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Norddeutscher berichtet aus Myanmar »Hier herrscht Anarchie, absoluter Terror«

Seit fünf Jahren lebt der Musiker und Schauspieler Mikis Weber in Myanmar. Hier erzählt er, wie er die Proteste gegen die Militärjunta erlebt und warum er nachts nicht mehr schlafen kann.
Protestierende fliehen in Yangon vor dem Kugelhagel der Soldaten

Protestierende fliehen in Yangon vor dem Kugelhagel der Soldaten

Foto: Aung Kyaw Htet / ZUMA Wire / imago images
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Mit Coca-Cola gegen Tränengas

Foto: STR / AFP
»Ich bin sicher, dass ich schon auf dem Index des Militärs stehe.«

Mikis Weber

Viele Menschen in Myanmar sind abergläubisch, auch in den Reihen der Soldaten. Weil Röcke und Frauenunterwäsche Männern ihre Kampfkraft rauben sollen, haben die Demonstranten ihre Barrikaden mit Wäsche verziert und Plakate der Generäle auf die Straße geklebt. Die Soldaten sollen davor zurückschrecken, ihre Vorgesetzten mit Füßen zu treten.

Viele Menschen in Myanmar sind abergläubisch, auch in den Reihen der Soldaten. Weil Röcke und Frauenunterwäsche Männern ihre Kampfkraft rauben sollen, haben die Demonstranten ihre Barrikaden mit Wäsche verziert und Plakate der Generäle auf die Straße geklebt. Die Soldaten sollen davor zurückschrecken, ihre Vorgesetzten mit Füßen zu treten.

Foto: Mikis Weber
»Wen soll man rufen, wenn die Polizei selbst der Aggressor ist?«

Mikis Weber

Mit Material von dpa