Verweigerungsbriefe Die Nein-Sager

In Deutschland wird in diesem Jahr die Wehrpflicht ausgesetzt, mit ihr endet vorerst auch die Ära der Verweigerungsschreiben. einestages blickt zurück auf wütende, nachdenkliche und verzweifelte Briefe von jungen Männern, die die Bundeswehr boykottierten - oder ganz schnell verlassen wollten.

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Der Brief des jungen Mannes stammt aus den neunziger Jahren und war adressiert an das Kreiswehrersatzamt. Mehrere Schreibmaschinenseiten umfasst die sogenannte Gewissenserklärung. Als Fanal, ganz am Schluss, hatte er sogar Wolfgang Borcherts Antikriegsmanifest komplett abgetippt. "Du. Mann auf dem Dorf und Mann in der Stadt. Wenn sie morgen kommen und dir den Gestellungsbefehl bringen, dann gibt es nur eins: Sag NEIN!"

Seit 1956, sieben Jahre nach der Gründung der Bundesrepublik, hatte Deutschland wieder eine Armee gehabt; zu groß war das Trauma nach den zwei Weltkriegen mit dem deutschen Militär als treibender Kraft gewesen. Ein Dreivierteljahr nachdem die BRD in die Nato aufgenommen worden war, wurden Mitte 1956 die ersten Männer als Soldaten einberufen, es war der Beginn der Wehrpflicht - und seither konnte man auch NEIN zum Dienst bei der Bundeswehr sagen. Schriftlich.

Am 1. Juli 2011, wenn die Wehrpflicht nach 55 Jahren ausgesetzt wird, endet vorerst auch die Ära, in der Jahrgang um Jahrgang junger Männer seitenlang ihre Entscheidung gegen den Kriegsdienst laut Grundgesetz "aus Gewissensgründen" begründen mussten. einestages hat Verweigerungsschreiben aus fünf Jahrzehnten ausgewertet und es zeigt sich: Das bürokratische Prozedere der Verweigerung änderte sich kaum - die Argumentationen jedoch schon. In den Schreiben an die Kreiswehrersatzämter spiegelt sich deutsche Geschichte.

1963 schrieb der damals 22-jährige Eckard Bretzke, heute Pastor im Ruhestand, in seiner Verweigerungsbegründung fast 20 Jahre nach Kriegsende: "In den ersten Nachkriegsjahren war man unter dem Eindruck des nicht zu fassenden Elends allgemein gegen jegliche Aufrüstung, zumal man auch überzeugt war, Gott selbst habe dem Deutschen Volk die Waffe aus der Hand geschlagen. Franz Josef Strauß sagte 1949, dass jedem die Hand abfallen solle, der eine Waffe in die Hand nehme." In Japan habe man, ergänzte Bretzke, nach den Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki konsequenterweise den Pazifismus in der Verfassung verankert. Nicht so in Deutschland.

Wer verweigerte, konnte seine Lebensplanung vergessen

Im Kalten Krieg wurde neben der deutschen Vergangenheit auch die Existenz der DDR zum Verweigerungsgrund. Der damals 19-jährige Andreas Goll (Name geändert) schrieb 1984: "Mir ist z.B. stets unverständlich geblieben, wie man als Deutscher eine ganze Armee nach Osten ausrichten kann, wo doch dort ein Teil unseres eigenen Vaterlandes liegt und somit das oft angeführte Argument der Vaterlandsverteidigung hinfällig wird." Im Kriegsfall als Deutscher "das eigene Land vor dem eigenen Land verteidigen", sei vehement abzulehnen. Ein anderer erinnerte sich an die Aussichtsplattform in Berlin, direkt an der Mauer: "Direkt daneben befand sich ein Holzkreuz eines 1961 erschossenen DDR-Bürgers. Beim Beobachten der Grenzsoldaten im Wachturm oder auf Streife wurde mir schmerzlich bewusst, was es für mich bedeutet hätte, dort Dienst zu tun."

Ein Gedanke, der auf der anderen Seite der Mauer ebenfalls wichtig war. Markus Meckel, letzter Außenminister der DDR 1990 und bis 2009 für die SPD im Bundestag, schrieb zwischen 1970 und 1975: "Es kommt dazu, dass ich mich im Falle eines Krieges gegen Freunde und meine eigenen Verwandten wenden müsste, die in der Bundesrepublik wohnen." In der letzten Passage der für BRD-Verhältnisse mit einer Seite Text sehr kurzen Begründung heißt es: "Diese meine Entscheidung wendet sich nicht gegen unseren Staat!"

"Ich wollte nicht als Staatsfeind auftreten", erklärt Meckel heute. "Diesen Vorwurf wollte ich von vorneherein ausschließen." Stattdessen bot er an, "zivilen Friedensdienst" zu leisten, um "beim Aufbau unserem sozialistischen Staate" mitzuhelfen. Auch da war er seiner Zeit voraus: Erst Anfang der achtziger Jahre formierte sich eine Gruppe um Rainer Eppelmann, die diesen Ersatzdienst forderten. Meckels Haltung begann sich in jenen Jahren zu ändern, er hält den Wehrdienst längst für richtig: "Heute, in einem völlig anderen politischen Kontext, sage ich: Gerade vor dem Hintergrund unserer Vergangenheit können wir uns nicht raushalten - egal ob beim Kosovo-Krieg oder beim Einsatz in Afghanistan."

Der andere wichtige Faktor des Kalten Krieges: Atombomben. Auch für Georg Alt (Name geändert) war das eine realistische Vorstellung, als er, der Reserve-Offizier, 1985 im Alter von 44 Jahren seine Verweigerung schrieb. Er war in ein Dilemma geraten, ausgelöst durch eine Sitzblockade von Friedensaktivisten. "Ich half für die Dauer von sechs Stunden mit, die militärische Maschinerie zu behindern", erklärt er in seinem Schreiben. "Die Tatsache, dass ich als Reserve-Leutnant der Bundeswehr Soldaten an der Verrichtung ihrer Dienstpflichten hinderte, wurde mir mit meinem Tun erst so richtig bewusst."

Alt, der längst als Richter praktizierte, stark in der Friedensbewegung involviert war und zwei Töchter hatte, verbrannte seinen Wehrpass: "Ich fand, dann muss ich das Ganze auch formal beenden." Er schrieb in seiner Verweigerung, er "sah und sehe zwischen den Atomwaffenlagern unserer Tage und den Konzentrationslagern von damals eine unheilvolle Parallele". Bedrohlich sei es gewesen, klar, sagt Alt, doch: "Historisch ist dieser Vergleich natürlich voll daneben, aber das war Teil der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit unserer Eltern."

Anfang der neunziger Jahre schien die Sicherheit der Bundesrepublik dann derart stabil, dass einer gar fand: "Die Bundesrepublik wird militärisch nicht bedroht. Unabhängig davon, ob man der Meinung ist, dass eine solche Bedrohung jemals bestanden habe, ist seit den Umwälzungen in Osteuropa den offiziellen Begründungen für Rüstung und Militär jede Grundlage entzogen."

Passend zu den Ereignissen und technologischen Entwicklungen in diesem Jahrzehnt zeigen sich zwei Tendenzen: Die jungen Männer verweisen auf einmal auf Begegnungen mit Neonazis, um ihre ablehnende Haltung gegenüber Gewalt zu erläutern. Und wie die Auswertung von einestages zeigt, werden die Schreiben immer konformer – dem Internet sei Dank. Weit ausholende, reflektiert argumentierende Texte werden seltener, die Themenblöcke ähneln sich zunehmend, online kursierende Vorlagen machen's möglich. Wahrscheinlich taucht deshalb ausgerechnet Erich-Maria Remarques "Im Westen nichts Neues" in vielen Schreiben auf, wenn die jungen Verweigerer erklären, wieso sie die Schrecken des Krieges nachvollziehen können. Ein Roman von 1928.

Es verweigerten auch viele Bundeswehrsoldaten

Die Stimmung änderte sich abrupt mit den Anschlägen auf das World Trade Center. Wurden 1963 noch 3311 Anträge auf Wehrdiensterlass eingereicht, lag die Zahl für 2001 wegen des 11. September 2001 bei knapp 190.000. Wie Anfang der Achtziger, als die Anti-Atom- und Friedensbewegung einen Höhepunkt erreichte, verweigerten seither auch viele junge Männer, die bereits in der Bundeswehr waren. Ein 19-Jähriger begründete seine Entscheidung nach seinem Grundwehrdienst 2009 mit der Stationierung deutscher Truppen in Afghanistan: "Durch meine Position als Soldat begann ich darüber nachzudenken, ob ein militärischer Einsatz gegen ein Land durch diese Anschläge gerechtfertigt sei."

Statt ABC-Waffen und Atombomben-Angst nun also Afghanistan: Der Krieg war wieder so real in Deutschland, dass schließlich sogar Verteidigungsminister zu Guttenberg das Wort in den Mund nahm. Als Bundeswehrsoldaten im Einsatz am Hindukusch ums Leben kamen, wie im Frühjahr 2010, entschloss sich auch ein 27-jähriger ausgebildeter Bundeswehroffizier, vor ein paar Monaten den Dienst zu quittieren. "Die Trauer und das Leid der Familien haben mir innerlich so stark zugesetzt, dass ich während der Beisetzung im Fernsehen geweint habe." Er wolle zudem "nicht beteiligt sein, Trauer bei Familien zu verbreiten, indem ich ihnen ihre geliebten Menschen nehme".



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thomas wellbrock, 23.01.2011
1.
Ich verweigerte 1972 und trug in mündlicher Verhandlung vor, dass ich entweder an eine Bedrohung oder aber an den Schutzwillen der Regierung hinsichtlich der Zivilbevölkerung nicht glauben könne, solange in Frankfurt nur 6000 Bunkerplätze existierten. Der Vorsitzende tobte, die Beisitzer erkannten mich nach 90 Minuten an. Die Zivilverteidigung ist in der Folge verbessert worden. Noch zu erwähnen, dass in meiner Bekanntschaft viele mit den fundamentalkritischen Ansätzen des Verbandes der Kriegsdienstverweigerer begründeten; diese sind alle nach zwei verlorenen Verhandlungen zur BW eingezogen worden. Zivildienst war sinnvoll. Während ich hämatologische Untersuchungen durchführte und Pflegedienst leistete, erzählten mir meine Abiturkollegen, wieviel Sauf- und Gammeldienst nötig war, damit man nicht rund um die Uhr Übungsmunition in die Deutsche Bucht schoss. Wieviel zusätzliche Ausbildungen, wieviel Schulen, Kitas und Unis hätte man allein mit dem Starfighter-Geld finanzieren können, von den Witwen-Renten einmal abgesehen?
Thorwald Franke, 23.01.2011
2.
Ich hatte JA gesagt, war bei der Bundeswehr. Dafür durfte ich 12 Monate lang durch Schafsscheiße robben und auf einer 5-Mann-Bude in der Provinz wohnen. Wir hatten uns überlegt, dass diese Zustände in keinem deutschen Gefängnis durchgehen würden. Aber gut, als Soldat muss man einiges in Kauf nehmen. . Mein Bruder hingegen (ein Fan von Ego-Shooter-Computerspielen) verweigerte, wohnte 12 Monate zuhause umsorgt von den Eltern, verteilte das Essen im örtlichen Krankenhaus, und hatte eine kostenlose Netzkarte für den ganzen Landkreis, um von Disko zu Disko fahren zu können. . Als ich dann nach dem Studium 2001 meine erste Stelle antrat, fragte man mich, ob ich bei der Bundeswehr war. Meine Antwort: "Selbstverständlich". Seitdem war ich als Depp abgestempelt, die Karriere vom allerersten Tag an geknickt. Aber die NEIN-Sager, die ihre Freiheit von anderen verteidigen lassen, und eine nette Zivi-Zeit hatten, die galten als clever und haben Karriere gemacht. . Die Möglichkeit zu verweigern war von allem Anfang an eine utopische Konstruktion, wie so vieles in der BRD. Wenn der Ernstfall kommt, kann man nicht die einen in den Tod, die anderen ins Krankenhaus schicken, und das ganze zur Wahl frei stellen. Völliger Blödsinn. Das ist so unrealistisch wie das alte Asylgesetz, dass man nur "Asyl" stammeln muss, und schon bekommt man alles auf dem Silbertablett bis zum Beweis des Gegenteils. . Die Möglichkeit zu verweigern ist immer falsch, immer ungerecht, immer unmoralisch, immer ein Zeichen von Verlust der Bodenhaftung, letztlich der Dekadenz einer Gesellschaft. . Meine Verachtung gilt nicht den Zivis, denn die haben nur die Möglichkeiten ausgeschöpft, die ihnen geboten wurden, sondern den Politikern, die diese Unrechtsstrukturen ins Werk gesetzt hatten. . Und niemals vergessen: Der Ungeist, der sich hier zeigte, hat sich durch ALLE Systeme unserer Gesellschaft hindurch gefressen. Unsere ganze heutige Misere hat sehr viel mit den von mir beschriebenen Mißständen in diesem Randbereich unserer Gesellschaft zu tun. . Denkt mal drüber nach.
Markus Windisch, 24.01.2011
3.
Wenn ich den letzten Beitrag lese wird mir wieder bewusst, warum ich verweigert habe. "12 Monate durch den Schlamm robben" für einen Ernstfall der wohl niemals eintritt (oder gegen den auch die Bundeswehr nichts ausrichten kann) halte ich für sinnlos und nicht mehr zeitgemäß. Die Zivis haben im Gegensatz zu den Rekruten, deren teure Ausbildung niemals benötigt wird, wirklich etwas Sinnvolles gemacht. Den Zivildienst abzuschaffen schafft wirkliche Probleme! Und: ich habe keine Ahnung, welche "Misere" mein Vorgänger meint (seine?), aber wenn wir alle zur Bundeswehr gegangen wären, hätte das alle Probleme gelöst? Ich glaube nicht.
Volker Altmann, 24.01.2011
4.
Bei meiner mündlichen Verhandlung kam ich mir vor wie ein Schwerverbrecher. Man saß tatsächlich über mich Gericht, weil ich mich weigerte, mit einer Waffe in der Hand auf Menschen anzulegen. Dabei dachte ich, es müsste doch eigentlich umgekehrt sein ? vielmehr sollte sich rechtfertigen müssen, wer bereit dazu ist, auf Befehl zu töten. Einer der Beisitzer wischte meine moralischen Bedenken mit der Bemerkung hinweg, Moses habe schließlich nach der Teilung des Meeres die Fluten über den Ägyptern einbrechen lassen, und sei somit auch bereit gewesen, zu töten. Ich wies jegliche Verantwortung für diese Tat von mir. Mein Vater kam als junger Mann aus dem Krieg zurück, Invalide, beide Unterschenkel mussten ihm wegen Erfrierungen amputiert werden. Er hat danach nie wieder eine Waffe in die Hand genommen, hat sich immer gegen den Dienst an der Waffe ausgesprochen. Dies mag mit ein ausschlaggebender Punkt dafür gewesen sein, dass ich nach über einer Stunde Verhandlung als Zivi anerkannt wurde. Unterstützt wurde ich bei der Verhandlung durch einen Pfarrer, der sich auf solche Anerkennungsverfahren spezialisiert hatte. Die Chancen waren klein, ohne moralische Unterstützung anerkannt zu werden. Viele, die versucht haben, ihre guten Argumente alleine vorzubringen, fielen in der ersten Verhandlung durch. Man selbst war jung und unerfahren. Einem gegenüber saßen reife, satte Herren, in meinem Fall war auch ein Bürgermeister darunter ? er war es, der den Moses Vergleich bemühte. Meinen Zivildienst habe ich beim Roten Kreuz im Rettungsdienst abgeleistet. Ich war Heimschläfer ? ein Vorteil, den ich gegenüber den Bundeswehrsoldaten hatte. Aber das menschliche Elend, das ich in Rettungseinsätzen und bei der praktischen Ausbildung auf der Intensivstation der Universitätsklinik in Frankfurt mitbekommen habe, die seelische Belastung, Menschen sterben zu sehen, war nicht immer einfach zu verdauen für einen jungen Menschen. Von Wehrdienstleistenden bekam ich immer wieder zu hören, ich sei ein Drückeberger. Jedoch schwelgten diese in Erzählungen über die tolle Kameradschaft beim Bund ? und, dass es nach der Grundausbildung doch recht locker zugehen würde. ?Beim Bund habe ich das Saufen gelernt? - nicht nur einmal habe ich solche Töne vernommen. Während ich im Praktikum alten Leuten den Hintern abgewischt habe, es in Nachteinsätzen beim Rettungsdienst mit sturzbetrunkenen, aggressiven Kneipenschlägern zu tun hatte, oder nach Unfällen grausam zugerichtete Menschen sterben sah. Letztendlich sehe ich mich bestätigt, in anbetracht der Tatsache, dass die Wehrpflicht endlich Geschichte ist. Es möge der Tag kommen, an dem Armeen Geschichte sind.
Heinrich Münz, 24.01.2011
5.
Ich musste 1987 nicht mehr vor einer Kommission erscheinen, damals reichte eine schriftliche Verweigerung. In meiner Begründung argumentierte ich zwar einerseits damit, dass ich Gewaltanwendung nicht mit meinem Gewissen vereinbaren könne, räumte dabei aber durchaus ein, dass in einer konkreten Situation (z.B. Gewaltattacke auf mich selbst oder einen Dritten) Gewalt geboten sein könne, um Schlimmeres zu verhindern. Diese Entscheidung müsse der Mensch aber in jedem Einzelfall selbst nach seinem Gewissen treffen, ein Befehl könne diese Gewissensentscheidung weder ersetzen noch sie außer Kraft setzen. Mein Antrag wurde anerkannt. Den Zivildienst habe ich dann 20 Monate lang in einem Krankenhaus geleistet, davon 8 Monate auf der Station für Innere Medizin und 12 Monate im chirurgischen OP. Einer "meiner" Patienten auf der Inneren war der damalige Verteidigungs-Staatssekretär und General Jörg Schönbohm, später Innenminister in Brandenburg. Obwohl politisch sicher Welten zwischen uns lagen, hatte ich bei Ihm wider Erwarten nie das Gefühl, als "Drückeberger" oder ähnliches abqualifiziert zu werden. Im Gegenteil, er ist mir gegenüber ausgesprochen höflich und respektvoll aufgetreten. Wir haben sogar mal ein Gespräch über meine Verweigerung geführt, in dem er sinngemäß sagte, dies sei mein verfassungsmäßiges Recht, das jeder zu respektieren habe. Auch dieses Recht müsse von der Bundeswehr verteidigt werden. Eine kluge Aussage, finde ich, die Brücken baut, wo andere Gräben schaufeln.
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