Benedikts Interview-Buch Der Skandal Liebe

Die Diskussion über das neue Papst-Buch dauert an. Was bedeutet es, dass sich Oberhirte Benedikt XVI. überraschend liberal zu Themen wie Aids und einsichtig zu eigenen Fehlern äußert? Kirchenkritikern droht ein Feindbild abhanden zu kommen, meint Matthias Matussek. Ein Debattenbeitrag.

Papst Benedikt XVI: "Wofür stehst du?"
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Papst Benedikt XVI: "Wofür stehst du?"


Die Sensation war bereits durchgesickert, bevor das Buch vergangenen Mittwoch auf dem Markt kam. Sie bestand in der Antwort des Papstes auf die Frage, ob man Kondome benutzen darf. Jetzt alle festhalten: Ja. Man darf. Unter Umständen.

Ein Erleichterungsseufzer entrang sich der geknechteten Christenheit, die ja offenbar wie im Mittelalter unter bindenden päpstlichen Bullen und Bannflüche zu leben hat. Leitartikler leitartikelten, Menschenrechts-Organisationen schalteten sich ein, Abendnachrichten wurden mit der Meldung eröffnet, Internet-Foren liefen heiß, und natürlich warnte Hans Küng, der Gegenpapst, vor einem rein taktischen Manöver, aber das tut er immer, wenn der Papst Meinungen äußert, die auch Liberale unterschreiben könnten.

Aus dem Gespräch, das Papst Benedikt XVI. mit dem Journalisten Peter Seewald über Gott und Glauben und den einigermaßen heillosen Zustand der Welt führte ("Das Licht der Welt"), über die Merkantilisierung des Lebens, die achtlose Schändung der Natur, die Konfessionen, die religiöse Ermüdung Europas, schnurrte das Interesse der Publikums auf diese betreffenden 16 Zeilen zusammen. Und diese wiederum auf ein Wort: Kondome.

Diese Verengung muss für jeden deprimierend sein, nicht nur für den Papst.

Nichts offenbar interessiert eine bis zur Schwachsinnsgrenze durchsexualisierte Gesellschaft mehr, als das, was die bayrische Erzkatholikin Gloria von Thurn und Taxis einst als "Schnackseln" bezeichnet hat. An der grundsätzlichen Antwort der Kirche hat sich auch nach diesem Interview nichts geändert. Moraltheologisch gesprochen: Schnackseln ja, aber bitte aus Liebe und mit dem Wunsch nach Kindern.

Gerade das letztere müsste jedem Bevölkerungs-Experten und Familienpolitiker das Herz höher schlagen lassen. Die Haltung des Papstes ist nicht etwa eine reaktionäre, sondern eine geradezu utopische. Er hat sie bereits in seiner ersten Enzyklika "Deus caritas est" niedergelegt. Schon damals muss er den ungeheuren Bedarf an spiritueller Entwicklungshilfe in Liebesdingen gespürt haben. Er hat nämlich partout Sexualität und Liebe zusammengedacht - in einer Welt, die beides längst entkoppelt und den Sex verdinglicht und zur Ware gemacht hat.

"Tabulos" - eine dieser altmodischen Prickelvokabeln

Was den Gebrauch von Kondomen angeht, hat der Papst diesen nun also gebilligt, als "ersten Schritt zur Moralisierung", zur "Verantwortung", besonders bei männlichen Prostituierten.

Nur zur Erinnerung: Kondome sind diese Gummi-Dinger, die man sich auf Toiletten aus dem Automaten zieht.

In ermüdender Monotonie fordern Kirchenkritiker immer wieder, dass der Vatikan endlich "tabulos" über die Sexualmoral reden möge. Wobei, jetzt mal im Ernst, "tabulos" doch dann schon wie eine dieser altmodischen Prickelvokabeln ist, mit der Schlepper im vorigen Jahrhundert auf der Reeperbahn die Kundschaft in puffige Plüschbars lockten, und die heute, unter Bedingungen des pornografischen Totalschadens, nur noch Gähnen hervorrufen.

Doch immer noch scheint es nichts Empörenderes zu geben, als jene über Sex reden zu hören, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen. Nichts zum Beispiel bringt die liberale Öffentlichkeit mehr auf die Palme als der Zölibat, an dem der Papst festhält. Gleichzeitig allerdings titelt der "Stern" alarmierend schon mal "Nichts los in deutschen Betten" und zeichnet damit etwas ratlos die Misere eines freiwilligen Alltagszölibats auf breitester erschlaffter Linie nach. Rätselhafte Zeiten.

Der Papst zeigt sich übrigens in seinem Gespräch mit Peter Seewald ganz von dieser Welt: "Tatsächlich ist es ja so, dass, wo immer sie jemand haben will, Kondome auch zur Verfügung stehen." Das gilt übrigens auch in Afrika und anderen Aids-Notstandsgebieten, wobei mir stets schleierhaft blieb, warum sich ausgerechnet mehrheitlich islamische, evangelikale oder stammesreligiöse Klienten aus Angst davor, den Segen der katholischen Kirche zu verspielen, in riskantes Sexualverhalten stürzen sollten.

"Nahe bei den Menschen sein"

Auch marodierende Söldner oder marodierende Sextouristen ließen sich bisher vom katholischen Kondomverbot eher wenig irritieren. Hier mal ein paar Zahlen: In Swaziland gibt es 43 Prozent Aids-Infizierte, aber nur 5 Prozent Katholiken. In Uganda ist es eher umgekehrt: Da sind nur 4 Prozent mit Aids infiziert, aber 36 Prozent sind Katholiken. Eine direkte Korrelation zwischen Katholizismus und Aids-Gefahr erschließt sich da nicht.

Dass mit Kondomen allein der Infektionsseuche nicht beizukommen ist, weiß mittlerweile jeder Aids-Aktivist. Der Papst allerdings war genau für diese Aussage geprügelt worden.

Nun wiederholt er die Äußerung, die die Weltpresse auf seinem Afrika-Besuch unterschlug: "Es muss viel mehr geschehen. Wir müssen nahe bei den Menschen sein, sie führen, ihnen helfen; und dies sowohl vor wie nach einer Erkrankung". Auch das dürfte jeder Aids-Aktivist unterschreiben. Es ist übrigens eine christliche Position, die des Evangeliums vom barmherzigen Samariter. Jeder weiß doch, wie und wo man sich Kondome besorgen kann, sagt der Papst. Das ist deutlich. Am Ideal, dass er darüber hinaus propagieren möchte, und von dem er hofft, dass es nicht verschluckt wird im Lärm, nämlich am Ideal der Liebe in Treue, ändert das kein Jota.

Mir als Katholiken scheint es signifikant, dass er ausgerechnet das Beispiel eines männlichen Prostituierten nimmt, um seine Einsichten zu erläutern. Es zeigt, dass ihm das Herz im Amt weit geworden ist. Er hat aus den abertausenden Menschen, Gesichtern, Schicksalen, die ihm in seinem Amt begegnet sind, gelernt, wie schwer ein Leben in Wahrheit ist. Stricher und Huren, Glaubensschwache, Ausgegrenzte, die spricht er an. So was hat schon mal Ärger gegeben mit dem religiösen Establishment, vor 2000 Jahren.

Da wirkt Deutschland doch sehr klein und besonders hässlich

Besonders aber provoziert er nun die Schriftgelehrten der säkularen Welt, die professionelle Kirchenkritik, weil er sie zunächst mal beschäftigungslos werden lässt, denn er kritisiert sich und seine Firma schon selber und das schonungslos. Die fürchterlichen Missbrauchsfälle! Die Panne im Umgang mit dem ausgeklinkten Holocaust-Leugner Williamson! Diese Geständnisse eigener Fehlbarkeit, wie haben sie sich die Papstkritiker herbeigesehnt. Hier sind sie.

Er sagt, durchaus Gänsehaut treibend, dass in bestimmten Schichten in der katholischen Kirche Deutschlands viele nur darauf warten, ihn abzuschlachten. Doch dann wirft er als Pontifex Maximus den Blick über die außereuropäischen Horizonte einer Weltkirche, die blüht und wächst und Priester ordiniert. Die in einigen Weltgegenden zu den schlimm Verfolgten gehört. Die doch Dienst an den Armen tut und Trost und Hoffnung spendet und begeistert durch Glaubensinnigkeit. Die "katholisch" im Wortsinn ist: allumfassend. Und da wirkt dann Deutschland doch sehr klein und besonders hässlich.

In seinem Gespräch mit Peter Seewald - dessen kulturpessimistischen Fragen er des öfteren optimistische Aufhellungen entgegenhält - setzt er auf die christliche Moral als Mittel gegen die Selbstzerstörung des Planeten. Auf die heutzutage bestsellerfähige Frage "Wofür stehst Du?" gibt er irritationsfreie Antworten. Diese Art von Unfehlbarkeit erwartet dann auch jeder Gläubige.

Der Papst in diesem Gespräch ist glaubensstark, aber nicht autistisch. Es ist ein neues Papstbild, das da aufscheint. Hier spricht nicht der oft als kalter Taktiker verzeichnete Theologie-Professor, der seine Glaubensdogmen mit dem Rücken zur Welt formuliert, sondern der Menschen zugewandte, verständnisvolle Hirte. Und der antwortet mit oft entwaffnender Schlichtheit und Offenheit. Und er spricht ganz unverblümt über die Liebe als wahren, als echten Skandal in der heutigen Zeit.

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Seite 1
hermesgolf 25.11.2010
1. anteilskäufe
Zitat von sysopDie Diskussion über das neue Papst-Buch dauert an. Was bedeutet es,*dass sich Oberhirte Benedikt XVI. überraschend liberal zu Themen wie Aids und einsichtig zu eigenen Fehlern äußert? Kirchenkritikern droht ein Feindbild abhanden zu kommen, meint Matthias Matussek. Ein Debattenbeitrag. http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,731259,00.html
j.r. muss liberale anteile kaufen, damit ihm der laden nicht um die ohren fliegt. das ist alles. hat ihm habermas 2004 in umgekehrter richtung schon vorgemacht;o) p.s.: matussek wird sich von selbst erledigen. noch ein oder zwei fernsehauftritte und gut ist.
Antje Technau, 25.11.2010
2. eine Frage der Wahrnehmung
Zitat von sysopDie Diskussion über das neue Papst-Buch dauert an. Was bedeutet es,*dass sich Oberhirte Benedikt XVI. überraschend liberal zu Themen wie Aids und einsichtig zu eigenen Fehlern äußert? Kirchenkritikern droht ein Feindbild abhanden zu kommen, meint Matthias Matussek. Ein Debattenbeitrag. http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,731259,00.html
hier fängt es ja schon an. Hat der Papst das auch so gemeint, wie Matussek es interpretiert? Schließlich lehnt der Papst Kondome als Verhütungsmittel nach wie vor ab. Für ihn ist das Kondom bei der Wahl zwischen Kondom und Übertragung einer Geschlechtskrankheit nur das kleinere Übel. Und dass der Papst von einem *männlichen Prostituierten* spricht und nicht ganz allgemein von männlichen und weiblichen promisken Menschen macht auch mehr als deutlich, was wechselnde Partnerschaften für ihn sind: Hurerei. Allein das dürfte nicht jedem Katholiken schmecken, der zwar keine Prostituierten aufsucht, aber schon mehr als einen Partner hatte. Einsicht in die eigenen Fehler. Auch Interpretationssache. In der Causa Williamson vielleicht. Aber zum Thema Kindesmißbrauch kommen nur Worte der Empörung darüber, die Kirche "beschmutzt" zu sehen. Keine Worte des Bedauerns und des Schmerzes über das, was den betroffenen Kindern angetan wurde. Der Ruf der Kirche ist wohl wichtiger. Es geht nicht um ein Feindbild. Es geht darum, dass die katholische Kirche immer noch Einfluß auf die allgemeine Gesellschaft zu nehmen versucht, anstatt sich auf ihre Schäfchen zu beschränken. Und das steht ihr ebensowenig zu wie muslimischen Imanen.
m. m 25.11.2010
3. Absolutely great
Zitat von sysopDie Diskussion über das neue Papst-Buch dauert an. Was bedeutet es,*dass sich Oberhirte Benedikt XVI. überraschend liberal zu Themen wie Aids und einsichtig zu eigenen Fehlern äußert? Kirchenkritikern droht ein Feindbild abhanden zu kommen, meint Matthias Matussek. Ein Debattenbeitrag. http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,731259,00.html
Herr Mattussek, Ihr Artikel ist hervorragend. Endlich einer, der das Buch "Licht der Welt" nicht mit zusammengekniffenen Augen gelesen hat. Wow. Großes Kompliment.
Antje Technau, 25.11.2010
4. andere Meinungen
Zitat von sysopDie Diskussion über das neue Papst-Buch dauert an. Was bedeutet es,*dass sich Oberhirte Benedikt XVI. überraschend liberal zu Themen wie Aids und einsichtig zu eigenen Fehlern äußert? Kirchenkritikern droht ein Feindbild abhanden zu kommen, meint Matthias Matussek. Ein Debattenbeitrag. http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,731259,00.html
Hier zwei andere Kommentare. Einmal aus Der ZEIT: PAPST INTERVIEW: Was ist nun mit dem Kondom? (http://pdf.zeit.de/2010/48/papst-interview-seewald.pdf) Benedikt XVI. beharrt an mehreren Stellen des Buches auf der Ablehnung des Kondoms (mehr noch der Pille) und begründet sie in der strittigen Passage noch einmal folgendermaßen: »Die bloße Fixierung auf das Kondom bedeutet eine Banalisierung der Sexualität, und die ist ja gerade die gefährliche Quelle dafür, dass so viele Menschen in der Sexualität nicht mehr den Ausdruck ihrer Liebe finden...« Mit anderen Worten: wahre Liebe ist nur ohne Kondom möglich. Mit Kondom ist Sex nur Hurerei. Ein Akt ohne Liebe. Und dann noch die Theologin Frau Prof. Uta Ranke-Heinemann, die dem Papst einen offenen Brief geschrieben hat. Dazu, dass der Papst das Kondom in der EHE, die für eine Empfängnis offen sein soll, nach wie vor verbietet: Sehr geehrter Papst Benedikt, am 7. August 2004 sah ich im BBC-World-Fersehen eine junge Afrikanerin verzweifelt weinen. Sie hatte gerade erfahren, dass sie sich bei ihrem AIDS-kranken Mann infiziert hatte. Der Reporter fragt erschrocken, warum sie denn kein Kondom benutzt habe? "Ich habe solche Angst vor dem ewigen Höllenfeuer, vor dem unser Pfarrer uns gewarnt hat." Der BBC-Reporter fragte daraufhin den afrikanischen Pfarrer, ob es stimme, dass er die Ehefrauen HIV-infizierter Männer vor der Hölle gewarnt habe, wenn sie ein Kondom benutzen. Der Pfarrer sagte: "Ja, auch bei Ansteckung und Todesgefahr sind Kondome nicht erlaubt. Ehefrauen, die sich bei ihrem AIDS-kranken Ehemann angesteckt haben, das sind die Märtyrerinnen für den Glauben unseres Jahrtausends." Angesichts dieser Tragödie klage ich Sie an, Papst Benedikt, wegen tödlicher Irreführung der Menschheit. Ich klage Sie an, die Schuld für Krankheit und Tod vieler Menschen zu tragen, weil sie unsinnigerweise unerbittlich behaupten, dass Kondome in das ewige Höllenfeuer führen. Ich verlange von Ihnen, allen betroffenen Frauen weltweit die medizinische Versorgung zu finanzieren und ihnen und ihren Familien Schadenersatz zu leisten. (http://www.evangelisch.de/themen/gesellschaft/sehr-geehrter-papst-ein-brief-an-benedikt-xvi26011)
m. m 25.11.2010
5. .
Zitat von Antje TechnauHier zwei andere Kommentare. Einmal aus Der ZEIT: PAPST INTERVIEW: Was ist nun mit dem Kondom? (http://pdf.zeit.de/2010/48/papst-interview-seewald.pdf) Benedikt XVI. beharrt an mehreren Stellen des Buches auf der Ablehnung des Kondoms (mehr noch der Pille) und begründet sie in der strittigen Passage noch einmal folgendermaßen: »Die bloße Fixierung auf das Kondom bedeutet eine Banalisierung der Sexualität, und die ist ja gerade die gefährliche Quelle dafür, dass so viele Menschen in der Sexualität nicht mehr den Ausdruck ihrer Liebe finden...« Mit anderen Worten: wahre Liebe ist nur ohne Kondom möglich. Mit Kondom ist Sex nur Hurerei. Ein Akt ohne Liebe. Und dann noch die Theologin Frau Prof. Uta Ranke-Heinemann, die dem Papst einen offenen Brief geschrieben hat. Dazu, dass der Papst das Kondom in der EHE, die für eine Empfängnis offen sein soll, nach wie vor verbietet: Sehr geehrter Papst Benedikt, am 7. August 2004 sah ich im BBC-World-Fersehen eine junge Afrikanerin verzweifelt weinen. Sie hatte gerade erfahren, dass sie sich bei ihrem AIDS-kranken Mann infiziert hatte. Der Reporter fragt erschrocken, warum sie denn kein Kondom benutzt habe? "Ich habe solche Angst vor dem ewigen Höllenfeuer, vor dem unser Pfarrer uns gewarnt hat." Der BBC-Reporter fragte daraufhin den afrikanischen Pfarrer, ob es stimme, dass er die Ehefrauen HIV-infizierter Männer vor der Hölle gewarnt habe, wenn sie ein Kondom benutzen. Der Pfarrer sagte: "Ja, auch bei Ansteckung und Todesgefahr sind Kondome nicht erlaubt. Ehefrauen, die sich bei ihrem AIDS-kranken Ehemann angesteckt haben, das sind die Märtyrerinnen für den Glauben unseres Jahrtausends." Angesichts dieser Tragödie klage ich Sie an, Papst Benedikt, wegen tödlicher Irreführung der Menschheit. Ich klage Sie an, die Schuld für Krankheit und Tod vieler Menschen zu tragen, weil sie unsinnigerweise unerbittlich behaupten, dass Kondome in das ewige Höllenfeuer führen. Ich verlange von Ihnen, allen betroffenen Frauen weltweit die medizinische Versorgung zu finanzieren und ihnen und ihren Familien Schadenersatz zu leisten. (http://www.evangelisch.de/themen/gesellschaft/sehr-geehrter-papst-ein-brief-an-benedikt-xvi26011)
Ja, Frau Professor (http://www.youtube.com/watch?v=YxL4LTcr6Nw) hat sich ja auch schon anderweitig geäußert.
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