PSMA-Therapie gegen Prostatakrebs Das Geschäft mit der Hoffnung

In Frankfurt therapierten Ärzte an Prostatakrebs erkrankte Männer mit zweifelhaften Methoden. Eine SPIEGEL-Recherche zeigt nun, wie die Mediziner die tiefe Verzweiflung ihrer Patienten zu Geld machten.
Eingang der Uniklinik Frankfurt

Eingang der Uniklinik Frankfurt

Foto: Boris Roessler/ picture alliance / dpa
Vorher (l.) sind auf dem PET-CT viele kleine Metastasen zu sehen. Nach drei PSMA-Therapien scheinen sie (r.) verschwunden zu sein.

Vorher (l.) sind auf dem PET-CT viele kleine Metastasen zu sehen. Nach drei PSMA-Therapien scheinen sie (r.) verschwunden zu sein.

Foto: Abteilung Nuklearmedizin Universitätsklinik Heidelberg
Zweites Beispiel: Vorher (l.) sind auf dem PET-CT mehrere Metastasen im Beckenbereich zu sehen. Nach drei PSMA-Therapien scheinen auch die (r.) verschwunden zu sein.

Zweites Beispiel: Vorher (l.) sind auf dem PET-CT mehrere Metastasen im Beckenbereich zu sehen. Nach drei PSMA-Therapien scheinen auch die (r.) verschwunden zu sein.

Foto: Abteilung Nuklearmedizin Universitätsklinik Heidelberg
Eingang zur Uniklinik Frankfurt

Eingang zur Uniklinik Frankfurt

Foto: Boris Roessler/ picture alliance / dpa
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Kurpark in Bad Pyrmont

Kurpark in Bad Pyrmont

Foto: Getty Images/iStockphoto
*Name geändert