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Aus New York

aus DER SPIEGEL 32/1996

flüchtete Philip Roth vor 25 Jahren, nachdem ihm der Skandalerfolg seines Sex-Bestsellers »Portnoys Beschwerden« (1969) unliebsame Prominenz verschafft hatte: Der Nachkomme jüdischer Einwanderer aus Osteuropa zog sich damals aufs Land zurück, wo Romane wie »Mein Leben als Mann« (1974), »Professor der Begierde« (1977) und »Gegenleben« (1987) entstanden. Mittlerweile hat Roth, 63, wieder ein Apartment in New York - dem zentralen Schauplatz seines neuen Romans »Sabbaths Theater«. Das Buch wurde in Amerika begeistert aufgenommen und zeigt den Autor auf der Höhe seiner Kunst.

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