Neuseeland Mann bringt Clown zum Entlassungsgespräch mit

Ein neuseeländischer Werber hat versucht, seine Kündigung mit Humor zu nehmen - und einen Clown als Unterstützung mitgebracht. Der brach bei der Übergabe des Entlassungsschreibens pantomimisch in Tränen aus.

Clown (Symbolbild): Der Betriebsrat wäre auch eine Option, aber vielleicht läuft das Entlassungsgespräch mit einem Clown noch besser
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Clown (Symbolbild): Der Betriebsrat wäre auch eine Option, aber vielleicht läuft das Entlassungsgespräch mit einem Clown noch besser

Von manager-magazin.de-Redakteurin


Entlassungsgespräche sind immer schwierig - für beide Seiten. Warum nicht das Ganze etwas auflockern? Ein Neuseeländer, der auf Facebook als Joshua Jack registriert ist, entschloss sich zum ultimativen power move - und brachte einen Clown mit.

In Neuseeland ist es üblich, dass man zu schwierigen Gesprächen im Job eine Vertrauensperson zur Unterstützung mitbringen darf. In Deutschland nehmen Mitarbeiter zu kritischen Personalgesprächen in der Regel ein Mitglied des Betriebsrats mit.

Jack investierte nach eigenen Angaben 200 Neuseeländische Dollar "in die beste Unterstützung, die ich bekommen konnte" und engagierte den Clown, der während des Gesprächs Tiere aus Luftballons knotete und bei der Übergabe des Kündigungsschreibens pantomimisch in Tränen ausbrach.

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Der "New Zealand Herald", der die Geschichte auf der Titelseite brachte, berichtete, der Mann, der zuvor bei der Werbeagentur FCB gearbeitet habe, habe bereits einen neuen Job bei einer anderen Werbeagentur, DBB. Die wollte die Personalentwicklung nicht kommentieren, habe aber bestätigt, dass es im Unternehmen "ballonbezogene Aktivitäten" gebe und dass man dort wirklich Angst vor Clowns habe.



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