Volksaufstand in Ungarn 1956: Die niedergeschossene Revolution
Foto: Erich Lessing/ Tyrolia Verlag
Fotostrecke

Volksaufstand in Ungarn 1956: Die niedergeschossene Revolution

Volksaufstand in Ungarn "Jungs, ich gehe in den Tod"

Im Herbst 1956 rebellierten die Ungarn gewaltsam gegen die kommunistischen Machthaber. Imre Mécs nahm als Student an der Revolution teil - und wartete schon bald auf seine Hinrichtung.
Volksaufstand in Ungarn 1956: Die niedergeschossene Revolution
Foto: Erich Lessing/ Tyrolia Verlag
Fotostrecke

Volksaufstand in Ungarn 1956: Die niedergeschossene Revolution

Foto: Archiv Imre Mecs
Zwei Freunde und ein Volksheld: Imre Mécs mit dem ehemaligen Staatspräsidenten Árpád Göncz neben einer Büste von Volksheld Imre Nagy. Mécs und Göncz waren Gefängnisgenossen und pflegten später eine tiefe Freundschaft.

Zwei Freunde und ein Volksheld: Imre Mécs mit dem ehemaligen Staatspräsidenten Árpád Göncz neben einer Büste von Volksheld Imre Nagy. Mécs und Göncz waren Gefängnisgenossen und pflegten später eine tiefe Freundschaft.

Foto: Archiv Imre Mecs
Treffen alter Weggefährten: Imre Mécs auf einer Sitzung des informellen "Ausschusses für historische Wiedergutmachung", der 1989 u.a. das Neubegräbnis des Reformkommunisten Imre Nagy vorbereitete. Mécs ganz links, der 2. v.r. ist Miklós Németh, der wichtigste aus der damaligen vierköpfigen Partei- und Staatsführung. In der Mitte: Árpád Göncz, ab 1990 Staatspräsident.

Treffen alter Weggefährten: Imre Mécs auf einer Sitzung des informellen "Ausschusses für historische Wiedergutmachung", der 1989 u.a. das Neubegräbnis des Reformkommunisten Imre Nagy vorbereitete. Mécs ganz links, der 2. v.r. ist Miklós Németh, der wichtigste aus der damaligen vierköpfigen Partei- und Staatsführung. In der Mitte: Árpád Göncz, ab 1990 Staatspräsident.

Foto: Archiv Imre Mecs
Anzeige
Foto: Tyrolia Verlag
Foto: Archiv Imre Mecs