Studie Einsamkeit Wer allein lebt, hat häufiger Depressionen und Ängste

Alleinleben erhöht das Risiko für psychische Erkrankungen. Das legt eine neue Studie nahe. Besonders betroffen sind Menschen, die sich zusätzlich einsam fühlen. Doch es gibt Mittel dagegen.
Der Zusammenhang betraf beide Geschlechter und Menschen in allen Altersgruppen

Der Zusammenhang betraf beide Geschlechter und Menschen in allen Altersgruppen

Foto: jeffbergen/ Getty Images
irb/dpa