Bundesarbeitsgericht Daten aus Spähsoftware sind kein Kündigungsgrund

Eine Firma ließ die Computer ihrer Mitarbeiter heimlich überwachen - und kündigte einem Angestellten, weil dieser den Rechner während der Arbeitszeit privat nutzte. Zu Unrecht, wie nun das Bundesarbeitsgericht urteilte.
Bundesarbeitsgericht in Erfurt (Thüringen)

Bundesarbeitsgericht in Erfurt (Thüringen)

DPA
koe/dpa
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