Überblick So wählt Ashoka neue Fellows aus


Die Kriterien zur Auswahl von Ashoka Fellows sind international einheitlich: Es braucht eine neue Idee zur Lösung eines gesellschaftlichen Problems, die mindestens in einem Pilotvorhaben ihre Wirksamkeit bewiesen hat und das Potenzial hat, bestehende gesellschaftliche Systeme zu verändern. Die Person, die sie entwickelt hat, denkt und handelt unternehmerisch, ist kreativ und integer.

Für die Auszeichnung kann man sich nicht bewerben, sondern muss nominiert werden. Dann erfolgt ein aufwendiger, fünfstufiger und standardisierter Auswahlprozess. Nach der Nominierung gibt es die ersten Interviews, Vor-Ort-Besuche und Referenz-Checks. Es folgt ein Auswahlgespräch mit einem internationalen Ashoka-Vertreter. Fällt das positiv aus, müssen die Kandidaten ihre Projekte in Einzelinterviews einem Gremium aus Experten und anderen Social Entrepreneurs vorstellen. Am Ende entscheidet das internationale Ashoka-Board über die Aufnahme.

Ashoka Fellows erhalten ein dreijähriges Stipendium, damit sie sich voll dem Ausbau ihrer Projekte widmen können. Sie bekommen Zugang zum globalen Ashoka-Netzwerk und können umfassende kostenlose Beratungsleistungen - zum Beispiel von Juristen, Bankern, Kommunikationsagenturen und bekannten Unternehmerpersönlichkeiten - in Anspruch nehmen, die unentgeltlich für Ashoka tätig sind.

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