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Business-Englisch-Quiz Bite the bullet! Oder doch lieber nicht?

Sobald man eine Fremdsprache halbwegs beherrscht, kommen die echten Fallstricke: Redewendungen, die nicht alltäglich sind, aber die Sprache lebendiger machen. Wie weit reicht Ihr Englischwissen?
Foto: Thomas Barwick / Digital Vision / Getty Images

Die wirkliche Weltsprache, da sind sich Experten einig, ist am ehesten schlechtes (oder zumindest einfaches) Englisch: Weil das die Sprache ist, die sehr viele Menschen wenigstens in Grundkenntnissen beherrschen, der kleinste gemeinsame, globale Nenner.

Aber gerade im Berufsleben kommt es nicht nur auf die Übermittlung nötiger Informationen an, sondern auch darauf, wie man sie übermittelt – und vor allem darauf, Missverständnisse und Unklarheiten zu vermeiden. Manchmal kann es dennoch hilfreich sein, mit einer Redewendung ein plastisches Bild zu zeichnen: »Dieses Bild sollte als Hilfsmittel verwendet werden, um Ihre Botschaft zu vermitteln. Aber Sie müssen sicher sein können, dass jeder das Bild so interpretiert, wie Sie es gemeint haben«, sagt die Sprachwissenschaftlerin Genevieve Sabin, Business-Englisch-Expertin bei der E-Learning-Plattform Babbel. »Nichtmuttersprachler sollten vor allem eine Fähigkeit trainieren: Gut zuhören. In jedem Unternehmen gibt es Redewendungen, die dort üblicher sind als anderswo – und der Kontext ist entscheidend.«

Bei Sprachbildern kommt es eher aufs Verstehen an als auf die aktive Anwendung, meint Sabin. »Damit ist man besser vorsichtig, gerade in einem multinationalen Team. Wer durch ausgefallene Redewendungen besonders klug wirken will, tut sich und den Kollegen keinen Gefallen, weil die Kommunikation dadurch nicht unbedingt besser wird.« Der Sinn solcher Redewendungen erschließt sich oft aus dem Kontext, aber nicht immer. Machen Sie den Test: Wie gut kennen Sie sich im Business-Englisch wirklich aus – und verstehen Sie Redewendungen so, wie sie wirklich gemeint sind?

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