Was passiert bei einer Abtreibung?

Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Schwangerschaftsabbruch
Von Julia Wadhawan
Foto: Peter Endig, dpa
ARCHIV - 29.04.2016, Baden-Württemberg, Ettlingen: Eine Hebamme hört in ihrer Praxis mit einem CTG die Herztöne eines Babys, einer Schwangeren die in der 25. Woche ist, ab. Rund 11 100 Hebammen und Entbindungspfleger halfen 2016 in deutschen Krankenhäusern bei der Geburt, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. (zu dpa «Zahl der Hebammen in Deutschland leicht gestiegen» vom 24.04.2018) Foto: Uli Deck/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit
ARCHIV - 29.04.2016, Baden-Württemberg, Ettlingen: Eine Hebamme hört in ihrer Praxis mit einem CTG die Herztöne eines Babys, einer Schwangeren die in der 25. Woche ist, ab. Rund 11 100 Hebammen und Entbindungspfleger halfen 2016 in deutschen Krankenhäusern bei der Geburt, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. (zu dpa «Zahl der Hebammen in Deutschland leicht gestiegen» vom 24.04.2018) Foto: Uli Deck/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit Foto: dpa / Uli Deck
Mit Transparenten sprechen sich Demonstrantinnen am 24.11.2017 vor dem Amtsgericht in Gießenn (Hessen) für eine Abschaffung des Abtreibungsparagafen 218 und den Paragrafen 219 aus. Im Gericht muss sich die Ärztin Kristina Hänel verantworten. Sie soll auf ihrer Homepage für Abtreibung geworben haben und sich damit strafbar haben. Foto: Boris Roessler/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit
Mit Transparenten sprechen sich Demonstrantinnen am 24.11.2017 vor dem Amtsgericht in Gießenn (Hessen) für eine Abschaffung des Abtreibungsparagafen 218 und den Paragrafen 219 aus. Im Gericht muss sich die Ärztin Kristina Hänel verantworten. Sie soll auf ihrer Homepage für Abtreibung geworben haben und sich damit strafbar haben. Foto: Boris Roessler/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit Foto: Boris Rössler/dpa
HANDOUT - Eine Fruchtblase in der siebten Schwangerschaftswoche, augenommen nach einem Schwangerschaftsabbruch (undatierte Aufnahme). Der Fall der Gießener Ärztin Kristina Hänel sorgte für Schlagzeilen. Sie wurde wegen unerlaubter Werbung für Abtreibungen verurteilt. Jetzt hat die Ärztin eine Petition an den Bundestag eingereicht - aus der Politik kommt Unterstützung für ihr Vorhaben. ACHTUNG: Verwendung nur für redaktionelle Zwecke im Zusammenhang mit der Berichterstattung über den Fall der Gießener Ärztin und nur bei Urheber-Nennung Foto: Verena Deutschmeyer/Kristina Hänel/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ |
HANDOUT - Eine Fruchtblase in der siebten Schwangerschaftswoche, augenommen nach einem Schwangerschaftsabbruch (undatierte Aufnahme). Der Fall der Gießener Ärztin Kristina Hänel sorgte für Schlagzeilen. Sie wurde wegen unerlaubter Werbung für Abtreibungen verurteilt. Jetzt hat die Ärztin eine Petition an den Bundestag eingereicht - aus der Politik kommt Unterstützung für ihr Vorhaben. ACHTUNG: Verwendung nur für redaktionelle Zwecke im Zusammenhang mit der Berichterstattung über den Fall der Gießener Ärztin und nur bei Urheber-Nennung Foto: Verena Deutschmeyer/Kristina Hänel/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Foto: dpa / Verena Deutschmeyer/Kristina Hel