uns gestohlen worden, sodass meine Mutter Ende 1945 Hans in die Zelle schreibt:

»Ich wusste mir heute keinen Rat und hatte die Kinder um Brot und Fleisch betteln geschickt, hatte ein Briefchen dazu geschrieben, und ganz glücklich kam Gitti mit etwas Blut- und Leberwurst und 1 Pfd. Hackfleisch. Sogar Knochen und Hundefutter brachte sie noch mit und Michel 1 Dreipfundbrot, 1 Pfund Mehl und Zwiebeln. Das war bei uns allen eine große Freude.«

Mein Name fehlt. Zu Recht. Nichts hab' ich heimgebracht. Meine total verdruckste Art, Muttis Zettelchen an Haustüren und auf Bauernhöfen hochzuhalten und dabei etwas von »Hunger« zu stottern, war mein fürchterlichstes Kindheitserlebnis.

Dieses feige Wegducken

Mein 18-jähriger Bruder Norman klagte in die Zelle:

»Um mich herum ist es ziemlich einsam geworden. Meine ›Freunde‹ haben sich größtenteils verabschiedet. Jeder hatte einen anderen Grund.«

Dieses feige Wegducken seiner Freunde! Norman sah in unserem Vater das »Kostbarste« seines Lebens. Also schreibt er ihm entsprechend:

»Wir verfolgen nun täglich die Berichte über den Prozessablauf. Ich kann Dir gar nicht sagen, wie sehr ich mich über Deine Haltung gefreut habe. Lass Dir sagen, wie stolz ich auf meinen Vater bin!«

Worauf ist Norman stolz? Etwa darauf, dass sich unser Vater zu Prozessbeginn den Richtern gegenüber als »nicht schuldig« bekannt hat?

Bei scharfen Urteilen lässt Niklas Frank sich ungern von anderen übertreffen. Lesen Sie hier, wie der Autor selbst mit seinem neuen Buch – und uns allen – ins Gericht geht.

Am 29. November 1945 sehen die Angeklagten den Film über ein KZ. Gustave M. Gilbert, Gefängnispsychologe der USA beim Nürnberger Prozess, beobachtet: »Frank murmelt ›Grausig!‹«, und: »Frank kaut an Nägeln…« Wenn's denn nicht eine ekelhafte Selbstinszenierung war.

»Eine herrliche Zeit, mein lieber Hansimuckerl!«

Seine Mutter, unsere Oma, schmalzt ihn zu Ostern 1946 bezüglich des Prozesses an:

»So viel Hass und Menschenentwertung wird wohl die Erde noch nicht erlebt haben, wo wird das hinführen? Auch ich gedenke der vergangenen Zeit, wie Du Dich auf Ostern freutest. Gelt, das war eine herrliche Zeit, mein lieber Hansimuckerl!«

Ihr massenmörderisches Hansimuckerl schreibt hinwiederum an seine Frau, dass es ein anderer war:

»Der Prozess ist für mich eine schauerliche Offenbarung, wie sehr doch Adolf Hitler uns, unser Volk und die ganze Welt belogen und betrogen hat. Es ist furchtbar, welch ein unfassbares Elend auf diese Weise über die Welt und unser armes Volk gekommen ist.«

Meine Mutter lässt hingegen in ihrem Brief an Hans vom 17. Januar 1946 mal wieder kurz die Wahrheit raus:

»So eine Fahrt nach München ist heute sehr anstrengend. Vorgestern ging ich ¼ vor 6 aus dem Haus, ganz finster, nur der tiefe Schnee leuchtete etwas, und in der Ferne das Licht des Lastwagens, auf den man dann mit Sack und Pack heraufklettern muss. Eng wie die Bücklinge steht man dann im Finstern, keiner den anderen sehend, auf einem Bein und muss froh sein, wenn auf dem anderen kein fremdes steht, alles in gebückter Haltung, da man sonst ans Dach stößt. Ach, Hans, diese Wiederholungen: genauso, wie die Polen befördert wurden.«

Vater muss sich verärgert geräuspert haben: Dabei habe ich doch für die Polen nur das Beste gewollt! Auch beim Transport!

»Mein lieber Vati! Wir fiebern dem Zeitpunkt Deiner Verteidigung entgegen. Wir wissen, dass Du das deutsche Volk von der Schuld, die ihm zugewiesen wird, nach Möglichkeit freisprechen willst und wirst. Du brauchst keine Trostworte von Deinem Sohne. Du bist Soldat, und wir sind eine Soldatenfamilie!«

Dass Norman mich, sein jüngstes Geschwister, auch zu den Soldaten steckt, finde ich unverfroren. Was ich ihm zugestehe: Damals weiß er noch nichts von den Verbrechen, die unsere deutsche Wehrmacht allüberall zwischen 1939 und 1945 verübt hatte. Entsprechend soldatisch schreibt Vater an ihn zurück:

»Mir geht es gut. Wir verteidigen den letzten Bunker unseres alten Heldenreiches!«

Null Mitleid beim Hansimuckerl

Am 15. April 1946 tritt Rudolf Höß im Saal 600 auf. Die Aussagen des Auschwitz-Kommandanten sind so furchtbar, dass es wohl auch meinen Vater schwer gerissen haben muss. Nichts da! Psychologe Gilbert notiert: »Es wurde mitgehört, wie sich Frank in einer Unterhaltung mit dem Nazi-Chefideologen Alfred Rosenberg, vormals Reichsminister für die besetzten Ostgebiete und später ebenfalls in Nürnberg zum Tode verurteilt, der typischen Verteidigungsbeweisführung der Nazis bediente: ›Was ist mit den 30.000 Menschen, die innerhalb von ein paar Stunden bei den Bombenangriffen auf Hamburg  getötet wurden? Das waren auch hauptsächlich Frauen und Kinder. Und was ist mit den 80.000 Toten durch die Atombomben in Japan?‹«

Null Mitleid beim Hansimuckerl! Dafür der beliebte Bodycount. Was er nie mit der Familie brieflich diskutiert, bespricht er mal wieder mit Gilbert am 17. Juni 1946:

»Mein Gott! Wie konnte so etwas passieren? Mord zu Massenproduktion zu verharmlosen! Goldzähne und Ringe an die Reichsbank; Haar für Matratzen verpackt! Allmächtiger Gott!«

Wenn er wenigstens diese Einzelheiten der Schoa mit Brigitte, Sigrid und Norman diskutiert hätte! Er hätte doch bei Beschreibung seiner Zelle dazusetzen können: Ach übrigens, was mein Bett betrifft: Wusstet ihr, dass wir Haare von ermordeten Juden zu Matratzen verarbeitet haben? Ist das nicht entsetzlich? Und ich bin mitschuldig…

Selbst sein Gilbert gezeigter Schrecken hält nicht lange. Schon einen Tag später waren sich – der Psychologe hörte mit – Rosenberg und Frank einig, dass »viele von denen, die in die KZs gesteckt worden wären, es verdient hätten, weil sie die nationalen Symbole besudelt hätten – wie etwa dieses ›Schwein Carl v. Ossietzky‹«.

Franks Verteidiger Dr. Seidl hatte Mutter schon weit vor Ende des Prozesses besucht und ihr gesagt: »Frau Frank, die Beweislage ist erdrückend. Sie müssen mit dem Todesurteil rechnen.«

Der Abschiedsbrief

Er hatte recht. Ein Zeuge beobachtet am 1. Oktober 1946: »Frank wurde durch die kleine Schiebetür in den Gerichtssaal geführt. Seine Augen sahen unruhig, unsicher und verweint aus, sein Mund unförmig, die Lippen geschwollen. Er sah zur Decke hinauf, als er die Worte hörte: ›Verurteilt zum Tode durch den Strang‹.«

Norman rückt daraufhin ideologisch noch näher an unseren Vater ran, schreibt als totaler Verdränger und Heiligsprecher unseres Erzeugers:

»Mein lieber Vati, obwohl Du 18 Monate in Haft gesessen hast, ausgesetzt den dauernden Schlägen der Anklagebehörde, bespuckt und beschimpft vom eigenen Volke, verlassen von Freunden und Feinden, sprichst Du klar und gläubig zu mir. Du hast jede Seite des Lebens leidenschaftlich durchlebt, hast Kämpfe bestanden, um die Dich mancher Abenteurer beneiden möchte, und es war Dir vielleicht nicht zuletzt vergönnt, der Epoche Adolf Hitlers führend anzugehören.«

Auch Mutter will in einem ihrer letzten Briefe an ihren innigstgeliebten Hans nichts wahrhaben:

»Demokratie! – Jeder sollte sich angeblich zu seiner Meinung bekennen können! So sah ich die Demokratie an. Alle waren wir Opfer einer kleinen verbrecherischen Clique. Du mit in erster Linie, standst ständig mit einem Bein im KZ, befürchtetest den Genickschuss. Und wie jämmerlich wurden wir alle getäuscht! Hier wird gerichtet, gnaden- und erbarmungslos.«

Vater zeigt seine Uneinsichtigkeit im Abschiedsbrief an Brigitte vom 15. Oktober 1946, dem Abend vor seiner nächtlichen Hinrichtung:

»Niemand wird es auf Dauer verhindern können, dass auch mir später volle Gerechtigkeit zuteilwerden wird. Die Wahrheit wird siegen! Aus den Verurteilten und Getöteten werden denkbar wirkungsvolle Ankläger werden. Meine ›Schuld‹ ist eine rein politische Angelegenheit – aber keine juristische. Wenn die Menschen klug wären, dann müssten sie sich ihre Gedanken gemacht haben über die selige Ruhe meines Sterbens: So stirbt kein Verbrecher!«

Der Inhalt seines Abschiedsbriefs macht mich noch jetzt wütend.

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