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Freund Jünger als Feind

aus DER SPIEGEL 31/1991

Meier, 38, ist Geschäftsführer der Siemens Stiftung in München, Philosoph, Politologe, Rousseau-Kenner und Autor der bei Metzler erschienenen Studie »Carl Schmitt, Leo Strauss und der Begriff des Politischen« (1988).

Alexandre Kojeve war via Peking angereist. Der hohe Beamte des französischen Wirtschaftsministeriums, einer der einflußreichsten Intellektuellen seines Landes, machte in Berlin Station, um zu den Häuptern des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes zu sprechen. Im Hotel Berliner Hof am Diana-See gab der Pariser Gast dem Studentenführer Rudi Dutschke und seinen Gesinnungsgenossen den Rat, das Wichtigste, was sie jetzt tun könnten, sei, Griechisch zu lernen.

Eine solche Antwort auf die Frage »Was tun?« hatte man sich von dem berühmten Mann nicht erwartet, dessen legendäre Seminare über Hegels »Phänomenologie des Geistes« in den dreißiger Jahren eine ganze Generation französischer Wissenschaftler und Intellektueller inspiriert hatten. Nicht weniger verblüfft war man in Berlin, von dem Hegelianer zu hören, sein nächstes Reiseziel sei Plettenberg. »Wohin denn soll man in Deutschland fahren? Carl Schmitt ist doch der einzige, mit dem zu reden sich lohnt.«

Paris, Peking, Berlin, Plettenberg. Die Szene spielt 1967, ein Jahr vor Kojeves Tod. Jacob Taubes berichtet darüber in einem Nachruf auf Carl Schmitt, den der 1987 verstorbene FU-Professor für Judaistik und Hermeneutik 1985 in der linken Tageszeitung veröffentlichte. In dem Artikel, der Carl Schmitt über zwei volle Zeitungsseiten als »Apokalyptiker der Gegenrevolution« würdigt, bekennt der Autor, er wolle Schmitt »meine Ehrfurcht bezeugen, obwohl ich als bewußter Jude zu denen gehöre, die von ihm als ,Feind'' markiert wurden«. Etwas später erfahren wir, daß Taubes dem Beispiel Kojeves folgte und sich, nach einigem Zögern, gleichfalls auf den Weg ins Sauerland begab.

Dorthin hatte sich Carl Schmitt nach dem Verlust seiner Berliner Professur für öffentliches Recht und nach zwei Jahren amerikanischer Internierung 1947 zurückgezogen. Sein Haus in Plettenberg - hier wurde er 1888 geboren, hier ist er 1985 gestorben - nannte Schmitt jetzt »San Casciano«. Die Namensgebung war Teil der Selbststilisierung Schmitts, der sich damals als »wehrloses Opfer« von Verfolgung und Kriminalisierung, als »armer alter Mann« (Schmitt über Schmitt) begriff - in der Mitte seines erwachsenen Lebens. Niccolo Machiavelli hatte auf seinem Landsitz bei San Casciano Zuflucht gefunden, nachdem die Medicis der Republik in Florenz ein Ende gesetzt, Machiavelli seines Staatsamtes enthoben, ihn verfolgt und gefoltert hatten. _(* 1941 auf dem Lac de Rambouillet bei ) _(Paris. )

Schmitts Sturz wurde freilich nicht von einem absoluten Fürsten bewirkt. Er war das Ergebnis von Schmitts vielfältiger und verwickelter Kooperation mit dem nationalsozialistischen Regime. Schmitt hatte Hitler zwar weder gewählt noch ermächtigt. Mehr noch, er hatte vor 1933 kaum verhohlen gegen »die Bewegung« Position bezogen. Doch nach dem Ermächtigungsgesetz vollzog er eine dramatische Kehrtwendung und wurde zu einem lautstarken Parteigänger des neuen Systems. Auch nach dem SS-Angriff von 1936, der ihm seinen katholischen Hintergrund vorwarf, fuhr Schmitt fort, den Hitler-Staat publizistisch zu unterstützen. Gleiches gilt für seine antisemitischen Ausfälle, die bis in den Zweiten Weltkrieg andauerten.

In den bald vier Jahrzehnten seiner zurückgezogenen Existenz in Plettenberg veröffentlichte Schmitt zwei bedeutende Abhandlungen, die »Theorie des Partisanen. Zwischenbemerkung zum Begriff des Politischen« (1963) und die »Politische Theologie II« (1970), eine an Lilian Winstanley anknüpfende Hamlet-Deutung ("Hamlet oder Hekuba«, 1956) sowie einige Aufsätze.

Er sucht in jenen Jahren das Gespräch mit Bekannten aus besseren Tagen und umgibt sich mit einem schnell wachsenden Kreis von Schülern. Und immer wieder ist die gelehrte Welt bei ihm zu Gast: von den konservativen Soziologen Arnold Gehlen und Helmut Schelsky bis zum Mao-Übersetzer und Partisanen-Theoretiker Joachim Schickel, vom Atomphysiker Pascual Jordan bis zum Münsteraner Philosophieprofessor Joachim Ritter, der für seine begabtesten Studenten den Kontakt ins nahe gelegene Plettenberg herstellt. Daneben unterhält Schmitt eine ausgedehnte Korrespondenz, die noch in den abgelegensten Winkeln junge Talente erreicht. Das verblüffende Resultat: Schmitt war zwar seit 1945 mit Lehrverbot belegt, hat aber mehr Schüler an deutschen und ausländischen Universitäten als irgendein anderer Professor seiner Generation. Politik- und Literaturwissenschaftler, Juristen, Theologen und Soziologen, Alt-, Neu- und Philosophiehistoriker, quer durch die politischen Lager. Sie haben nie bei Schmitt studiert, aber doch vieles von ihm gelernt.

Wie erklärt sich das ungewöhnlich starke Interesse so unterschiedlicher Köpfe an Schmitt? Lockten lediglich die Aura des Verruchten und die stets interessanten Formulierungen des Geächteten?

Eine Veröffentlichung aus Schmitts Nachlaß*, die in diesen Tagen in die Buchhandlungen kommt, zeigt den Kritiker von Liberalismus und Parlamentarismus in neuem Licht: Die »Glossarium« genannten Aufzeichnungen aus den Jahren 1947 bis 1951 sind nächst der »Verfassungslehre« von 1928 Schmitts umfangreichstes Buch und noch vor »Ex Captivitate Salus - Erfahrungen der Zeit 1945 bis 1947« sein persönlichstes. Es enthält gewissermaßen den ganzen Schmitt. Es zeigt ihn in seiner funkelnden Brillanz und in seiner schockierenden Brutalität. Tiefe Nachdenklichkeit steht unmittelbar neben unverhohlener Frivolität. Jakob _(* Carl Schmitt: »Glossarium. ) _(Aufzeichnungen der Jahre 1947-1951«. ) _(Herausgegeben von Eberhard Freiherr von ) _(Medem. Duncker & Humblot, Berlin; 364 ) _(Seiten; 78 Mark. ) Burckhardts Ausspruch, daß »die Macht an sich böse« sei, kommentiert Schmitt mit der überraschenden These, darin stecke »unendlich mehr Atheismus und Nihilismus als in Bakunins ganzem Werk. Wer weiß heute, daß dieser Satz dasselbe bedeutet wie: Gott ist tot«. Aber es gibt auch Notate von bodenloser Selbstgerechtigkeit: »Ich habe in meinem Leben nichts anderes getan, als wohlüberlegte, wohldurchdachte, uneigennützige und wohlwollende Warnungen auszusprechen. Aber immer haben die Gewarnten das als lästige Störung empfunden, und schließlich haben sie mich zur Strecke gebracht.«

Großzügig gestattet er sich den Satz, er »habe alle Freibriefe . . . des Weltgeistes, und wer mir das nicht ohne weiteres zubilligt, kann nicht mein Freund sein«. Immer wieder begegnet man dem schamlosen Selbstmitleid eines Mannes, der sich darüber beklagt, »Ideocid« sei das »seit 20 Jahren«, also etwa seit der Veröffentlichung des »Begriffs des Politischen« (1927), an ihm »versuchte Verbrechen«. Der scheinbar so unerschrockene Theoretiker des Politischen, der in der richtigen Unterscheidung von Freund und Feind die politische Aufgabe par excellence erkannte, sieht sich von den »Mördern Christi« verfolgt, sobald ihm Feindschaft entgegenschlägt.

Der mit Schmitts Schriften vertraute Leser trifft in den Reflexionen, Glossen zur Zeit, Auszügen aus Briefen, die Schmitt zuweilen Tag für Tag, dann wieder durch längere Intervalle unterbrochen festhält, auf bekannte Topoi wie das Ende der Epoche der Staatlichkeit oder die Verwandlung der Staatenkriege in den Weltbürgerkrieg. Schmitts »Feldzug gegen das Gesetz« gewinnt sehr viel deutlichere Konturen als in den bisher bekannten Arbeiten.

Die Nürnberger Prozesse werden ausführlich behandelt. Desgleichen das, was ihm als Fehlentwicklungen der deutschen Geschichte erscheint: Goethe und Hölderlin, der Ästhetizismus und der Geniekult als Wegbereiter Hitlers. Die Kombattanten des Historikerstreits über die Einzigartigkeit der Nazi-Verbrechen können allenthalben fündig werden. Das Buch enthält genügend Material, um dem hitzigen Streit zwischen den moralisch entrüsteten Kritikern und den apologetischen Bewunderern Schmitts auf Jahre hinaus neue Nahrung zu geben. Letztere werden im »Glossarium« mit Genugtuung lesen, daß Schmitt sich »im Bonner Grundgesetz vom 23. Mai 1949 auf eine unerwartete Weise weiterleben« sieht. Erstere werden sich kaum eine Äußerung zu Hitler entgehen lassen, der in den Notizen häufig als »Bruder Straubinger« auftritt.

Was aber gibt das »Glossarium« preis über das Zentrum von Schmitts Denken? Die direkteste Antwort lautet: »Das ist das geheime Schlüsselwort meiner gesamten geistigen und publizistischen Existenz: das Ringen um die eigentlich katholische Verschärfung (gegen die Neutralisierer, die ästhetischen Schlaraffen, gegen Fruchtabtreiber, Leichenverbrenner und Pazifisten). Hier, auf diesem Wege der katholischen Verschärfung . . . blieben sie alle von mir weg.«

Eine weitere Selbstdeutung hat Schmitt im Original französisch formuliert: »Ich habe mich freilich nicht geändert. Meine Freiheit gegenüber Ideen ist grenzenlos, weil ich im Kontakt mit meinem unokkupierbaren Zentrum bleibe, das keine ,Idee'', sondern ein historisches Ereignis ist: die Inkarnation des Gottessohnes. Für mich ist das Christentum nicht in erster Linie eine Doktrin noch eine Moral, nicht einmal (verzeihen Sie) eine Religion; es ist ein historisches Ereignis.«

Das wichtigste, das alles entscheidende historische Ereignis, die »Achse der Weltgeschichte«, ist die Menschwerdung Gottes. Schmitt gibt sich im »Glossarium« unverhüllt als politischer Theologe zu erkennen. Politische Theologie als Politische Theorie, die für sich in Anspruch nimmt, auf Offenbarung gegründet zu sein. Eine Theorie, die sich - aus dem Gehorsam gegen die höchste Autorität - selbst als geschichtliches Handeln im »Stande der Probe und des Gerichtes« begreift.

Die Deutung des politischen Theologen Schmitt steht in einem grundsätzlichen Gegensatz zu dem bei Freund und Feind vorherrschenden Bild vom Existentialisten oder Nihilisten Schmitt. In dieser Interpretation ist von Offenbarung und Christentum keine Rede. Sie geht auf einen Essay zurück, den der Heidegger-Schüler Karl Löwith 1935 pseudonym unter dem Titel »Politischer Dezisionismus« veröffentlichte. Seitdem wurde sie in ungezählten Aufsätzen und Dissertationen wiederholt und variiert. Es ist zu einem Gemeinplatz geworden, Carl Schmitt, Ernst Jünger und Martin Heidegger in einem Atemzug zu nennen, als handle es sich bei ihrem »Entscheidungsdenken« um dieselbe Sache.

Schmitt kannte Jünger aus der gemeinsamen Berliner Zeit Anfang der dreißiger Jahre und blieb sein Leben lang mit ihm in Kontakt. Dagegen kann man im Falle Heideggers von einem »Nicht-Verhältnis« sprechen. Bekannt sind lediglich zwei Briefe, in einem davon, datiert auf den 22. August 1933, bedankt sich Heidegger für die dritte Fassung des »Begriffs des Politischen«, die der Preußische Staatsrat dem Rektor der Freiburger Universität zugesandt hatte. Daß Schmitt, der mit Gott und der Welt in Verbindung stand, keine, oder zumindest keine ausgedehnte, Korrespondenz mit Heidegger unterhielt, daß er den bekanntesten Philosophen seiner Zeit nicht wie Hunderte anderer Zeitgenossen mit Sonderdrucken bedachte, ist bemerkenswert.

Im »Glossarium« kommt keine Person so häufig vor wie Ernst Jünger. Keine auch wird so häufig mit schneidender Kritik bedacht, mit verächtlichen Attributen belegt, mit beißendem Spott überzogen. Die Kritik an »Martin dem Heidegger« ist im Ton moderater, in der Sache darum kaum weniger scharf. So unterschiedlich die Beziehungen zu beiden waren und so verschieden die »Fälle« im übrigen liegen, so deutlich ist, daß Jünger wie Heidegger am Ende aus der Position des Offenbarungsgläubigen kritisiert werden. Schmitt nennt beide »Ich-verpanzert«, Jünger obendrein einen »Ich-verrückten-Rechthaber«. Die »Ich-Verpanzerten« und »Ich-Verrückten« aber »enden bei der Ehe mit ihrem eigenen Echo«. Sie sind nicht offen für den »Anruf« des Herrn der Geschichte. Schmitt sieht sich durch einen Abgrund von Heideggers »Atheismus« getrennt.

»Ich kenne den Psalm und lese in der Bibel ,Der Herr ist mein Hirt, mir wird nichts mangeln''. Ich kenne die moderne Philosophie und lese bei Heidegger: Der Mensch ist der Hirt (des Seins).«

Die Attacke auf die »Ich-Verpanzerung«, den »Atheismus« und »Nihilismus« der Philosophen gehört zu den Leitmotiven des »Glossariums«. Sie beginnt beim Spott über Descartes: »Cogito ergo sum - sum, sum, sum, Bienchen summ herum.« Sie setzt sich fort in der Zurechtweisung Nietzsches: »Eine Philosophie des Willens zur Macht ist der Gipfel miserabelster Geschmacklosigkeit und existenzieller Dummheit.« Und sie kulminiert in der Anklage Spinozas: »Die dreisteste Beleidigung, die jemals Gott und den Menschen zugefügt worden ist und die alle Flüche der Synagoge rechtfertigt, liegt in dem ,sive'' des: Deus sive Natura«, in der Gleichsetzung also von Gott und Natur.

Der »heraklitische Epimetheus Hegel« - auch er ein Atheist und »Nihilist« - ist »nur ein Abfall« vom »christlichen Epimetheus«. Es erscheint Schmitt als ein »Unglück«, daß der »öffentlichrechtliche Denker«, den er schätzt, Philosoph war. Hobbes schließlich ist nur so zu retten, daß er a tout prix zum gläubigsten Christen gemacht wird: »Der wichtigste Satz des Thomas Hobbes bleibt: Jesus is the Christ.«

Das katholische Motiv, das nun im »Glossarium« ungeschützt zutage liegt, war schon vor dieser Nachlaßpublikation erkennbar - zum Beispiel in dem Dialog, den Schmitt 1932/1933 mit dem politischen Philosophen Leo Strauss über den »Begriff des Politischen« führte. Allerdings ist dieser Dialog lange unbeachtet geblieben.

Wird Schmitt weniger interessant, wird er harmloser, wenn man sein theologisches Selbstverständnis ernst nimmt? Weshalb sollten die Irrungen eines »christlichen Epimetheus«, der sich in die unauflöslichen Widersprüche der Geschichtstheologie und der apokalyptischen Erwartung des Antichrist verstrickt, von geringerem Interesse sein als die Charakterprobleme des Opportunisten oder der vermeintlich »klare Fall« des »Nihilisten«, wie die Vorwürfe immer wieder lauten? Werden Schmitts antisemitische Tiraden harmloser, weil sie ihre Energie aus den Quellen eines offenbarungsgläubigen Antijudaismus beziehen?

Wer die Auseinandersetzung mit Schmitt im Ernst aufnehmen will, muß wissen, wo Schmitt steht. Mit Schmitts »geliebtem Bruno-Bauer-Zitat« zu reden: »Erobern kann nur derjenige, der seine Beute besser kennt als sie sich selbst.« *VITA-KASTEN-2 *ÜBERSCHRIFT:

Carl Schmitt *

ist von prominenten Kritikern immer wieder als Chamäleon des deutschen Staatsrechts, politischer Romantiker, Opportunist, Kronjurist der Nazis beschimpft worden. Die Gegner des katholischen Staatsrechtslehrers (1888 bis 1985) waren selten zimperlich - und gelehrige Schüler des ebenso umstrittenen wie geheimnisumwitterten Polemikers aus dem westfälischen Plettenberg. Schmitts berühmte Schrift »Der Begriff des Politischen« (1927) hatte Politik vor allem als kämpferische Unterscheidung von Freund und Feind definiert. Die rigorose These war die Antwort auf die Hilflosigkeit der liberalen Weimarer Republik angesichts zahlreicher zum Bürgerkrieg entschlossener Gruppen, Parteien und Verbände. Nach dem Scheitern der Parteien war es Schmitt, der die Präsidialdiktatur juristisch legitimierte. Er beteiligte sich an der Ausarbeitung jenes Reichsstatthaltergesetzes vom April 1933, das die Gleichschaltung der deutschen Landesregierungen vorantrieb. Aus dem Kritiker des Parlamentarismus, den nach 1968 auch linke Strategen für sich entdeckten, war ein Totengräber der deutschen Demokratie geworden. Im Mai 1933 wurde er Parteimitglied, im Juli berief ihn Hermann Göring zum Preußischen Staatsrat. Nach den Morden des 30. Juni publizierte er den Aufsatz »Der Führer schützt das Recht« (1934). Aus der Spitze der NS-Juristen-Organisation schied er 1936 nach einer Attacke des SS-Blattes Das Schwarze Korps wieder aus. Nach 1945 zeigte der stets brillante Gelehrte wenig Bereitschaft zur Reue. Der Fall Schmitt ist für die deutsche Geistesgeschichte so lehrreich wie der Fall Heidegger; er ist auch sowenig abgeschlossen wie das Rätselraten um den Freiburger Philosophen.

* 1941 auf dem Lac de Rambouillet bei Paris.* Carl Schmitt: »Glossarium. Aufzeichnungen der Jahre 1947-1951«.Herausgegeben von Eberhard Freiherr von Medem. Duncker & Humblot,Berlin; 364 Seiten; 78 Mark.

Heinrich Meier
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