Bekenntnisse eines Hirnchirurgen "Patienten sollen nicht merken, wie nervös ich bin"

Wer in Gehirne schneidet, Menschen rettet und Kranke sterben lassen muss, kann bewegende Geschichten erzählen. Der Hirnchirurg Henry Marsh tut das in seinem Buch "Um Leben und Tod" besonders ehrlich - mit einem Hauch von Demut.
Chirurgen am OP-Tisch: "Vor allem muss ich wissen, wann ich aufhören muss"

Chirurgen am OP-Tisch: "Vor allem muss ich wissen, wann ich aufhören muss"

Corbis
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