Smarter leben - Der Ideen-Podcast "Bluthochdruck, Blutzucker, Migräne - dabei hilft das Intervallfasten"

Jeden Tag stundenlang nichts essen, soll den Körper heilen. Geht das wirklich ohne Hunger? Renate hat es versucht und schwört heute aufs Intervallfasten. Die neue Folge des Podcasts "Smarter leben".

Wer sich fürs Intervallfasten entscheidet, isst nur noch in bestimmten Zeitfenstern. Und dafür gibt es gute Gründe: Die Esspausen helfen beim Abnehmen und sollen auch positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben.

Das liegt vor allem an einem Prozess, der Autophagie genannt wird. Dabei geht es darum, dass unsere Zellen nach zwölf Stunden des Fastens anfangen, geschädigte Zellbestandteile abzubauen - weil sie keine Nahrung mehr bekommen und nach anderen Energiequellen suchen. Und damit diese Selbstheilungsprozesse des Körpers richtig in Gang gesetzt werden, braucht es regelmäßige Phasen des Fastens.

Und das kann zunächst unangenehme Folgen haben - wie bei einem Entzug: "Kopfschmerzen, schlechte Laune, Kreislaufprobleme - du fängst ja auch mit einer Ernährungsumstellung an. Wenn du von null auf hundert gehst, zeigt dein Körper: Das geht nicht", erzählt Renate Schmitt im Podcast. Sie ist Ernährungsberaterin und praktiziert das Intervallfasten seit mehr als zehn Jahren.

Aufgrund dieser Erfahrungen empfiehlt sie, die Fastenintervalle nach und nach zu steigern - und nicht gleich eine sechzehnstündige Esspause einzulegen. Und all zu streng sollte niemand mit sich sein. "Pass das Intervallfasten deinem Alltag an", sagt Renate, "Optimal wäre es aber, mindestens 14 Stunden zu fasten. Dann kommt der Körper wirklich in diesen Selbstheilungsprozess."

Und durchhalten lohnt sich, behauptet Renate: "Ich habe mich schon nach drei Wochen besser gefühlt als vorher."

Wie fängt man am besten an? Welche körperlichen Veränderungen bewirkt das Intervallfasten? Wie passt man nach Feiern oder im Urlaub den Essrhythmus an? Antworten darauf gibt es in der neuen Folge des Podcasts "Smarter leben".

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