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Die Saga der »Lach und Schieß«

aus DER SPIEGEL 45/1976

Sie währte länger als die Weimarer Republik, und sie hat wohl auch mehr Spaß gemacht: die »Münchner Lach- und Schieß-Gesellschaft«, Deutschlands berühmtestes und beliebtestes Kabarett. Klaus Peter Schreiner, Mitbegründer und Mitautor der Gesellschaft, erzählt jetzt, wie das alles war -- damals beim Kanzler Ludwig, dem Gummilöwen. als sie alle gar nicht witzig waren, oder als der Bayern-Funk sie nicht mehr senden wollte. Die schmissig geschriebene Saga -- Titel: »Die Zeit spielt mit« (Verlag Kindler) -- schildert die Spott-Geschichte des glorreichen Ensembles mit der Haltung, die Kabarettisten angemessen ist: Man beschießt sich selbst. Anfang Dezember will die »Gesellschaft« mit neuer Mannschaft auferstehen, auch im Fernsehen.

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