Medizinstudium in Kolumbien Auf Umwegen zum Arztberuf

Fast vier Jahre hätte Tobias Appel in Deutschland auf einen Studienplatz in Medizin warten müssen. Er schrieb sich stattdessen in Kolumbien ein – und arbeitet jetzt als Assistenzarzt in Jena. Hier erzählt er von seiner Flucht vor dem Numerus clausus.
Tobias Appel hat in Kolumbien Medizin studiert und arbeitet jetzt als Arzt am Uniklinikum in Jena

Tobias Appel hat in Kolumbien Medizin studiert und arbeitet jetzt als Arzt am Uniklinikum in Jena

Foto: Michael Szabo / Uniklinikum Jena
»Die Abi-Note sagt nichts über die Eignung als Arzt.«