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Koffein und Co. Was uns wirklich wach macht!

Mehrere Tassen Kaffee verteilt über den Tag – ist doch ganz normal. Koffein gehört für viele zum Alltag. Doch wie viel ist zu viel? Das erklärt SPIEGEL-Autorin Heike Le Ker im Podcast.
Von Sebastian Spallek

In den kalten, dunklen Monaten haben viele von uns das Problem, einfach nicht richtig wach zu werden. Das naheliegendste Hilfsmittel – Kaffee, Tee oder Energydrinks. Auf jeden Fall irgendetwas mit Koffein. Das soll leistungsfähiger machen und uns aufwecken. Doch der Stoff ist umstritten – wie viel Koffein ist noch in Ordnung?

»Wenn man nicht mehr als vier Tassen Kaffee am Tag trinkt, dann ist das eigentlich ein ganz gutes Orientierungsmaß. Es kommt natürlich darauf an wie groß und wie schwer man ist«, sagt die SPIEGEL-Autorin Heike Le Ker im Podcast »Smarter leben«. Sie ist Redakteurin für Gesundheit beim SPIEGEL und weiß, warum Koffein uns wach hält. »Koffein verdrängt Adenosin aus unseren Zellen, einen Stoff der uns müde macht. Dadurch empfinden wir eine anregende Wirkung.«

Heike Le Ker: »Den Genuss nicht vergessen«

Heike Le Ker: »Den Genuss nicht vergessen«

Foto: Christian O. Bruch / DER SPIEGEL

Menschen mit hohem Blutdruck oder Magenproblemen sollten Koffein jedoch besser meiden. Wachmacher ohne Koffein gibt es schließlich auch. »Wenn man einen kleinen Boost braucht, hilft zum Beispiel ein Ingwer-Shot«, so Le Ker. Auch bestimmte Beleuchtung soll helfen: »Tageslichtlampen imitieren das natürliche Licht, und das fehlt uns ja gerade im Winter«.

Kann Kaffee süchtig machen? Ist Tee gesünder als Kaffee? Und vertragen auch Schwangere etwas Koffein? Auf diese und weitere Fragen antwortet Heike Le Ker im Ideen-Podcast »Smarter leben«.

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