Besetzte Häuser bleiben selbstverwaltet Sektlaune in Hamburgs Gängeviertel

Vor zwei Jahren haben rund 200 Aktivisten das Hamburger Gängeviertel besetzt und den Abriss der maroden Häuser verhindert. Nach zähen Verhandlungen gibt es nun einen Vertrag, der die Sanierung ermöglicht. Die Besetzer sehen ihr wichtigstes Ziel erreicht: Das Viertel bleibt in ihrer Hand.
Das Gängeviertel in Hamburg: Andere Ansätze als die Vermarktung der Stadt

Das Gängeviertel in Hamburg: Andere Ansätze als die Vermarktung der Stadt

Foto: A3576 Maurizio Gambarini/ dpa