Steigende Fallzahlen Warum sich die Affenpocken weiter ausbreiten

Steigende Fallzahlen, zu wenig Impfstoff, keine Medikamente: Die Bekämpfung der Affenpocken läuft schleppend. Ein behandelnder Arzt erzählt, worunter seine Patienten leiden und was helfen könnte.
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Knapp 3.000 Menschen haben sich in Deutschland schon mit dem Affenpockenvirus angesteckt. Bislang betreffen fast alle Fälle erwachsene Männer, die Sex mit Männern haben. Jetzt melden Behörden erstmals, dass sich in Baden-Württemberg ein Kleinkind angesteckt hat.

Die Weltgesundheitsorganisation hat den Ausbruch vor Kurzem zur »Notlage von internationaler Tragweite« erklärt. Denn die Krankheit breitet sich in Ländern aus, in denen sie vorher nie vorkam.

»Die Verunsicherung ist groß«, sagt Dr. Sven Schellberg von der Berliner Novopraxis für sexuelle Gesundheit. Im Podcast erzählt er, wie gefährlich eine Infektion werden kann und welche Tipps er seinen Patienten gibt – auch wenn sie manche nur ungern hören wollen.

Außerdem erklärt SPIEGEL-Wissenschaftsredakteurin Veronika Hackenbroch, wieso sich die Fallzahlen innerhalb weniger Wochen vervielfachen konnten und manche das Virus unterschätzt haben.

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