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Christoph Pauly Christoph Pauly

Christoph Pauly

Jahrgang 1960. Nach dem Abitur studierte er Volkswirtschaft und Politikwissenschaft in München und Göttingen (Abschluss: Diplom-Volkswirt). Seine journalistische Ausbildung erhielt er am Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses und an der Georg-von-Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten.
Dann arbeitete er als Redakteur für die "Wirtschaftswoche" in Düsseldorf und wechselte 1993 zum SPIEGEL in die Wirtschaftsredaktion nach Hamburg. Dann ging er für das Nachrichtenmagazin als Korrespondent nach Frankfurt und London. Er gewann den Deutschen Journalistenpreis und den Ernst-Schneider-Preis.
Seit 2012 arbeitet er als Europa-Korrespondent in Brüssel.

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Kinderarbeit Die bittere Wahrheit über unseren Kaffee

Edle Bohnen, teure Kapseln: ein Milliardenbusiness. Aber nicht für die Menschen, die den Kaffee anbauen und ernten. Über die Hintergründe eines Geschäfts, das ohne Ausbeutung und Kinderarbeit so nicht funktionieren würde. Von Susanne Amann, Markus Brauck, Simon Hage, Nils Klawitter und Christoph Pauly
21. September 2017, 03:52 Uhr

Aufschub der Börsensteuer Macron, Muster-Europäer a. D.

Das Bild vom Vorzeige-Europäer Emmanuel Macron bekommt Risse. Der französische Präsident blockiert die EU-Steuer auf Finanzgeschäfte - offenbar, weil er Londoner Banken nach Paris locken will. Von Markus Becker, Julia Amalia Heyer und Christoph Pauly
12. Juli 2017, 15:23 Uhr

Macrons Debüt bei EU-Treffen in Brüssel Der Gipfelstürmer

Debüt für Frankreichs neuen Präsidenten beim EU-Gipfel in Brüssel: Emmanuel Macron bezirzte die anderen Teilnehmer - und konnte bei einem wichtigen Thema gleich punkten. Ganz anders erging es der Britin Theresa May. Von Peter Müller und Christoph Pauly
23. Juni 2017, 06:12 Uhr

EU Commissioner Malmström 'Millions of U.S. Jobs Depend On Trade with EU'

In an interview, European Commissioner for Trade Cecilia Malmström of Sweden discusses the best way of dealing with free trade foe Donald Trump, unfair Chinese business practices and why it will likely take a "number of years" before the EU reaches a deal on future ties with post-Brexit Britain. Von Peter Müller und Christoph Pauly
29. Mai 2017, 17:09 Uhr