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16. Februar 2016, 06:03 Uhr

Für den Job in die Provinz

"Was zur Hölle mache ich in diesem Kaff?"

Aufgezeichnet von Almut Steinecke

Buxtehude, Detmold, Gunzenhausen - da ist der Hund begraben. Aber: Da gibt es Jobs. Fünf Großstädter erzählen, wie sie für die Arbeit in die Kleinstadt zogen.

Raus, nichts wie raus - so geht es vielen, die auf dem Land oder in einer Kleinstadt aufgewachsen sind. Wenn sie dann bei den Eltern ausziehen, entfliehen sie auch der Provinzialität der Heimat: Jeder kennt da jeden, das Kulturangebot ist sehr überschaubar, und es gibt selten Neues zu entdecken.

Nach ein paar Jahren in der Großstadt zieht es manchen zurück ins Idyll. Warum auch nicht? Jeder kennt da jeden, das Kulturangebot ist schön überschaubar, und man muss nicht andauernd Neues entdecken. Ein weiterer Punkt kommt hinzu: In den Großstädten gibt es in vielen Branchen weniger freie Stellen als auf dem weiten Land.

So kommt es, dass die folgenden fünf Berufstätigen in die Provinz gezogen sind: Die berufliche Gelegenheit war günstig. Mancher fürchtete sich vor der gesellschaftlichen Enge - und hat die Heimeligkeit in der neuen Heimat lieben gelernt.

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