DER SPIEGEL: Hauptstadtbüro
Nicola Abé
Christian Thiel
Nicola Abé

Redakteurin im Hauptstadtbüro des SPIEGEL. Seit 2010 arbeitet sie für das Nachrichtenmagazin, zunächst in der Multimedia-Redaktion. Später berichtete sie aus Krisengebieten wie Afghanistan, Ägypten und Irak, war Nahost-Korrespondentin des SPIEGEL mit Sitz in Tel Aviv und beobachtete als Parlamentskorrespondentin den Berliner Politikbetrieb. Sie studierte Politikwissenschaft in München mit Stationen in Südafrika und Kambodscha. Als freie Journalistin arbeitete sie für Print und Fernsehen. Ihre journalistische Ausbildung absolvierte sie an der Zeitenspiegel Reportageschule in Reutlingen.

  • E-Mail: nicola.abe@spiegel.de
  • Twitter:


Artikel von Nicola Abé
Naturschutz: Merkel erklärt Wölfe zur Chefsache
SPIEGEL ONLINE - Politik - 03.05.2019, 18:05 Uhr

Wann ist der Abschuss von Wölfen erlaubt? Das Kanzleramt hat sich nach Informationen des SPIEGEL in den Streit zwischen zwei zuständigen Ministerinnen in ihrem Kabinett eingeschaltet.  mehr...

Linke: Braucht Sahra Wagenknecht Wahlkampf-Nachhilfe?
SPIEGEL ONLINE - Politik - 22.03.2019, 18:02 Uhr

Die Linke sorgt für Zwietracht in den eigenen Reihen: Eine parteiinterne Anleitung für das Posieren auf Wahlkampf-Fotos zeigt positive und negative Beispiele. Fraktionschefin Sahra Wagenknecht kommt nicht gut weg. mehr...

Linke nach Wagenknecht-Rückzug: Unter Schock
SPIEGEL ONLINE - Politik - 15.03.2019, 15:42 Uhr

Jahrelang hatten sich Sahra Wagenknecht und ihre Gegner bekriegt, jetzt gibt die Fraktionschefin auf. Unter ihren Kontrahenten kommt aber keine Freude auf. mehr...

Sahra Wagenknechts Rückzug: Die Zäsur
SPIEGEL ONLINE - Politik - 12.03.2019, 11:25 Uhr

Sahra Wagenknecht zieht sich zurück - erst aus der "Aufstehen"-Bewegung, bald auch von der Fraktionsspitze. Ihre Gegner könnten sich freuen. Aber für die Linke birgt der Abschied Risiken. mehr...

Die Linke und die EU-Politik: Mehr Europa? Ja, nein, vielleicht
SPIEGEL ONLINE - Politik - 23.02.2019, 15:50 Uhr

Die Linke wollte auf dem Parteitag in Bonn ihr Verhältnis zur EU klären. Doch Genossen, die auf einen klar proeuropäischen Kurs drängen, bekommen keine Mehrheit. Am Ende steht ein dünner Kompromiss. mehr...