Zur Ausgabe
Artikel 62 / 78
Vorheriger Artikel
Nächster Artikel

Auf der Suche nach Kleist

aus DER SPIEGEL 43/1977

Sehr geehrter Herr Redakteur, Sie hatten vor einiger Zeit, als ich Sie. ehe ich nach England fuhr, besuchte, die Liebenswürdigkeit und, wie Ihnen wohl scheinen mußte, die schöne Einsicht, mich mit dem Abfassen eines Essays zu Kleists zweihundertstem Geburtstag zu beauftragen. Sie werden sich unter einem Essay aus meiner Feder zweifellos etwas irgendwie schon Gehaltvolles, etwas nicht Ungedachtes und zugleich nicht übel Formuliertes vorgestellt haben -- etwas also, das ich meinerseits Ihnen zu liefern mich durchaus imstand fühlte, jedenfalls damals.

Wenn ich mir die damals zwischen uns unausgesprochenen Voraussetzungen eines solchen Unternehmens überlege, so waren es ungefähr folgende. Ich hatte in der Schule von Kleist gelesen. was wir in der Schule fast alle gelesen haben (wir Privilegierten, meine ich, wir Bildungsbürger>: den »Michael Kohlhaas«, den »Zerbrochenen Krug', den »Prinzen von Homburg« natürlich, wir deutschen Jünglinge, »Das Erdbeben in Chili« womöglich noch, und einige der Anekdoten vermutlich ("Bach, als seine Frau starb, sollte zum Begräbnis Anstalten machen. Der arme Mann war aber gewohnt, alles durch seine Frau besorgen zu lassen; dergestalt, daß da ein alter Bedienrer kam, und ihm für Trauerflor, den er einkaufen wollte, Geld abforderte. er unter stillen Tränen, den Kopf auf einen Tisch gestützt, antwortete: »sagts meiner Frau.« -- Das ist schwer zu vergessen).

Nach der Schule hatte ich dann fleißig weitergelesen, war heftig in die Theater gegangen, habe dann sogar ein bißchen Germanistik studiert (ich will das auch nicht einmal direkt beklagen). Durch die Bibel und ein Quentchen Theologie glaubte ich mit dem vertraut gemacht worden zu sein, was sich hinter dem Namen Unsterblichkeit verbirgt, und in die Philosophie ist Kleist ja schon vor längerer Zeit mit seinem Marionettentheater eingezogen.

Wenn ich mich jetzt, so dachten wir damals, frisch an den Kleist heranmachte, ihn, nach all den Um- und Abwegen, die man so geht, sozusagen neu entdeckte, ganz anders gewappnet als vor vielen Jahren, wenn ich ihn gleichsam in die Schranken dieses Jahrzehnts forderte (oder mich von ihm fordern ließe) -- das könnte etwas werden. Natürlich, das klingt ein wenig übertrieben; aber alles, was groß ist, ist übertrieben, und wenn man nur will, was klein ist, muß man die Finger von Kleist lassen oder Germanist werden. Dachte ich damals.

Also habe ich wie ein Unsinniger zu lesen angefangen: Kleist, Kleists Lebensspuren, wieder Kleist, zwei Bücher über Kleist, wieder Kleist, wieder Leute über Kleist, wieder Kleist.

Ich geriet in etwas, das ich nur als Brüten bezeichnen kann, trank mehr als nötig war für den Durst (Rum, genau; Kleist hat vor seinem Tode viel davon zu sich genommen, man kann sagen: er ist tod- und rumtrunken aus dieser Welt gegangen); meine Familie bedachte mich allmählich mit langen Blicken. Als vor einigen Tagen ein neuer Kühlschrank ins Haus kam, der so vollkommen schief in sich zusammengebaut war, daß er entsetzlich lärmte, habe ich ihm eines späten Abends in einer Wut, die, wie ich zugebe, nicht bloß unangemessen, sondern auch sinnlos war, einen solchen Faustschlag versetzt, daß Teile von ihm

Nach einer Miniatur von P. Friedel.

abgingen -- das wäre mir bei keinem andern Dichter passiert.

Kurz also: ich kann aus meinem Herzen keine Mördergrube und aus einem Essay kein neuerliches Grab für Kleist machen, ich gebe hiermit, zu meinem Bedauern, auch zu Ihrem, fürchte ich, denn so schnell werden Sie nichts Neues bekommen, den Auftrag an Sie zurück, glaube es Ihnen aber schuldig zu sein, über die Sache mit dem Kühlschrank hinaus Ihnen einige Gründe dafür wenn schon nicht begreiflich, so doch wenigstens fühlbar zu machen.

Man kann noch so willens sein, zu Kleists Geburtstag zu schreiben: man landet unweigerlich bei seinem Tod, und dann ist es aus.

Denn warum er sich totschoß, weiß Gott allein, und der wird es uns nicht verraten, und warum er, nicht genug mit sich, auch seine Freundin totschoß, das soll wirklich der Teufel wissen.

Natürlich ist das kein moralisches Problem, am Ende war das alles seine Sache. Aber nun hat er kurz vor der Tat diese Briefe geschrieben, »die großartigsten, die unseres Wissens je ein Mensch angesichts des Todes geschrieben hat«, diese »unvergleichlichen Briefe« -- so nennt sie Joachim Maass (sein Kleistbuch ist jetzt wieder erschienen, ich komme noch darauf), und dann spricht er noch von ihrer »strahlenden Wesens-Wahrhaftigkeit«.

Kleist schreibt also an Marie zum Beispiel dies: »Rechne hinzu, daß ich eine Freundin gefunden habe, deren Seele wie ein junger Adler fliegt, wie ich noch in meinem Leben nichts Ähnliches gefunden habe; die meine Traurigkeit als eine höhere, festgewurzelte und unheilbare begreift, und deshalb, obschon sie Mittel genug in Händen hätte mich hier zu beglücken, mit mir sterben will; die mir die unerhörte Lust gewährt; sich, um dieses Zweckes willen, so leicht aus einer ganz wunschlosen Lage, wie ein Veilchen aus einer Wiese, herausheben zu lassen; die einen Vater, der sie anbetet, einen Mann, der großmütig genug war, sie mir abtreten zu wollen, ein Kind, so schön und schöner als die Morgensonne, um meinetwillen verläßt: und Du wirst begreifen, daß meine ganze jauchzende Sorge nur sein kann, einen Abgrund tief genug zu finden, um mit ihr hinabzustürzen.«

Im nächsten Brief beschuldigt ei Marie geradezu, daß sie nicht mit ihm habe sterben wollen, und daß er sie deshalb habe eintauschen müssen gegen Henriette, dann redet er davon. daß »ihr Grab« ihm »lieber ist als die Betten aller Kaiserinnen der Welt«, und vollendet seine Ungeheuerlichkeiten mit dem Satz: »Ach, meine teure Freundin, möchte Dich Gott bald abrufen in jene bessere Welt, wo wir uns alle, mit der Liebe der Engel, einander werden ans Herz drücken können.«

Unglaublich stolz darauf, daß eine seinetwegen mit in den Himmel will, noch ehe sie muß, sagt er der andern, die nicht wollte, er wünsche, Gott selber schicke sie ihm dann bald nach -- er redet wie einer, dem es die allergrößte Lust wäre, alles, was er liebt, auf einen Schlag aus dieser Welt wegzuschießen in das, was er den Himmel nennt.

Nun ist auch das zweifellos wieder seine Sache, aber doch nicht mehr ganz. Denn so, wie die Briefe geschrieben sind (sie sind Literatur), und wie sie im Thema mit der andern Literatur, die er gemacht hat, zusammenhängen, überzeugen sie nur schlecht von der Meinung, daß die Biographie hier am Ende nichts mit dem Werk zu tun haben soll, und daß Leben und Tod eben Leben, und die Dichtung etwas ganz anderes sei.

Genau zu dieser Meinung möchte nun das neueste Buch über Kleist verführen, und daß es das will, scheint mir sein grundlegender Fehler zu sein. Das Buch heißt recht lapidar »Kleist«, ist im Wunderlich-Verlag in Tübingen erschienen, gerade rechtzeitig zum Jubiläum, und sein Verfasser ist Klaus Birkenhauer.

Birkenhauer dokumentiert Kleists Leben in seiner Zeit. Man erfährt ungeheuer viel -- bloß eben, daß im ganzen Buch Kleist nicht eigentlich vorkommt. Nun ist es ja richtig, daß man gegen legenden was tun muß, und Genies sind auch nicht jedermanns Sache. Nur war Kleist eben ganz ohne Zweifel eins, es sei denn, man erfände sich ein neues Wort für ein altes, das einem ausgedient zu haben scheint.

Birkenhauer zieht sich mit einem Kunstgriff aus der Affäre. Er beschreibt, mustergültig auf seine Weise und gewiß wohltuend in vielen Hinsichten und manchen Vergleichen, das Leben eines Mannes, der Kleist hieß und vierunddreißig Jahre hinter sich hatte, als er sich totschoß.

Daneben spricht er in manchen Kapiteln über Dichtungen, die dieser Kleist geschrieben hat, auch über Gestalten, die in solchen Werken auftreten. Die Gestalten, namentlich die der Frauen, rühmt er, in dem Sinne etwa, daß sie, verglichen zum Beispiel mit den Männern, sehr selbständig seien und so weiter.

Von den Werken sagt er, das seien Sprachgebilde, und wenn es sehr brenzlig in ihnen wird, wenn also zum Beispiel Penthesilea über Achill herfällt, dann ermahnt er den Leser, sich ja immer vor Augen zu halten, daß es sich hier allein und ausschließlich eben um Sprachgebilde handle, die weder mit meinem noch mit deinem noch auch mit Kleists Leben irgend etwas zu tun hätten. In diesen Gebilden, sagt er, verfertige Kleist die Gedanken (also die Gestalten und Konflikte) nach dem Muster dieser berühmten kleinen Abhandlung unterm Reden, also unterm Schreiben, das sei alles (was Birkenhauer unter Schreiben versteht, lass' ich ununtersucht).

Das heißt, Birkenhauer weigert sich, mir den Mann vor Augen zu führen, der mich einzig interessiert, zumal nach diesem Doppeltod: den Mann, der eben die Penthesilea den Achill fast »essen« läßt (Kleists Wort, nicht meines), der die Alkmene in diese äußerste Verwirrung stürzt, der dem Prinzen die Unsterblichkeit durch die Binde seiner Augen leuchten läßt -- und der eben nicht etwas anderes gemacht hat, das auch immer ein Sprachgebilde hätte sein können, sondern eben gerade dies, und dann am Ende alles ein bißchen verachtete, das sich nicht von ihm hat totschießen lassen wollen. Ich würde Birkenhauer nichts vorwerfen, wenn er sagte: das kann ich nicht. Aber er versucht es eben nicht einmal, und das mit voller Absicht (ich sage: mit Absicht; ich sage nicht: mit vollem Bewußtsein).

Da ich mich Ihnen gegenüber davon entbunden habe, nicht im geringsten durcheinander zu schreiben, lassen Sie mich hier etwas zitieren, worin Kleist erscheint: »Dann kommen die Sommerabende. Kleist sitzt auf der hohen Kirchhofsmauer. Es ist alles ganz feucht und zugleich ganz schwül. Er öffnet das Kleid, um die Brust frei zu haben. Unten, wie von einer mächtigen Gotteshand in die Tiefe geworfen, liegt der gelblich und rötlich beleuchtete See, aber die ganze Beleuchtung scheint aus der Wassertiefe herauszulodern. Es ist wie ein brennender See. Die Alpen sind lebendig geworden und tauchen ihre Stirnen unter fabelhaften Bewegungen ins Wasser. Seine Schwäne umkreisen dort unten seine stille Insel, und Baumkronen schweben in dunkler, singender und duftender Seligkeit darüber. Worüber? Nichts, nichts ...

»Das Glück, ein vernunftvoll abwägender, einfach empfindender Mensch zu sein, sieht er, zu Geröll zersprengt, wie polternde und schmetternde Felsblöcke den Bergsturz seines Lebens hinunterrollen. Er hilft noch, es ist jetzt entschieden. Er will dem Dichterunstern gänzlich verfallen sein: es ist das beste, ich gehe möglichst rasch zugrunde! ...

»Das Leben möchte er ausschütten. aber die Schalen des Lebens will er zuerst zertrümmert haben. Sein Grimm gleicht seinem Schmerz, sein Hohn seinen Klagen. Was fehlt dir, Heinrich, liebkost ihn die Schwester. Nichts, nichts. Das hat noch gefehlt, daß er sagen soll, was ihm fehlt. Auf dem Boden des Zimmers liegend die Manuskripte wie von Vater und Mutter scheußlich verlassene Kinder.

Das war (erraten, nicht wahr?) Robert Walser, »Kleist in Thun«, 1907 in der »Schaubühne« veröffentlicht. Ich will damit nichts beweisen, natürlich nicht. Nur sieht man zwei nach unsern gewöhnlichen Maßen Verrückte sich begegnen und sieht den einen den andern erkennen.

Wenn man Kleist für einen Gegenstand der historischen Forschung hält, ist das vielleicht unerfreulich, im Sinne von Lyrik, und keiner kanns kontrollieren. Ich gestehe dagegen aber, daß ich dieses Begegnen und Erkennen beinahe für das einzige halte, zu dem zu kommen sich lohnt. Es muß nicht gleich alles so duften und singen mit Schwänen und so, zugegeben; aber mit einer dem Begriff sich nähernden Sprache geht das auch. Der Kleist, dessen Walser hier zu schweizerisch-poetisch ansichtig wird, macht fortwährend etwas sehr Befremdliches, etwas, das unsere Begriffe von Literatur spürbar tangieren müßte. Fast in allem, was er schreibt. treibt er seine Figuren noch einmal aus ihrem literarischen Dasein, das auch wir ihnen natürlich zubilligen, hinaus und treibt sie in etwas hinein, das so verwirrend jenseits allen Lebens ist (oder aller Realität), daß es selbst gedichtet kaum mehr auszuhalten ist.

Genau diese Figurationen nun aber, die er so ins gedichtete Dasein ruft, sind aber offenkundig (und nicht bloß schöner Verse wegen) nötig, wenn man, im Sinne Kleists, begreifen will, oder doch ahnen, was Leben wirklich ist, oder doch sein könnte -- Leben samt Literatur natürlich; wer Leben ohne Literatur für alles hält, was Leben ist, braucht freilich Kleist nicht; oder, wie Kleist das einmal sonderbar komisch in der Penthesilea sagt: »Was geht dem Volke der Pelide an?« Das ist jetzt natürlich abscheulich arrogant, nicht?

Aber diese Dichter waren arrogant (das ist die Übersetzung von Genie). Und Kleist geht nun, in dieser entsetzlichen Intensität, die er dem Leben zumutet, den unbegreiflichen Schritt weiter, das alles gleichsam ungedichtet zu versuchen. In diesem Versuch, so verquer, verkehrt und wahnsinnig er immer sein mag, steckt auch noch und fast gerade noch der Kleist, der gedichtet hat, und so geschrieben hat, wie wir es lesen können, wenn wir lesen können.

Ich hoffe, Sie ahnen, daß ich nicht darauf hinaus will, das Dichten wieder in irgendeine Metaphysik zurückzuschicken. Aber andersherum wird etwas daraus: wenn nämlich Kleist etwas mit dem Schreiben gewollt oder gemacht hat, das einer, der zu wissen glaubt, was Schreiben und leben und beides zusammen heute ist oder sein darf, ihm als Metaphysik ankreiden will -- ja, dann lieber her mit dem, was in solchen Köpfen einmal hervorgerufen hat, was Metaphysik hieß!

Wenn Sprachgebilde nun einmal sind, bloße Sprachgebilde von mir aus, dann sollen auch Denkgebilde sein dürfen, und wenn auch bloße Denkgebilde, wenn's denn sein muß aber die müssen dann auch sein. Und ich, der ich lesend denke, will den aus der Nähe sehen, der da denkend geschrieben hat.

Nun ja, lassen wir den Peliden also Pelide sein, ich will wieder auf den Boden zurück. Joachim Maass hat vor einer Reihe von Jahren also eine Biographie geschrieben, die jetzt bei Scherz neu herausgekommen ist (lediglich im Klappentext ist übrigens ein versteckter Hinweis darauf zu finden, daß das Buch eine überarbeitete Neuauflage ist). Das Buch enthält noch einige der Legenden, die Birkenhauer so rigid abzubauen versucht, und die zwei Halbsätze, die ich Ihnen anfangs schon zitiert habe, zeigen ja recht deutlich, daß die Bewunderung, die Maass seinem Kleist zollt, zuweilen wohl ein bißchen unkritisch ist.

Man muß durchaus nicht mit allem einverstanden sein, was Maass sagt; aber alles, was er sagt, sagt er so, daß man einverstanden sein muß mit dieser Art, sich einem Autor zu nähern, den man liebt. Das heißt nicht, daß Maass mir nun den Kleist gezeigt hätte, auf der Suche nach dem ich war (bei diesem Satz fällt mir ein Kleist-Satz ein: »Die Tage meines Lebens nicht mehr von deiner Seite weich ich« -- ein Prosasatz notabene; Kleist schreibt manchmal wirklich so, als hätte Schiller ihm seinen Duden geklaut). Aber immerhin, ich habe mich wieder an Kleist gemacht (ich sag's nicht gern, aber nach Birkenhauer war mein Herz wie gelähmt, mein Leseherz, wenn ich so sagen darf).

Ja, und dann, während meiner Streifzüge durch diese ungeheure Welt, ist mir klar geworden, was mich dann veranlaßt hat, Ihnen diesen Brief zu schreiben: nicht, daß ich Kleist gar nicht sähe (den, den ich meine), aber daß er mir sehr rätselhaft bleibt, rätselhafter, dunkler, ferner als er dürfte, sollte es mir erlaubt sein, jenen Essay zu schreiben, den Sie gewünscht haben. Ich komme mir dabei durchaus nicht vor wie einer, der nicht Auge genug hat; es muß an der Gestalt liegen, die noch nicht will. Oder der Nebel dieses Jahrzehnts ist zu dicht, oder weiß Gott was.

Was immer aber auch da los sein mag: ich bin Ihnen, wenn ich diesen Auftrag nun zurückgebe, doch sehr verbunden; denn ich habe mir Zeit nehmen müssen, die heimgesuchtesten und zugleich strahlendsten Dichtungen zu lesen, die ich kenne. Das ist ein sehr widerrufbarer Satz, ich weiß; aber für jetzt ist er wahr.

Die Rechnungen für die Bücher, die ich hätte rezensieren sollen, lege ich bei.

Sehen Sie also zu, was Sie nun mit Kleist machen.

Ihr Rolf Vollmann

Zur Ausgabe
Artikel 62 / 78
Vorheriger Artikel
Nächster Artikel
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.