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Drecksjob Wie ein Forscher Staub zu Geld macht

Helmut Parr verdient sein Geld mit Staub, Preis 200 Euro pro Kilo. Allerdings handelt es sich nicht um schnöden Allerweltsdreck, sondern um Prüfstaub, streng genormt und steril. Seine Spezialität: Fitnessstudio-Wollmäuse mit Schweiß-Beilage.
Von Leila Knüppel
Prüfstaub: Dreck nach DIN-Norm
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