Hier erzählen zwei Frauenärztinnen von ihrer ersten Abtreibung

"Dafür habe ich nicht Medizin studiert."
HANDOUT - Eine Fruchtblase in der siebten Schwangerschaftswoche, augenommen nach einem Schwangerschaftsabbruch (undatierte Aufnahme). Der Fall der Gießener Ärztin Kristina Hänel sorgte für Schlagzeilen. Sie wurde wegen unerlaubter Werbung für Abtreibungen verurteilt. Jetzt hat die Ärztin eine Petition an den Bundestag eingereicht - aus der Politik kommt Unterstützung für ihr Vorhaben. ACHTUNG: Verwendung nur für redaktionelle Zwecke im Zusammenhang mit der Berichterstattung über den Fall der Gießener Ärztin und nur bei Urheber-Nennung Foto: Verena Deutschmeyer/Kristina Hänel/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ |
HANDOUT - Eine Fruchtblase in der siebten Schwangerschaftswoche, augenommen nach einem Schwangerschaftsabbruch (undatierte Aufnahme). Der Fall der Gießener Ärztin Kristina Hänel sorgte für Schlagzeilen. Sie wurde wegen unerlaubter Werbung für Abtreibungen verurteilt. Jetzt hat die Ärztin eine Petition an den Bundestag eingereicht - aus der Politik kommt Unterstützung für ihr Vorhaben. ACHTUNG: Verwendung nur für redaktionelle Zwecke im Zusammenhang mit der Berichterstattung über den Fall der Gießener Ärztin und nur bei Urheber-Nennung Foto: Verena Deutschmeyer/Kristina Hänel/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Foto: dpa / Verena Deutschmeyer/Kristina Hel
​Vor dem Eingriff war mir mulmig zumute. Ich fühlte mich schlecht vorbereitet, vor allem emotional.

Gynäkologin Britta

Ich fühle mich nicht gut, wenn ich an die fünf Abtreibungen denke.

Gynökologin Britta

Auch als Ärztin muss ich meine eigenen Grenzen ziehen, wenn mir ein Eingriff zu krass ist.

Gynäkologin Franziska