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AUSWAHL Albert Roussel: »Symphonie Nr. 3 und Nr. 4«.

aus DER SPIEGEL 34/1966

In seinen zwei

Spätwerken, die er 1930 (in Boston) und 1935 uraufführen ließ, vermengt der einstige Marine-Offizier und spätere Lehrer an der Pariser Schola Cantorum Roussel (1869 bis 1937), der als Impressionist zu komponieren begann, die Tradition der deutschen Klassik mit orientalischer Instrumentation und Melodik. Das Ergebnis ist eine Mixtur von unverkennbar gallischem Reiz. Dirigent André Cluytens steigert das Pariser Orchestre de la Société des Concerts du Conservatoire in polyphone Roussel-Rausche. (Columbia SMC 91 484; 25 Mark )

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