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Maximilian Popp Maximilian Popp

Maximilian Popp

wurde 1986 in Passau geboren. Er absolvierte die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg und studierte Politikwissenschaften in Istanbul. Seit 2010 arbeitet er für den SPIEGEL, zunächst als Redakteur im Deutschlandressort in Dresden, Hamburg und Berlin, seit 2016 als Korrespondent in Istanbul. Seit April 2019 stellvertretender Ressortleiter Ausland. Für seine Türkei-Berichterstattung wurde er mit dem Journalistenpreis der Südosteuropa-Gesellschaft ausgezeichnet.

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Berlin Peace Summit Can Diplomacy Stop the War in Libya?

In the conflict over Libya, a North African country of considerable strategic importance for Europe, three countries have been setting the agenda betting on a military solution: Russia, the United Arab Emirates and Turkey. Does diplomacy still have a chance? By Markus Becker, Christian Esch, Christiane Hoffmann, Frank Hornig, Matthias Gebauer, Mirco Keilberth, Steffen Lüdke, Peter Müller, Maximilian Popp, Mathieu von Rohr, Britta Sandberg, Christoph Schult und Severin Weiland
17. Januar 2020, 19:03 Uhr

Erdogan gegen Griechenland Der schreckliche Nachbar

Der türkische Präsident Erdogan stellt Griechenlands Souveränität infrage. Athen fühlt sich von Europa im Stich gelassen - und hofft auf Hilfe von Donald Trump. Von Giorgos Christides und Maximilian Popp
16. Januar 2020, 15:00 Uhr

Irak in der Nahost-Krise Opfer im Schattenkrieg

Der Irak läuft Gefahr, zwischen den USA und Iran zerrieben zu werden: Donald Trump droht mit Sanktionen, sollten US-Soldaten das Land verlassen müssen. Teheran weitet seinen Einfluss aggressiv aus. Von Maximilian Popp
15. Januar 2020, 14:19 Uhr

Putin und Erdogan im Libyen-Konflikt Herren über Krieg und Frieden

Die Vermittlungen Russlands und der Türkei im libyschen Bürgerkrieg sind vorerst gescheitert. Trotzdem bleiben die Autokraten Putin und Erdogan die entscheidenden Akteure in dem Konflikt. Die Europäer stehen am Rand. Von Christina Hebel, Maximilian Popp und Anna-Sophie Schneider
14. Januar 2020, 13:34 Uhr

Proteste in Iran Die Wut nach dem Abschuss

Erst Tage später gibt die iranische Führung zu: Das eigene Militär hat den Absturz des Passagierflugzeugs über Teheran zu verantworten. Nun protestieren Iraner. Die Regierung muss unangenehme Fragen beantworten. Von Steffen Lüdke und Maximilian Popp
11. Januar 2020, 20:02 Uhr