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Comic Bunte Apokalypse

aus DER SPIEGEL 1/1996

Vermutlich ist es das herannahende Ende des Jahrtausends, das dem japanischen Comic »Akira« in Deutschland zum Erfolg verholfen hat: Er spielt in einem erst von einer Superbombe zerstörten und dann wieder aufgebauten Tokio, dem aufs neue die Vernichtung durch eine Mega-Waffe droht. Allein der Held Kaneda kämpft mit seiner Motorradgang darum, die Apokalypse zu verhindern. 1982 veröffentlichte der japanische Zeichner und Texter Katsuhiro Otomo, 41, die erste Folge der Serie, 1991 erschien diese auf deutsch. Nun schließt der Carlsen Verlag mit dem 19. Band die Akira-Reihe ab - zum Jahreswechsel noch einmal meisterhaft gezeichnete bunte Bilder von Zerstörung, Untergang und der Vision einer besseren Zukunft.

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