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AUSWAHL Fred K. Prieberg: »Musik in der Sowjetunion«.

aus DER SPIEGEL 10/1966

Nach einem Zehn-Tage -Aufenthalt in der UdSSR und fünfjährigem Dauer-Briefwechsel mit Sowjetkomponisten und -kritikern dokumentiert Musikschriftsteller Prieberg, 37, erstmals methodisch die politische Geschichte der russischen Musik von 1917 bis 1965 Resümee: Massenwirksame Opern, Kantaten und Symphonien werden von kunstfremden Funktionären genormt und verwaltet wie Fertigteile für Staatsbauten. In der geistigen Opposition ermittelte Prieberg zehn Zwölftöner, die sowjetoffiziell als entartet geschmäht werden. (Wissenschaft und Politik; 408 Seiten; 39,80 Mark.)

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