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KINO Deutschland, deine Sterne

Filmstars fallen nicht vom Himmel, sondern sie werden geschaffen: Das läßt sich nirgends besser beobachten als im Blitzlichtgewitter eines großen Festivals wie der Berlinale, die in dieser Woche beginnt. Aber wer macht in Deutschland Schauspieler zu Leinwandidolen - und wie?
aus DER SPIEGEL 7/1998

Es ist wieder soweit: Menschentrauben vor dem Zoo-Palast, rote Kunststoffläufer, Absperrgitter, eine Allee von Lorbeerbäumchen, damit sich keiner auf dem 20-Meter-Weg in die Eingangshalle verläuft - und dann der Auftritt der Stars. Sie fahren in schicken schwarzen Supertankern vor, steigen erst aus, wenn die Fotografen ihr Blitzlicht auf die Wagenscheiben richten, lächeln huldvoll und staksen in Richtung Leinwand.

Dieses Jahr wird mit angehaltenem Atem Robert De Niro erwartet, der in gleich drei Wettbewerbsbeiträgen auftritt. Weltstars will - und braucht - die Berlinale, um sich im Wettbewerb der A-Festivals mit Glitz und Glamour aufzupeppen.

Was aber ist mit den neuen deutschen Filmstars? Wird Veronica Ferres am Eröffnungsabend mit großem Dekolleté die Stufen zum Zoo-Palast emporsteigen - egal, ob sie nun für einen Film wirbt oder nicht? Oder Katja Riemann?

Ein paar haben sich angesagt: Til Schweiger und Ferres, auch Ben und Meret Becker. Aber sonst: Fehlanzeige bei den Jüngeren. Der Umgang der Berlinale-Leitung mit den neuen Schauspielcracks ist ein trauriges Exempel dafür, wie wenig gewitzt die Branche in Deutschland noch immer eines der wichtigsten Phänomene der Filmindustrie behandelt: die Stars. Bei den Festivals in Cannes oder Venedig ist es keine Frage, daß die Lokalhelden ihr Plätzchen am Scheinwerfer bekommen. Das verlangen die Zuschauer, das verlangt die Boulevardpresse, und das tut der einheimischen Filmwirtschaft gut.

Nicht aber in Berlin. Ein einziger deutschsprachiger Beitrag läuft im Wettbewerb, »Das Mambospiel«, und dessen herbe Hauptdarstellerin Corinna Harfouch, 43, schläft nächtelang schlecht, wenn sie ein einziges Interview geben soll. Kein lächelnder Plauderprofi, mit dem PR-Eindruck zu schinden wäre. Dabei weiß die ganze Branche, wie wichtig die Stars für das unerwartete Erstarken der deutschen Filmwirtschaft in den neunziger Jahren waren. Mehr als 17 Prozent Marktanteil hielten einheimische Leinwandwerke 1997 - etwa doppelt so viel wie am Anfang des Jahrzehnts. »Die Wiederentdeckung der Schauspieler, der Stars, der Gesichter, die die Filme prägen, ist das wesentlich Neue am ,gesamtdeutschen'' Film vor der Jahrtausendwende«, behaupten die Autoren Heiko und Katharina Blum in ihrem Sammelband zum neuen deutschen Starwesen*.

»Voraussetzung für eine gutgehende Filmindustrie ist, daß es Stars gibt«, bestätigt Babelsberg-Chef und Regisseur Volker Schlöndorff, 59, der langjährige Erfahrungen in Deutschland und in Amerika ("Tod eines Handlungsreisenden") gesammelt hat: »Die Stars schaffen bei den Zuschauern das Bewußtsein, daß es einen deutschen Film gibt.«

Aber was tut die Industrie für ihre Stars? Werden Karrieren hier so generalstabsmäßig geplant wie in Hollywood? Und wer ist in Deutschland eigentlich ein Filmstar?

Fest steht: Die Berühmtheit aller hiesigen Leinwandgrößen reicht kaum über die Landesgrenzen hinaus. Selbst Götz George, der einer Emnid-Umfrage zufolge in Deutschland einen Bekanntheitsgrad von 96 Prozent erreicht, ist fast ein reiner Binnenstar. International schlägt ihn TV-Kommissar Horst Tappert alias Derrick um Längen. Und Til Schweiger, der im vorigen Jahr nach Hollywood auszog, um seine Chancen auf eine Weltkarriere zu testen, hat dort zwar Filmerfahrung ("Judas Kiss«, »The Replacement Killers") gesammelt, aber nicht den Olymp erklommen. »Til, Til« kreischen die Teenager nur in good old Germany.

Internationaler Ruhm ist vor allem deswegen so schwer zu erringen, weil die Unterhaltungsfilme, die Schweiger, Riemann & Co. zu ihrer Popularität verholfen haben, entweder gar nicht ins Ausland ver-

kauft werden - oder aber dort floppen. Es

* Heiko R. und Katharina Blum: »Gesichter des neuen deutschen Films«. Parthas Verlag, Berlin; 192 Seiten; 29,80 Mark.

gibt (außer britischen) kaum noch europäische Filme, die auch in ganz Europa Erfolg haben; und das führt dazu, daß es auch fast keine jungen »gesamteuropäischen« Stars mehr gibt - weder solche, die aus Deutschland stammen, noch solche aus Frankreich oder Italien.

Weltstars kommen heute nur aus Hollywood; dafür sorgt das übermächtige Herstellungs-, Vertriebs- und Werbesystem, das Shooting Stars - letztes Jahr Matthew McConaughey, dieses Jahr Matt Damon - in erbarmungslos hämmerndem Rhythmus auf den Leinwänden, den Zeitschriftentiteln und in den Talkshows plaziert.

Einen derartigen Talentverschleiß kann sich die vergleichsweise winzige deutsche Filmwirtschaft überhaupt nicht erlauben. Statt dessen findet sich an der Spitze derzeit eine erstaunlich (und langfristig gefährlich) homogene Darstellertruppe. Nahezu alle neuen deutschen Stars oder Fast-Stars sind Anfang bis Mitte 30: Schweiger ist 34, Ferres 32, Riemann 34, Maria Schrader 32, Kai Wiesinger 31, Martina Gedeck 36, Peter Lohmeyer 35, Barbara Auer 38, Heino Ferch 34 - und sogar der jugendliche Rabauke und »Anti-Star« Jürgen Vogel erreicht in diesem Jahr die 30.

Außer ihrem Alter verbindet die Darsteller ihre Herkunft: Sie stammen aus dem Westen - nur Corinna Harfouch ("Irren ist männlich"), die einer der größten Theater- und Filmstars der DDR war, und der Dresdner Jan Josef Liefers ("Rossini«, »Knockin'' On Heaven''s Door"), 33, haben im angeblich gesamtdeutschen Film den Aufstieg in die erste Liga geschafft.

Die Wessi-Stars rekrutieren sich fast ausschließlich aus dem Bürgertum: wohlerzogener Lehrer-, Journalisten- oder gar Pfarrernachwuchs, der Klavierunterricht genossen und das Abitur abgelegt hat, teils mit einer Eins vor dem Komma. Auch darum paßten Darsteller wie Riemann und Schweiger so nahtlos nett in die belanglose Wohlstandswelt von Heiterkeitserfolgen wie »Der bewegte Mann«.

Daß dieser Nettigkeit schnell etwas Streberhaft-Schales und Braves anhaftet, das einer Star-Aura nur schaden kann, haben die Intelligentesten aus dem »brat pack« der Lustspielwelle schnell begriffen. Um die Zuschauer nicht mit den ewigen Beziehungsverwicklungen wehleidiger Yuppies zu langweilen, verlegten sich die Unterhaltungsproduzenten auf andere Genres - etwa die Gesellschaftssatire ("Rossini« und »Der Campus"), den Gefängnisthriller ("14 Tage lebenslänglich") und das Roadmovie ("Knockin'' On Heaven''s Door"). Parallel kämpften die Stars erbittert dagegen an, daß sie auf das allmählich auslaufende Lustspiel-Genre festgelegt wurden.

Katja Riemann etwa war seit »Abgeschminkt!« im Hirn der Zuschauer abgespeichert als moderne, urbane junge Frau, die zwar frech, intelligent und wortgewandt ihre Karriere angeht, aber bis zur Weinerlichkeit zagt und zaudert, wenn der Traummann auftaucht. Dieses Image waren bald nicht nur Zuschauer und Presse, sondern auch die Darstellerin leid. Riemann wechselte das Fach, trimmte sich in »Nur aus Liebe« 1995 zur Action-Heldin um, spielte 1997 in »Bandits« eine kriminelle Schlagzeugerin und in »Die Apothekerin« eine ehrgeizige Killerin. In letzter Zeit läßt sich Riemann gern als Diva fotografieren, auch halbnackt und nur in Mullbandagen gewickelt - sie erklärt, sie wolle nicht länger ihre »Natürlichkeit heraushängen« lassen, sondern sich »auch attraktiv machen«. Ob diese Strategie, ihr Image mit mehr Sex-Appeal zu versehen, Wirkung zeigen wird, bleibt abzuwarten. Die Mull-Fotos, sagen Insider, waren »das Gelächter der Branche«.

Sex suchen die Deutschen eher beim umschwärmten Vollweib Veronica Ferres, hinter deren Femme-fatale-Aura stets die sympathische deutsche Hausfrau aufblitzt.

Um derartige Image-Pleiten zu vermeiden, planen amerikanische Stars ihre Karriere mit Hilfe einer Phalanx von Beratern: ihrem Agenten, ihrem Publicity-Manager, Rechtsanwalt und Banker. Jeder Star ist freier Unternehmer; häufig hat er eine eigene Firma, die filmtaugliche Vorlagen mit erfolgsträchtigen Parts für ihren Chef sucht und bis zur Drehreife entwickelt.

So ausgefeilt ist das System in Deutschland bei weitem nicht. Klassische »Star-Vehikel«, von A bis Z nur auf die Qualitäten eines Hauptdarstellers abgestimmt, werden nicht gedreht. Statt dessen predigen Produzenten wie Agenten, daß die Gesamtpackung stimmen muß: der richtige Stoff, dazu der passende Regisseur, eine starke Figur, die richtige Werbung zum Start - und voilà, schon trabt der Darsteller in Richtung Ruhm. Bei einem Nachwuchstalent wie dem charmant segelohrigen Moritz Bleibtreu, 26, hat das gerade geklappt. Seit seinem Part in »Knockin'' On Heaven''s Door« gilt Bleibtreu als kommender Held.

Mehr und mehr aber mischen die Stars bei ihrer Karriereplanung mit. Schweiger ahmt mit seiner »Mr. Brown Entertainment«-Firma, die hinter dem Überraschungserfolg »Knockin''« stand, das US-Prinzip durchaus nach. Einige andere Darsteller, darunter Vogel, Lohmeyer und Schrader, engagieren sich als Koproduzenten, Autoren oder Financiers bei Filmen, die ihnen vielversprechend erscheinen. »Als Schauspieler«, sagt Schweiger, »hat man nur begrenzten Einfluß« - als Produzent wesentlich mehr.

An Macht gewonnen haben auch die Agenten. Seit 1994 das staatliche Monopol für die Darsteller-Vermittlung aufgehoben wurde, kann nahezu jeder eine Agentur aufmachen - und etliche pfiffige Filmbuffs haben das getan. Am geschicktesten hat die Agentur »Players« Nachwuchstalente aufgebaut. Gerade erst wurde das »Players«-Macherpaar Mechthild Holter, 36, und Bela Jarzyk, 33, in einem »Power-Ranking« der Filmillustrierten »Cinema« zur Nummer zwei der Branchenelite gekürt.

Aber auch Konkurrenzagenturen wie »Above the Line« lesen Drehbücher, sichten mit ihren Darstellern Rollenangebote, raten ab (TV-Durchschnittsware) oder zu (Kinofilme, große TV-Einteiler) und mischen in der Entwicklungsphase neuer Filme mit. Dazu pampern sie die zarten Seelen ihrer Kreativen - und planen Karrieren.

Neben den Schauspieler-Agenturen tummeln sich erste »personal publicists« in der Branche, ein aus der US-Filmindustrie übernommener Beruf. »Wir können durch unsere PR-Arbeit und Werbeberatung das Image eines Stars prägen«, behauptet Felix Neunzerling, 36, der in Berlin eine Firma mit dem hoffnungsvollen Namen »Star PR« leitet. Vertraut sich ein Darsteller der »Star PR« an, »dann schauen wir uns an: Was hat er bisher im Theater, in Film und Fernsehen gemacht? Welche Fotoproduktionen gibt es bereits von ihm? Wo steht er?« Nach dieser Status-quo-Analyse wird das Ziel des Aspiranten fest ins Auge gefaßt: »Wo will er hin?«

Erstes Großprojekt der »Star PR« war der wenig elegante Imagewechsel von Kai Wiesinger, der vom soften Träumer mit Bauchansatz ("Kleine Haie") abrupt zum harten Charakterdarsteller ("14 Tage lebenslänglich") umgemodelt werden sollte - auch das unter mildem Spott der Branche. Seinem Publicity-Berater allerdings hält der Darsteller bis heute die Treue. »Wir haben aus der Geschichte gelernt«, sagt Neunzerling, »man muß den Star auch eine Zeitlang aus den Medien rausnehmen, um dann wieder Gas geben zu können.«

Viele deutsche Akteure weigern sich bis heute, ihr Image planen zu lassen. »Mich macht niemand«, sagt Maria Schrader, der mit dem Geschichtsdrama »Aimée & Jaguar« im Herbst ein Star-Auftritt bevorsteht. Auch bekennt sich - außer Schweiger - kaum jemand dazu, ein Leinwandidol werden zu wollen. »Ich fühle mich nicht als Star«, erklärt etwa Veronica Ferres.

Das Unbehagen am eigenen Erfolg, die Angst vor den Erwartungen, die sich mit dem Starbegriff verbinden, sitzen in Deutschland tief. Wer ein Star werden will, »muß den Willen dazu haben, sich auch der Öffentlichkeit preiszugeben«, sagt der Regisseur Rainer Kaufmann ("Die Apothekerin"). Und die deutsche Öffentlichkeit ist gefürchtet dafür, daß sie Entdeckungen zwar - wie einst Ute Lemper und Barbara Auer - schnell und unbedacht hochjubelt, aber auch brutal wieder fallenläßt. Erfolg wird nicht akzeptiert - selbst neidische Kollegen deckeln aufstrebende Talente.

Die Erfolgreichen zu hegen, ihnen mit einer Luxusbehandlung gar einen Mythos zu verschaffen, das muß die Branche erst lernen: »Es gibt keinerlei Erfahrung damit«, erregt sich Agent Jarzyk, »wie man Stars zu behandeln hat.« Darauf, daß er Wagen mit Chauffeur für Auftritte seiner Schützlinge verlangt, Business-Class-Flugtickets und Hotelsuiten, reagieren die Produzenten »geradezu aggressiv, weil sie diese Extras immer in ihrer eigenen Wirklichkeit spielen. Die sagen dann: Warum eine Suite? Der kann doch bei mir wohnen!« Daß es nicht um eine Matratze geht, sondern darum, eine geschäftsfördernde Aura von Glamour und »Entwirklichung« (Holter) des Stars zu schaffen, »wird einfach nicht verstanden«.

»Die Verantwortung einer Filmindustrie liegt darin, Leute aufzufangen, zu schützen und zu pflegen«, sagt Jürgen Vogel, und genau »das hat Deutschland nie geschafft«.

Jetzt aber ist die Chance zum Neuanfang nach einer langen, glamourlosen Zeit. Auf die Ufa-Stars wie Hans Albers und später die Helden der Melodramen, Heimat- und Arztfilme der Nachkriegszeit, O. W. Fischer und Maria Schell, Romy Schneider und Curd Jürgens, folgte Mitte der sechziger Jahre die völlige Abkehr vom Idol. Der Junge Deutsche Film, der sich damals formierte, verweigerte sich dem Kult um die Darsteller - und pflegte den Kult um den Regisseur. War es ein Fehler der Autorenfilmer, daß sie keine Stars aufbauten? »Überhaupt nicht«, wehrt Regisseur Schlöndorff ab, »uns ging es eher darum, Stars abzubauen. Wir fühlten uns einer gesellschaftlichen Wahrheit verpflichtet, die sich besser ohne Stars vermitteln ließ.«

Die gesellschaftliche Wahrheit aber zog spätestens Mitte der achtziger Jahre keine Zuschauer mehr vor die Leinwände. Hollywood schon.

Konkurrenzlos sind bis heute die Gehälter der US-Stars: Action-Helden verdienen bis zu 25 Millionen Dollar pro Auftritt. Mit ein paar solcher Gagen kann die deutsche Filmwirtschaft ihr gesamtes Jahresbudget bestreiten. Die Top-Stars George und Schweiger streichen pro Hauptrolle in einem kommerziellen deutschen Film zwar etliche hunderttausend Mark ein - das aber ist die Schallgrenze.

Für fast alle deutschen Darsteller heißt das: Sie können, wenn sie einen gewissen Lebensstandard halten wollen, nicht vom Kino allein leben. Fernsehen ist Pflicht. Diese »amphibische« Mischkarriere wäre in den USA undenkbar. Dort gilt: Ein Darsteller kann im Fernsehen anfangen, dann überwechseln zum Film, aber danach darf er nicht mehr zurück. Daß Veronica Ferres seit »Rossini« drei (sehr erfolgreiche) TV-Filme gedreht hat, wäre nach dieser Regel für ihre zukünftige Karriere als Filmstar fatal. »In dem Augenblick«, glaubt Schlöndorff, »in dem die Zuschauer jemanden umsonst im Fernsehen sehen können, sagen sie sich: Warum soll ich Geld dafür ausgeben, um denjenigen auf der Leinwand zu sehen?«

Warum aber sollen die Zuschauer überhaupt Geld dafür ausgeben, deutsche Stars zu sehen, wo es doch so viele attraktive Hollywood-Helden gibt? Binnenstars haben unschlagbare Vorzüge: »Ein klassischer Wettbewerbsvorteil des deutschen Films besteht darin, daß wir unsere Leute an die Front schicken können, auch in die Mittel- und Kleinstädte, um dort zu winken und Autogramme zu geben«, sagt Publicity-Berater Neunzerling. »Dadurch erreichen sie eine ganz andere Popularität: Wir haben die Stars zum Anfassen.«

Jedenfalls, wenn sie eingeladen werden.

* Bei der Verleihung der Bayrischen Filmpreise im Januar.* Heiko R. und Katharina Blum: »Gesichter des neuen deutschenFilms«. Parthas Verlag, Berlin; 192 Seiten; 29,80 Mark.

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