Attraktivität im Beruf "Schönheit zahlt sich buchstäblich aus"

Wer blendend aussieht, hat's im Beruf viel leichter und macht schneller Karriere, behauptet US-Wirtschaftsforscher Daniel Hamermesh. Im Interview erklärt er, wieso hübsche Menschen auch mehr verdienen - und warum weniger attraktive Kollegen es mit einer Klage versuchen könnten.

Spieglein, Spieglein, nun sag' schon... Bin ich schön? Das ist auch für die Karriere gut
Corbis

Spieglein, Spieglein, nun sag' schon... Bin ich schön? Das ist auch für die Karriere gut


Hinweis
    An dieser Stelle stand ursprünglich ein Text des früheren SPIEGEL-Redakteurs Claas Relotius bzw. ein Text, an dem er beteiligt war. Die Berichterstattung von Relotius hat sich in weiten Teilen als gefälscht herausgestellt. Der SPIEGEL stand bei der umfassenden Aufarbeitung des Falls vor der Frage: Wie gehen wir mit den betroffenen Texten um? Einerseits verfolgen Redaktion und Verlag den Anspruch maximaler Transparenz, andererseits fühlen sich zahlreiche Protagonisten in den Relotius-Texten falsch dargestellt und zitiert; vieles ist frei erfunden. Der SPIEGEL hat sich daher entschlossen, die Texte künftig nur noch kommentiert und gesammelt in einer umfassenden Dokumentation zugänglich zu machen - Sie finden das PDF hier (Größe: ca. 16 MB).


insgesamt 51 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
muellerthomas 29.11.2011
1. .
Vielleicht werden hier auch nur mal wieder Ursache und Wirkung vertauscht oder aus einer Korrelation einer Kausalität konstruiert. Weniger gut aussehende Frauen sidn wohl kaum deshalb Hausfrau, weil sie weniger gut aussehen, sondern umgekehrt gilt wohl eher, dass eine berufstätige Frau eher auf ihr Äußeres achtet. Zudem sind schwere körperliche Arbeiten oftmals auch noch zusätzlich mit einem geringen Gehalt entlohnt. Die schwere Arbeit führt aber eher zu Alterserscheinungen als eine ausgeglichene Tätigkeit.
ZiehblankButzemann 29.11.2011
2. Wer häßlich ist landet im Backofen....
... die Schönen dürfen der Oma ihr Klein-Knusperhäuschen vernaschen. So war es und so wird es immer sein. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann haben sie sich rechtzeitig einfrieren lassen. Egal ob jung und schön oder alt und hasslich. Hauptsache jung und schön. Der Erste gibt den Löffel ab, der Letzte zieht die Falten glatt.
el-gato-lopez 29.11.2011
3. Qualitätsjournalismus - jetzt neu mit weniger Q
Zitat von sysopWer blendend aussieht, hat's im Beruf viel leichter und macht schneller Karriere, behauptet US-Wirtschaftsforscher Daniel Hamermesh. Im Interview erklärt er, wieso hübsche Menschen auch mehr verdienen - und warum*weniger attraktive*Kollegen es mit einer Klage versuchen könnten. http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,800416,00.html
Achja, Ökonomen sind in den Mainstreammedien immer in zwei Situationen gefragt, als Orakel oder Freak mit schrägen Ideen. Nur so viel zu dem Herrn - Er wird bei der Daily Show ordentlich, und m.E. zu recht, durch den Kakao gezogen.
Olaf 29.11.2011
4. .
Zitat von sysopWer blendend aussieht, hat's im Beruf viel leichter und macht schneller Karriere, behauptet US-Wirtschaftsforscher Daniel Hamermesh. Im Interview erklärt er, wieso hübsche Menschen auch mehr verdienen - und warum*weniger attraktive*Kollegen es mit einer Klage versuchen könnten. http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,800416,00.html
Da kann man mal sehen, wie gut Frau Merkel sein muss.
shovelbolle 29.11.2011
5. Naja
War das eine Lobbyisten der *Schönheits-Branche* ?? Wahrscheinlich. Natürlich ist mir auch klar daß Typen wie ich die wie ein Feuerhydrant aussehen nie an einer Hotelrezeption arbeiten könnten. Aber hey: Mein Ego sagt mir daß dies sowieso nur Looser-Jobs sind.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2011
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.