Erich Kästner im Nationalsozialismus: "Er konnte nun mal kein Märtyrer sein"
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Erich Kästner im Nationalsozialismus: "Er konnte nun mal kein Märtyrer sein"

Erich Kästner und die Bücherverbrennung "Es war widerlich"

Er sah sein Werk in Flammen aufgehen: Als Berliner Studenten am 10. Mai 1933 "undeutsche Literatur" verbrannten, kam Erich Kästner, um dem Hass-Ritual beizuwohnen. Im Interview berichtet seine Lebensgefährtin Luiselotte Enderle von der Demütigung - und erklärt, warum Kästner nicht zum Helden taugte.
Von Uwe-Jens Schumann
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