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AUSWAHL C. W. Ceram: »Eine Archäologie des Kinos«.

aus DER SPIEGEL 19/1965

Der Titel spekuliert auf

erfolgbringende Erfolgs-Assoziation, aber ein echter »neuer Ceram« ist dies nicht. Statt die Film-Frühzeit gründlich freizulegen, gräbt der Autor etwas lustlos unter Fundstücken, die von fleißigeren Forschern bereits besser geordnet wurden. Was die nur 54 Seiten reinen Ceram -Text zum 264-Seiten-28,50-Mark-Band aufmöbelt, sind Fußnoten, Register und ein ansehnlicher Bildteil, den die Engländerin Olive Cook besorgte. Mit ihrem Filmbuch »Movement in two dimensions« hat sie auch Vorarbeit für die Bildtexte geleistet - schon 1963. (Rowohlt.)

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